Wer hat nicht solche Tage? Es ist kalt, die Heizung läuft schon auf Hochtouren, doch im Zimmer wird es einfach nicht warm. Hier würde ein mobiler und kraftvoller Petroleumofen helfen. Diese werden oft als Ergänzung zu normalen Heizung eingesetzt. Oder aber man ist im Urlaub beispielsweise im Wohnmobil oder im Campinganhänger. Hier sind solche Petroleumöfen unerlässlich, da sie schnell und zuverlässig die Räumlichkeiten aufheizen. Die Praktischen Geräte zeichnen sich durch Ihre Mobilität und effiziente Nutzung aus. Vor allem sollte beim Kauf solcher Geräte auf Brenndauer und Verbrauch geachtet werden. In unserem Petroleumofen Vergleich finden Sie den besten Ofen für sich und Ihre Lieben, um gut durch die Wintermonate durchzustehen.
Petroleumofen Bestenliste 2026 – Die besten Petroleumöfen im Test & Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Auf einen Blick
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Der Petroleumofen ist ein flexibel Einsetzbares Gerät. Er funktioniert im Freien sowie auch in geschlossenen Räumen, welche unbedingt eine gute Belüftung benötigen. Einige Geräte verfügen über einen CO2 Sensor, welchen stätig den CO2 Gehalt in der Umgebungsluft messen.
Ein Petroleumofen ist eine kompatible Heizung, welche von Strom, Gas und Öl unabhängig ist. Die Petroleumöfen gehören zu den günstigsten Alternativen, welche man erwerben kann unter Heizungen. Außerdem ist der Petroleumofen die ideale Alternative bei Ausfall des Stromes.
Durch die angenehme Strahlungswärme des Petroleumofens, wird für ein angenehmes Raumklima gesorgt, welches Wohlfühlatmosphäre erzeugt. Wichtig ist, dass der Ofen in Räumen mit einer guten Luftzirkulation verwendet wird.
Durch den stetigen Anstieg der Stromkosten greifen immer mehr Menschen auf günstigere Alternativen wie den Petroleumofen, um den steigenden Preisen zu entkommen. Neben Holz Pellets oder Handelsüblichen Brennholz, waren Petroleumöfen ein beliebtes Heizmittel im Vergangen Jahrhundert. Auch wenn die Petroleumöfen nicht ganze Heizungen in Haus und Wohnung ersetzen können, sind sie trotz dessen sehr Beliebte Heizungen, welche Ihren Einsatz oft in Werkstätten, Wohnmobilen, oder kleineren Bereichen finden. In unserem Vergleich finden sie den besten Petroleumofen für Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
2. Was ist ein Petroleumofen?
Petroleumöfen zeichnen sich durch Ihre kompakte Bauweise aus und lassen sich zudem einfach transportieren, weswegen sie oft den Einsatz im Camping Bereich finden. Die Geräte in Vorzelten, in Wohnwägen oder Wohnmobilen verwendet werden. Ebenso gibt es Freiluft Varianten, welche bspw. Im Garten verwendet werden können. Petroleumöfen ermöglichen eine angenehme Raumtemperatur, auch wenn es draußen kalt und ungemütlich ist. Die Funktionsweise ähnelt dem eines Heizstrahlers. Jedoch wird der Storm nur genutzt um die Flamme zu zünden, danach wird nur noch Petroleum verwendet.
Vorteile
Nachteile
Schnelle Möglichkeit die Räumlichkeiten zu erwärmen
Sollte nur in gut belüftete Räumen verwendet werden
Geeignet für unterwegs
Günstig in der Anschaffung
Benötigt nur beim Einschalten Strom
Neben dem Fakt das die Geräte die Räumlichkeiten wärmen, sind die Petroleumöfen auch ein Gewinn, bezüglich des Designs, für jeden Raum. Die Ausmaße der betrachtenden Geräte liegen bei einer Höhe von 40 bis 50 cm, sowie wie in der Breite. In der Tiefe haben die Geräte ca. 30 cm. Zu diesen Maßen kommt ein kultiges- sowie Retrodesign, was zu jedem Hobbykeller oder dem Campingmobil passt. Da die Flamme teilweise sichtbar ist, sorgt diese für eine angenehme Strahlungswärme. Manche Modelle verfügen auch über Ventilatoren, welche dafür sorgen, dass der Raum sich schneller erwärmt.
2.1 Welche Arten von Petroleumöfen gibt es?
Auf dem Markt gibt es 2 Varianten von Petroleumöfen. Eines dieser Arten ist der handelsübliche Dochtbrenner. Bei der Funktion der Dochtbrenner, wird das Petroleum über einen Docht (zumeist aus Glasfasern) aufgenommen und anschließend verbrannt. Die dadurch erzeugte Hitze wird von einem Reflektor im hinteren Teil des Petroleumofens an die Außenluft weitergegeben.
Neuere Modelle von Dochtbrennern sind dank des Doppelkammersystems bei weitem effizienter als Ihre Zeitgenossen. Die gesteigerte Effizienz kommt zustande, indem in der ersten Brennkammer die Hauptverbrennung stattfindet und in der zweiten Brennkammer, die nicht verbrannten Petroleumreste verbrannt werden. Die zweite Kammer liegt oberhalb der ersten Brennkammer und dem Reflektor.
Laseröfen hingegen verzichten auf einen Docht, und verwenden stattdessen eine elektronische Einspritzanlage, welche die Brennstoffzufuhr kontrolliert, was den Laserofen wiederum noch effizienter macht als den Dochtoffen. Es kommt hinzu, dass ein Laserofen die Raumtemperatur selbstständig reguliert, um die von Ihnen gewünschte Raumtemperatur zu halten. Dadurch wir Brennstoff gespart was auch für eine längere Heizdauer sorgt.
Laseröfen besitzen auch Gebläse, welche die erzeugte Wärme besser im Raum verteilen. Das bietet den Vorteil, dass der Raum sich gleichmäßiger erwärmen kann und nicht nur die Luft erhitzt welche sich im Umkreis des Laserofens befindet. Zubehör, wie Fernbedienung, sind bei einigen Petroleumheizungen mit dabei. Sei es Dochtbrenner oder Laseröfen.
Vorteile
Nachteile
Schnelle Möglichkeit die Räumlichkeiten zu erwärmen
Besitzt hingen zu Dochtbrennern keine zweite Heizkammer
Warmluft wird durch ein Gebläse besser im Raum verteilt
Kann selbstständig die Heizleistung, an eine ideale gewünschte Temperatur, regulieren
Energieeffizient
2.2 Was ist Petroleum?
Petroleum wird laut Studien hauptsächlich als Brennstoff eingesetzt, wie in Petroleumöfen. Gewonnen wird der Brennstoff durch die Destillation von Erdöl. Petroleum wird aber auch im Modellbau als Kraftstoff verwendet, wie z.B. in Modellflugzeugen, oder auch als Schmiermittel. Das Kohlenstoffgemisch ist in seiner chemischen Zusammensetzung, wie Alkohol verwendbar, auch geeignet um in Reinigungsmitteln eingesetzt zu werden. Heizpetroleum verlor über die Jahre seinen Nutzen als Energieträger, da zunehmend elektrische Heizungen diesen ersetzt haben.
Tipp: Beim Kauf eines Petroleumofens sollte darauf geachtet werden, dass die Raumgröße mit in einberechnet werden muss. Sollte, dass der Fall sein lässt sich der Raum schneller erwärmen und der Petroleumofen benötigt nicht zu viel Energie.
3. Was zeichnet einen guten Petroleumofen aus?
Die Funktion der Petroleumöfen sollte relativ simple sein. Vor dem anzünden ist es wichtig, den Tank zu füllen. Durch eine Füllstandanzeige ist dies schnell einsichtig was noch an Petroleum im Tank fehlt. Nach dem der Regler geöffnet wird, kann das Petroleum in die Brennkammer gelangen. Eine automatische Piezo-Zündung (Piezokristalle sind auch in Feuerzeugen verbaut) startet der Brennvorgang. Die Heizleistung lässt sich durch einen Regler einstellen. Doch unabhängig von der Funktion, in unserem Petroleumofen Test, gibt es noch weitere Kriterien welche der beste Petroleumofen erfüllen muss.
3.1 Kippsicherung in Petroleumöfen
Unter Kippsicherung kann man einen Mechanismus verstehen, welcher Unfälle vermeiden soll, wenn der Petroleumofen versehentlich umfallen sollte. In solch einem Falle schaltet sich das Gerät durch die Sicherung ab, um zu verhindern, dass das Petroleum aus dem Tank ausläuft und außerhalb des Gerätes gezündet wird. Diese Sicherung soll gewährleisten, dass keine Brände innerhalb von Räumen entstehen.
Wie erwähnt sind solche Kippsicherungen besonders beim Einsatz in Wintergärten, oder Campingausflügen unerlässlich. Laut mehreren Petroleumofen Tests, verfügen mittlerweile so gut wie alle Geräte eine Kippsicherung, welche in der EU zu erwerben sind.
3.2 CO2 Sensoren für eine Saubere Luft
Hochwertige Petroleumöfen verfügen, neben Ihrer Kippsicherung, auch über Infrarotgesteuerte CO2 Sensoren, welche ständig die Kohlenstoffdioxide in der Umgebung messen und sicherstellen, dass der Petroleumofen kein Leck aufweist und die Luftqualität im Raum gut bleibt.
Gerüchte wie, „Petroleumöfen sind Gesundheitsschädlich“, treffen nicht zu, solange sichergestellt wird, dass für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist. Unsere Empfehlung ist es, die Geräte aus unserem Petroleumofen Test, nur in belüfteten Räumen zu nutzen. Dadurch können die entstandenen Kohlenstoffdioxide besser abtransportiert werden. In geschlossenen Räumen wird empfohlen, eine Tür oder ein Fenster einen Spalt breit zu öffnen, dadurch wird ein Lufttausch gewährleistet. Außerdem ist frische Luft im Winter sehr wichtig um das eigene Wohlbefinden zu bessern.
3.3 Geräte mit einer hohen Brenndauer
Der Wert der Brenndauer soll angeben, wie lange der erworbene Petroleumofen mit einer Tankfüllung in Betrieb bleibt. Das spielt eine entscheidende Rolle beim Kauf des Gerätes. Wenn Sie vorhaben, das Gerät den ganzen Tag über laufen zu lassen oder sogar mehrere Tage nacheinander, sollte das Gerät auch dafür ausgelegt sein. Der Aufwand den man betreiben sollte um dauerhaft zu heizen, sollte möglichst gering sein, was bedeutet das man das Gerät nicht ständig auffüllen muss da es zu viel verbraucht.
Die Brenndauer des Petroleumofens lässt sich anhand des Verbrauches pro Stunde an Petroleum und der Größe des Tanks ermitteln. Auch Faktoren wie die eingestellte Heizstufe oder die Luftfeuchtigkeit können großen Auswirkungen auf die Brenndauer haben. Sollte der Ofen nur für kurze Einsetzte geplant sein, wie in einer Werkstatt als Werkstattofen, genügt auch eine niedrigere Brenndauer bzw. Tankvolumen.
3.4 Laseröfen mit einem Anzeigedisplay
Während die altbewerten Dochtbrenner ohne Bildschirum auskommen, besitzen gute Petroleumöfen als Laserofen Variante, über Anzeigedisplays. Mit deren Hilfe können spezifische Einstellungen am Gerät vorgenommen werden. Zu diesen Einstellungsmöglichkeiten gehört die Funktion eines Timer, welche den Petroleumofen nach Ablauf der eingestellten Zeit, automatisch abschaltet. Ebenso ist eine 24 Stunden Planung möglich, in der eingestellt werden kann, zu welchem Rhythmus der Petroleumofen mehr oder weniger heizen soll.
Besonders für Berufstätige ist diese Funktion gerne gesehen, da sie die Heizfunktion anpassen können, sodass die Räume eine angenehme Temperatur haben. Sobald Sie von der Arbeit nach Hause kommen und nicht auf die längere aufwärme Zeit im Raum warten möchten, kann das Gerät so eingestellt werden, dass die Umgebungsluft aufgeheizt werden kann, bevor Sie das Haus betreten.
4. Wieso sollte ich meinen Petroleumofen nicht als primäre Heizquelle einsetzten?
Die Leistung welche die Petroleumöfen besitzen, wird in Watt angegeben. Dieser Wert beschreibt die Nutzwärmeleistung des Gerätes. Mithilfe der angegebenen Heizleistung, kann ermittelt werden, ob das Gerät für die Größe der zu heizenden Räumlichkeiten geeignet ist. In Neubauten wird eine Heizleistung von ca. 50 Watt pro Quadratmeter festgelegt. Altbauten hingegen besitzen nicht die Dämmfähigkeit bzw. Wärmeisolierung wie neue Gebäude, weshalb die Zahl in einem Altbau mit bis zu 120 Watt pro Quadratmeter deutlich höher ausfällt. In unserem Petroleumofen Test, haben wir Ihnen eine Tabelle angefertigt, welche die Heizleistung für gängige Wohnungsgrößen, bei 80 Watt pro Quadratmeter veranschlagt.
Wohnungsgröße in Quadratmeter
Benötigte Heizleistung Neu/Altbauten bei 80 Watt pro m²
60
3000 W / 4800 W
65
3275 W / 5250 W
70
3550 W / 5650 W
80
4050 W / 6850 W
5. Wie könnte mir ein Petroleumofen während der Corona-Pandemie helfen?
Die wärmeren Tage hören langsam aber sich auf, jedoch stehen Biergärten und deren Mitarbeiter in der Gastronomie vor einem Problem und zwar wie noch weiterhin trotz der Corona Konformität im Gastronomie Bereich, Umsatz gemacht werden kann. Gäste durften bisschen auf der Außenbestuhlung der Restaurants, Hotels sowie Bars Platz nehmen. Dadurch konnte viele Gastronomie-Betreiber vor der Schließung ihrer Läden einen Ausweg finden. Fällt jedoch die Temperatur auf einen Einstelligen Bereich, werden die Außensitzplätze auch nicht mehr weiterhelfen. Hier bieten die praktischen Petroleumöfen eine günstige Lösung: Diese Sorgen für angenehme Wärme über mehrere Stunden. Dank Ihnen können viele Gastronomie Betriebe weiterhin Ihre Türen offenhalten.
6. Häufig gestellte Fragen zum Thema Petroleumofen
Vor der zünden des Ofens muss geprüft werden das sich Petroleum im Tank befindet. Idealerweise sollte so viel im Tank enthalten sein, dass der Ofen während des Betriebs nicht ausgeht. Gezündet wird meisten über eine Automatik, bestehend aus einer Piezokristall Zündung. Die Zündung erfolgt in den meisten Fällen mit einer Batterie.
Der Durchschnittliche Verbrauch der Geräte aus unserem Petroleumofen Test, beträgt ca. 0,25 Liter Petroleum pro Stunde. Abhängig von diesem Wert sind Heizleistung und Länge der Heizvorgänge.
7. Fazit
Der Petroleumofen ist ideal geeignet um in verschiedensten Räumen eine angenehme Wärme zu erzeugen. Die Geräte gibt es bereits in unterschiedlichsten Größen, sodass für jede Anforderung auch das passende Geräte zu finden ist. Durch die kompakte Bauweise kann der Petroleumofen leicht transportiert werden und bietet dadurch Flexibilität. Jäger im Hochsitz wissen den mobilen Brennofen mittlerweile ebenso zu schätzen, wie der Angler in seinem aufgebauten Schirmzelt.
Wenn man einen Petroleumofen besitzt, sollte auch nicht vergessen werden, die Räume gut zu belüften, denn beim Verbrennungsvorgang wird Sauerstoff verbraucht. Der Eingebaute CO² Sensor warnt jedoch vor einem zu hohen Anteil an Kohlendioxid in der Luft. Außerdem sollten die mobilen Heizquellen immer in die Raummitte strahlen. Die Geräte sprechen für sich aus unserem Petroleumofen Test, und sind alles in allem eine gute Alternative, wenn ein kompaktes Heizgerät benötigt wird.