Gerade wenn nur gelegentliche Arbeiten oder Reperaturen an dünnen Stoffen anstehen ist eine Handnähmaschine ideal geeignet um den Stoff entrpechend zu nähen. Gerade wenn dünne Stoffe genäht werden sollen können die kleinen Geräte durch Ihre Handlichkeit überzeugen.
Eine gute Handnähmaschine sollte aber über einige wichtige Kriterien verfügen. So sollte die Fadensüannung einstellbar sein und entsprechendes Zubehör im Lieferumfang enthalten sein. Wir haben die besten Handnähmaschinen miteinander verglichen und zeigen Ihnen mit welchem Gerät Sie am besten fahren und auf welche Kriterien sie beim Kauf einer Handnähmaschine achten sollten.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Handnähmaschine-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Handnähmaschinen Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Handnähmaschinen überzeugen durch ihre kompakte und leichte Bauweise und eignen sich perfekt für kleinere Näharbeiten im Haushalt oder auf Reisen und beim Camping.
Mit Handnähmaschinen lassen sich dünne bis mittlere Stoffe problemlos bearbeiten. Sehr hochwertige Geräte können auch dickere Stoffe zuverlässig nähen.
Oft werden Handnähmaschinen mit Zubehör wie Ersatznadeln, Einfädelhilfen oder Faden ausgeliefert.
Sicherlich kennt jede Hausfrau die Situation, dass ein kleiner Riss in der Bluse schnell ausgebessert oder die Hose gleich gekürzt werden soll, aber die Abgabe in eine Änderungsschneiderei zu lange dauern würde. In diesen Fällen, aber auch beim Umnähen von Gardinen, Ändern von Kleidern oder Verzieren von Tischdecken ist eine Handnähmaschine von Vorteil. Außerdem ist sie ein idealer Begleiter für unterwegs und auf Reisen. Dieses Nähutensil passt nicht nur in die Handtasche, es ist auch schnell einsatzbereit, wenn einmal ein unerwartetes Malheur passiert.
Im Haushalt macht sie sich aufgrund ihrer handlichen Bedienung sehr schnell unentbehrlich. Was unter einer Handnähmaschine zu verstehen ist, wie sie funktioniert, welche Typen es gibt und viele weitere Informationen über diese Geräte, darüber gibt der nachfolgende Bericht, der aus einem Handmaschine Test resultiert, Auskunft.
1. Was ist eine Handnähmaschine?
Eine Handnähmaschine ist das kleine Pendant zu einer klassischen großen elektrischen Tischnähmaschine. Sie ist prädestiniert, wenn es darum geht, leichte Näharbeiten, die im Haushalt anfallen, nicht per Hand ausführen zu müssen. Mithilfe der kleinen Handnähmaschinen können Näh- und Reparaturarbeiten sowie Korrekturen an dünnen und mittelstarken Stoffen problemlos vorgenommen werden. Dickere Materialien sind jedoch nur von besonders hochwertigen Handnähmaschinen bearbeitbar. Stationäre, klassische Tischnähmaschinen sind hierfür wohl die bessere Alternative.
Optimal geeignet ist sie allerdings, da sie zwar kompakt aber sehr leicht, gut verstaubar und schnell betriebsbereit ist, als Reisenähmaschine für unterwegs. Auch ihre praktische, kabellose Stromzufuhr, meist werden Handnähmaschinen über Batterien betrieben, spricht dafür. Somit ist ein flexibles Nähen gegeben und ein Kabelsalat unterbleibt ebenfalls. Dank ihrer sehr leichten Handhabung ist diese kleine Nähmaschine für Anfänger, Senioren und sogar für Kinder eines gewissen Alters besonders geeignet.
Allerdings näht eine Handnähmaschine nur mit einem Faden, einen Unterfaden gibt es nicht beziehungsweise nur bei vereinzelten, hochwertigen Modellen. Dies führt dazu, dass die Naht nicht so stabil ist, wie die Nähte der stationären Nähmaschinen. Auch auf verschiedene Nähprogramme muss man verzichten. Es besteht aber die Möglichkeit, diverse Maschinenstiche auszuführen. Der Anfang und das Ende der Naht sind dann oft von Hand oder mit der Handnähmaschine zu vernähen. So wird vermieden, dass sich die Naht durch Aufgehen des Fadens wieder löst. Da sich im Lieferumfang meist nicht nur die Handnähmaschine, sondern auch Zubehör und Ersatzteile, wie Garn, Nadeln, Ersatzspulen, Einfädelhilfen und eine Anleitung, befinden, sind sie sofort einsetzbar.
In folgender Tabelle haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile einer Handnähmaschine aufgelistet:
Vor- und Nachteile einer Handnächmaschine
Vorteile
Nachteile
Handnähmaschinen sind kompakter und handlicher als klassische Nähmaschinen
verfügen nicht über so viele Funktionen als normale Nähmaschinen
Handnähmaschinen können auch auf Reisen oder unterwegs einfach und schnell genutzt werden.
geringe Tragkraft
Im Vergleich zu klassischen Nähmaschinen sind Handnähmaschinen deutlich leichter.
2. Wie funktioniert eine Handnähmaschine?
Optisch erinnert eine Handnähmaschine an einen Tacker, ganz gleich, ob es sich dabei um eine mechanische oder elektrische Maschine handelt. Doch bevor mit dem Nähen begonnen werden kann, sind einige Vorbereitungen erforderlich. Zunächst ist die Spule mit Garn einzusetzen. Nachdem der Faden von der oberen rechten Spulenseite über das sich seitlich des Nadelarms befindliche Loch oder Haken der Fadenführung und durch die obere Seite der Fadenspannung durch die beiden Platten geführt wurde, ist der Faden über die zweite Fadenführung unterhalb des Nadelarms in das Nadelöhr einzufädeln, und zwar von hinten nach vorn.
Ist dies geschehen, ist die Fadenspannung, wenn möglich, einzustellen. Dies kann je nach Modell über eine Fadenspannungsregelung geschehen, die entweder nach links bei zu fester Naht oder nach rechts bei zu lockerer Naht gedreht wird. Die meisten Handnähmaschinen passen die Fadenspannung jedoch automatisch an. Der zu bearbeitende Stoff wird nun nach Anheben der Feststellplatte unter diese gelegt. Jetzt kann mit dem Nähen begonnen werden. Dazu nimmt man je nach Gerätetyp entweder die Handnähmaschine in die rechte Hand und betätigt sie mechanisch, oder aber man nutzt den An-/Ausschalter, der zum Nähen mithilfe des Daumens gedrückt zu halten ist.
Die Maschine bewegt sich während des Nähens entlang des Stoffes. Gehalten wird der Stoff mit der linken Hand. Ist der Nähvorgang beendet, ist das Nähgut wieder herauszunehmen. Dabei ist darauf zu achten, dass auf der Hinterseite des Stoffes der Faden circa acht Zentimeter lang sein muss, bevor er abgeschnitten wird. Nur so ist ein ordentliches Verknoten der Naht gegeben und ein Auftrennen derselben nicht möglich.
Ein wesentlicher Vorteil einer handlichen, kleinen Handnähmaschine ist ihr flexibler Einsatz. Nicht nur Gardinen können ohne Probleme noch an der Gardinenstange gekürzt werden, auch für die Reparatur des Risses im Lieblingshemd ist sie schnell griff- und einsatzbereit. Nach Beendigung der Näharbeiten ist das Gerät aufgrund seines geringen Gewichtes und der Abmaße ruckzuck in der Schublade verstaut.
3. Handnähmaschinen – Typen
Bei den Handnähmaschinen wird zwischen zwei Typen unterschieden. Da wären zum einen die mechanischen Handnähmaschinen und zum anderen die elektrischen Handnähmaschinen.
Typ
Besonderheiten
Elektrische Handnähmaschine
Bei den elektrischen Handnähmaschinen handelt es sich um Modelle, die meist mit vier AA-Batterien 1,5 Volt betrieben werden. Angeschaltet werden diese Geräte über eine, sich an der Oberseite der Maschine befindliche, Taste. Diese Taste ist beim Nähvorgang gedrückt zu halten. Einige elektrische Handnähmaschinen können sogar mit einem Netzteil versehen und über Kabel mit Strom versorgt werden.
Mechanische Handnähmaschine
Sieht man sich die Form und das Funktionsprinzip einer mechanischen Handnähmaschine an, erinnert dieses an einen Tacker, den man benutzt, wenn man Werkstoffe mit einer Metallklammer fixieren oder mit Materialien, wie Folie oder Stoff verbinden möchte. Bei diesen Nähmaschinen-Modellen wird der zu nähende Stoff zwischen Feststellplatte und Nadel platziert. Um zu gewährleisten, dass die Nadel in den Stoff sticht, ist der Nadelbaum am vorderen Ende mittels Daumen nach unten zu drücken. Erst wenn der Nadelbaum wieder losgelassen wird, geht er automatisch wieder nach oben. Der Faden wird durch das Loch gezogen und in das Nadelöhr gefädelt. Genäht wird, indem der obere und untere Geräteteil per Hand (mechanisch) zusammengedrückt wird.
Achtung: Achten Sie darauf beim Arbeiten mit einer Handnähmaschine immerwieder pausen einzulegen damit die Maschine nicht zu warm wird. Vorallem sehr kleine Handnähmaschinen können schnell überhitzen. Es sollte alle 10 Sekunden eine Pause von ca. 5 Sekunden eingehalten werden.
4. Für welche Stoffe sind Handnähmaschinen geeignet?
Ein Handnähmaschine Test zeigte eindeutig, dass eine Handnähmaschine Reparaturarbeiten und Korrekturen an dünnen bis mittleren Stoffen mühelos erledigt. Mit einem hochwertigen Gerät lassen sich beispielsweise Hosen leichter zu kürzen als mit einer stationären Nähmaschine. Obwohl viele Hersteller der Meinung sind, dass nicht nur Jeans, Wolle, Seide und sogar Leder mit einer Handnähmaschine bearbeitet werden können, ist bei dicken Stoffen doch Vorsicht geboten. Sie sind zwar für Denim und Cord geeignet, bessere Ergebnisse sind jedoch mit einer Standard-Nähmaschine zu erreichen.
Auch bei Leder kann man eine hochwertige Handnähmaschine verwenden, vorausgesetzt, es handelt sich dabei um Fein- oder Dünnleder. Außerdem ist eine spezielle Ledernadel und entsprechendes Garn notwendig. Das Nähen von Leder erfordert allerdings ein wenig Übung, da das Auftrennen einer fehlerhaften Naht in dem Leder Einstichspuren hinterlässt, die nicht sehr schön aussehen.
5. Handnähmaschine – Maschinenstiche, die man ausführen kann
Obwohl Handnähmaschinen über keine zusätzlichen Nähprogramme verfügen, sind sie in der Lage, diverse Maschinenstiche durchzuführen. Der wohl am häufigsten verwendete Stich ist der Gerad- oder Standardstich, auch als Steppstich bezeichnet. Dieser Stich eignet sich für fast jede Näharbeit und ist der Stich, der besonders für Personen geeignet, die mit dem Nähen noch wenig Erfahrung haben. Damit der Geradstich auch gerade wird, ist es wichtig, dass die Handnähmaschine langsam und mit Vorsicht am Stoff entlanggeführt wird.
Um zu gewährleisten, dass sich nach dem Nähen der Faden nicht löst und die Naht aufgeht, ist die Naht an ihrem Anfang und Ende zu vernähen, was auch als Fixieren oder Verriegeln bekannt ist. Hierzu werden am Nahtanfang und –ende drei bis vier Stiche auf derselben Linie vor- und rückwärts gesetzt. So wird sich die Naht garantiert nicht lösen.
Mit der Handnähmaschine ist es dank ihrer enormen Flexibilität sogar ohne Probleme möglich, um die Ecke zu nähen. Dazu ist die Nadel nur im Stoff zu belassen und der Stoff zu drehen. Danach kann normal weitergenäht werden.
Knöpfe annähen oder den Zick-Zack-Stich für Ziernähte ist mit einer Handnähmaschine für den Haushalt leider nicht möglich. Es sei denn, und das belegte auch ein Handnähmaschine Test, es handelt sich um ein hochwertiges Gerät, das mit verschiedenen Nähprogrammen ausgestattet ist.
6. Handnähmaschine – Aufbau
Im Handnähmaschine Vergleich ist feststellbar, dass in den meisten Handnähmaschinen die gleichen Komponenten zu finden sind. Diese sind:
eine Feststellplatte zur Fixierung des Stoffes während des Nähens;
ein Nadelarm, der für die Auf- und Abbewegung und damit für das Führen der Nadel und des Fadens durch den Stoff sorgt;
eine Nadel, die kleine Löcher im Stoff erzeugt und den Faden durch diese zieht;
eine Fadenspannungsregelung, mit deren Hilfe die Fadenspannung justiert werden kann;
eine Fadenführung, die der Stabilisierung des Fadens im abgerollten Zustand dient;
eine Spule, auf der eine Fadenrolle gesetzt wird;
ein Drehrad, das das manuelle Heben und Senken des Nadelarmes möglich macht;
ein An-/Ausschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes und
eine Sperrtaste, die ein versehentliches Auslösen des An-/Ausschalters verhindert.
Einige elektrischen Handnähmaschinen verfügen zusätzlich noch über:
einen Adapteranschluss und
ein Batteriefach.
Nicht zu vergessen sind die Geräte, die mit ergonomischen Handgriffen ausgestattet sind. Diese Nähmaschinen verhindern, dass auch bei längeren Näharbeiten weder Schmerzen in den Fingern noch im Handgelenk entstehen. Diese Handnähmaschinen sorgen für ein bequemes Arbeiten und stellen eine enorme Erleichterung dar.
7. Handnähmaschine – Einsatzbereiche
Wie die im Juni 2018 von Statista Research Department veröffentlichte Statistik der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) besagt, sind rund 16 Millionen Menschen in Deutschland am Schneidern und Nähen interessiert. Da ist es doch anzunehmen, dass auch die kleinen kompakten Handnähmaschinen in den unterschiedlichsten Bereichen zu finden sind. Unter anderem sind dies:
7.1 Die Handnähmaschine im Haushalt
Oft fallen im Haushalt Näharbeiten an, die ohne aufwendiges Vorarbeiten schnell erledigt werden sollen. Sei es das Ausbessern von Kleidungsstücken, auch direkt am Körper, oder an der Bettwäsche, Tischdecken oder Vorhängen, für all diese Arbeiten ist eine Handnähmaschine optimal. Sie ist im Gegensatz zu einer klassischen Tischnähmaschine in Sekunden betriebsbereit und somit für derartige Arbeiten perfekt. Sie liegen nicht nur aufgrund ihres geringen Gewichtes und meist ergonomischen Ausführung gut in der Hand, sie sind auch einfach zu händeln, was auch ein Handnähmaschine Test zeigte.
Ein weiterer Vorteil der Handnähmaschinen gegenüber den großen Tischnähmaschinen ist, dass man nur mit einer Hand arbeitet. Es werden also nicht beide Hände und auch nicht die volle Aufmerksamkeit benötigt, um die Stoffbahn mit einer tadellosen Naht zu versehen. Da viele Handnähmaschinen batteriebetrieben sind und kein Kabel zur Stromversorgung benötigen, ist ein flexibles und unkompliziertes Nähen gegeben.
7.2 Handnähmaschine im selbstbestimmten Alltag von Senioren
Dass viele Senioren ein selbstbestimmtes, glückliches Leben im eigenen Zuhause, auch im hohen Alter, führen möchten, ist kein Geheimnis. Doch früher oder später kommt der Tag, an dem man sich eingestehen muss, dass die einst selbstverständlichen Tätigkeiten nicht mehr so von der Hand gehen und mehr Kraft und Aufwand kosten als zu früheren Zeiten.
Auch das Nähen, das bei vielen Senioren schon immer zum Leben dazugehörte, fällt nicht mehr so leicht. Schon allein das Herumplagen mit der schweren Tischnähmaschine lässt den Stapel unbearbeiteter Näharbeiten immer größer werden. Hier kann eine leichte, flexibel einsetzbare, elektrische Handnähmaschine helfen. Sie ermöglicht den Senioren, die Reparaturen an ihren Textilien mit ihren eigenen Händen vorzunehmen. Man braucht keine fremde Hilfe in Anspruch nehmen und ist somit unabhängig. Außerdem werden sie wieder aktiver, was für viele Senioren einen wichtigen Schritt darstellt. Eine Handnähmaschine fördert auf jeden Fall den selbstbestimmten Alltag, da sie nicht nur gut in der Hand liegt, sie vermeidet aufgrund ihrer Ergonomie auch Schmerzen in den Fingern und im Handgelenk. Kurz: die Handnähmaschine ist seniorengerecht.
7.3 Handnähmaschine – ideal für am Nähen interessierte Kinder
Nicht selten kommt es vor, dass sich Kinder ab einem gewissen Alter (Schulalter) für kreative Hobbys und Technik zu interessieren. Besonders die Töchter möchten ihren Müttern nacheifern, wenn sie an der Nähmaschine sitzen und Kleidungsstücke reparieren oder die Tischdecke neu besäumen. Gern würde so manches Mädchen für ihr Puppenkind selbst ein Kleidchen nähen oder ein kleines Geschenk anfertigen. Hierfür wäre eine Handnähmaschine, die nur mit wenigen Funktionen ausgestattet ist, wohl das Nähutensil, über das sich die Tochter sehr freuen würde. Obwohl diese Geräte für die ersten Nähversuche sehr gut geeignet sind, sind sie kein „Spielzeug“ für Kinder. Es ist unerlässlich, dem Kind im Vorfeld genau zu zeigen, wie die Handnähmaschine zu benutzen ist.
7.4 Die Handnähmaschine als Begleiter auf der Reise und im Urlaub
Nicht nur aufgrund ihrer Handlichkeit, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass die meisten Handnähmaschinen ihren Strom von Batterien und nur selten über ein Stromkabel beziehen, ist man auch auf Reisen, im Büro, im Hotel oder im Urlaub für den Notfall bestens ausgerüstet. Diese kleine Nähmaschine ist nicht nur ein Must-have für Geschäftsreisende und Globetrotter, sie sollte in keinem Koffer oder Handtasche fehlen.
Übrigens: Aufgrund Ihrer kompakten Form eignen sich handnähmaschinen ideal für Reisen oder Campingurlaube. Ist zum Beispiel eine Zeltplane oder eine Schlafsack gerissen kann eine Reperatur mit der Handnähmaschine direkt vor Ort erfolgen.
8. Kriterien, die beim Kauf zu beachten sind
Resultierend aus dem Handmaschine Test sollte man beim Kauf einer kleinen Handnähmaschine auf einige Kriterien achten. Diese sind:
Zur Gewährleistung des Einsatzes der Mini-Nähmaschine für alle gängigen Näharbeiten, ist es sehr wichtig, dass das Gerät qualitativ hochwertig ist. Sie sollte aus stabilem Material gefertigt und gut verarbeitet worden sein. Nur so ist eine lange Lebenserwartung gegeben.
Auch auf die Ausstattung der Handnähmaschine ist beim Kauf zu achten. Die Möglichkeit des manuellen Justierens der Fadenspannung je nach zu bearbeitendem Stoff und unterschiedliche Nähprogramme sind auch bei einer Handnähmaschine von Vorteil.
Beachten sollte man auch das Gewicht und die Maße des Gerätes. Diese spielen nicht nur in der Handhabung eine wichtige Rolle, sondern auch beispielsweise im Flugzeug, wenn man auf Geschäftsreisen oder in den Urlaub fliegt.
Kurz: Eine Handnähmaschine sollte mit einer hochwertigen Verarbeitung, ihren Funktionen, ihrem Gewicht und Preis überzeugen.
9. Fazit
Kleine kompakte Handnähmaschinen sind die optimalen Geräte, wenn es darum geht, Reparaturen vor Ort, wie das Schließen einer aufgeplatzten Naht, Vorhänge oder Bettwäsche auszubessern, ohne das sie abgehängt beziehungsweise abgezogen werden müssen. Da die meisten Modelle mechanisch oder batteriebetrieben sind, können sie flexibel eingesetzt werden. Es ist aber auch möglich, Geräte zu erwerben, die über ein Netzteil mit Strom versorgt werden. Ansonsten arbeiten sie alle nach dem gleichen Prinzip, was auch in diversen Handnähmaschinen Tests belegt wurde.
Sie sind nicht nur für schnelle Näharbeiten im Haushalt ideal, sondern sie sind auch ein hervorragender Begleiter auf Reisen. Auch Anfänger, Senioren und Kinder im Schulalter kommen mit der kleinen, mit einer Hand bedienbaren, Nähmaschine sehr gut zurecht. Das Angebot an Handnähmaschinen ist sehr umfangreich, sodass sich ein Handnähmaschine Vergleich auf alle Fälle lohnt. Preislich sind diese Geräte im unteren Preissegment angeordnet, was sie sehr attraktiv macht. Ein Handnähmaschine Test hinsichtlich Funktionalität, Qualität, Quantität und Preis sowie ein direkter Handnähmaschine Vergleich zeigten, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesen kleinen Nähmaschinen stimmt. Eine Handnähmaschine sollte in keinem Haushalt fehlen, Verwendungsmöglichkeiten gibt es hier genügend.
Eine gute Handnähmaschine sollte dünne bis mittlere Stoffe gut nähen können
Die beste Handnähmaschine ist in der Lage längere Zeit zu nähen ohne dabei zu überhitzen.
Handnähmaschinen sind ideal für Reisen oder Camping geeignet. Auch für kleine Näharbeiten im Haushalt eignen sich die kleinen Helfer perfekt.