Gerade im Winter oder an kalten Abenden kann eine warme Decke herrlich wohltuend sein. Moderne Heizdecken können schnell kuschelige Wärme spenden und somit den Abend vor der Couch zu einem wahren Genuss verwandeln. Wir haben die besten Heizdecken für Sie miteinander verglichen und sind dabei auf Kriterien wie Temperatur, Abschaltautomatik oder Wärmeentwicklung eingegangen.
Um die beste Heizdecke zu ermitteln haben wir zahlreiche externe Tests gesichtet und ausgewertet. In unsere Bewertung sind ebenfalls zahlreiche Kundenbewertungen und Vergleiche eingeflossen.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Heizdecke-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Heizdecken Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Eine Heizdecke ist eine spezielle Decke welche elektrisch betrieben wird. Mit einer passenden Wärmedecke lässt sich schnell und einfach eine angenehme Wärme erzielen. Heizdecken sollten jedoch nur über der eigentlichen Zudecke genutzt werden.
Die beste Heizdecke punktet mit einer guten Wärmeentwicklung, einer Abschaltautomatik sowie einem Überhitzschutz. Außerdem sollte eine gute Heizdecke über unterschiedliche Wärmestufen und einen Timer verfügen.
Wichtig bei einer guten Heizdecke ist außerdem das Material. Es sollte flauschig und weich sein damit es beim einkuscheln nicht kratzt oder juckt.
Viele Menschen verbinden eine Heizdecke mit den Bedürfnissen von alten Menschen. Heizdecken haben das Negativ-Image von Kaffeefahrten angeheizt – buchstäblich. Bei diesen Fahrten sollen den Mitreisenden in einem Gasthof überteuerte Produkte wie Heizdecken und andere gesundheitsförderliche Gegenstände angedreht werden. Die Methoden dafür sind halbseiden, die Verkaufsveranstaltungen illegal.
Doch über solchen Geschichten wird der tatsächliche Nutzen einer Heizdecke für Mensch und Tier übersehen. Zudem sprechen die seriösen Hersteller mittlerweile auch umweltbewusste Menschen jüngeren Alters an. Eine Heizdecke kann Heizkosten einsparen. Sie verhindert so manche Erkältung und die Fortdauer von Schmerzen bei Mensch und Tier. Wir haben mehr als einen Heizdecke Test im Netz unter die Lupe genommen, um Ihnen einen umfassenden Ratgeber zum Thema in die Hand zu geben. Mit den hier zusammengestellten Kriterien können Sie die richtige Wahl treffen.
1. Was ist eine Heizdecke?
Eine Heizdecke ist eine beheizbare Decke. Mittels eines elektrisch erwärmbaren Inneren wird der natürliche Kuschelfaktor einer Decke um eine regulierbare Wärmeleistung erhöht. Das natürliche Wärmeverhalten einer Decke wird gesteigert. dauer und Temperatur können vom Nutzer manuell reguliert werden.
Zu unterscheiden sind kuschelige Wärmedecken, in die jemand seinen fröstelnden Körper einhüllen kann. Es gibt außerdem erwärmbare Heizdecken, die auf die Matratze gelegt werden. Solche Decken werden jedoch eher als Wärmeunterbetten bezeichnet. Außerdem gibt es im Zoofachhandel Heizdecken in kleineren Formaten, die sich für kälteempfindliche Haustiere eignen. Um zu einer guten Kaufentscheidung zu kommen, ist ein Heizdecken Vergleich sinnvoll.
Für Menschen oder Haustiere, die mit chronischen Schmerzen oder Rheuma zu kämpfen haben, sind Heizdecken besonders interessant. Wärmeanwendungen sind bei Muskel- und Gelenkschmerzen nachweislich sinnvoll. Durch Wärmezufuhr wird die Körpertemperatur erhöht. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Blutzirkulation wird verbessert und die Schmerzen werden erträglicher.
2. Wie funktioniert eine Heizdecke
Eine Heizdecke ist eine spezielle Art von Decke. In ihrem Inneren verbirgt sich eine spezielle Heizungsanlage. Diese ist durch beheizbare Drähte oder biegsame Heizstäbe gekennzeichnet. Die Decke kann über eine Steckdose mit Strom versorgt werden. Der Nutzer kann die Temperatur der Heizdecke nach Belieben herauf- oder herunter regulieren.
Die meisten hochwertigen Heizdecken leisten maximal 200 Watt. Viele leisten aber deutlich weniger. Möchte jemand die Wärme einer Heizdecke nutzen, kann er sich einfach hineinhüllen und die Heizdrähte anheizen. Soll die Heizdecke ein kaltes Bett vorwärmen, ist eine halbe Stunde Vorwärmzeit meistens angeraten. Die Heizdecke stellt dann kuschelige Wärme her, die sich über die gesamte Matratze verteilt.
Oftmals kann die Heizdecke schon beim Zubettgehen entnommen und ausgeschaltet werden. Das spart Strom. Es ist außerdem sicherer, als auf der angeschalteten Heizdecke einzuschlafen. Möglich ist das zwar – aber eine Heizdecke mit automatischer Abschaltung wäre dann aus Sicherheitsgründen sinnvoll.
3. Was sind die Vorteile von Heizdecken?
Viele ältere Menschen frösteln an kühlen Abenden leichter als in jungen Jahren. Sie schätzen es, wenn sie sich abends oder in der kalten Jahreszeit in eine wärmende Decke hüllen können. So spart man ganz nebenbei Heizkosten ein. Gerade für altersarme Rentner ist eine Heizdecke ein wunderbarer Ersatz, wenn die Heizung einmal ausfällt. Das tut diese meist zur Unzeit – und wenn es so richtig kalt ist. Beim Mittagsschlaf im Liegesessel verhindert die Heizdecke, dass der Körper auskühlt.
Interessant sind Heizdecken jedoch auch für jüngere Menschen. Pendler, die öfter im Stau stehen, können sich gegebenenfalls mit einer Heizdecke wärmen. Die Decke kann über den Zigarettenanzünder mit dem nötigen Strom versorgt werden. Wer seine Heizdecke vorzugsweise im Auto nutzen möchte, sollte auf ein stromsparendes Deckenmodell in unempfindlichen Farben achten.
Bei manchen Heizdecken ist der Stromverbrauch jedoch recht zu hoch. Das belastet die Autobatterie, wenn der Stau sich mehrere Stunden lang nicht auflöst. Am Ende würde der Fahrer dann einen neuerlichen Stau verursachen, weil die Autobatterie leer ist.
4. Kriterien, die Ihre Kaufentscheidung begünstigen können
Zahlreiche Punkte lohnen vor dem geplanten Kauf einen sorgfältigen Check. Angesichts der Riesenauswahl an Heizdecken mit unterschiedlichen Eigenschaften
ist es nicht ratsam, die erstbeste Heizdecke zu erwerben. Soll am Ende eine gute Kaufentscheidung stehen, sind die unterschiedlichen Ausstattungen und Eigenschaften von Heizdecken erst einmal genauer zu betrachten. Schließlich soll der Deckenkauf Ihre Bedürfnisse erfüllen.
Der Unterschied zwischen einer einfachen Heizdecke und einem hochwertigen Modell kann beträchtlich sein. Das betrifft sowohl die Eigenschaften des Deckengewebes wie auch die Beheizbarkeit der Decke. Interessant ist heutzutage beispielsweise die Frage nach dem Energieverbrauch einer Heizdecke. Die Pflegeeigenschaften sind ebenfalls ein wichtiger Punkt – besonders, wenn die Heizdecke auch von Haustieren genutzt werden soll.
Der Zoofachhandel hat für größere Haustiere spezielle Heizdecken im Angebot, deren Größe dem Haustier angepasst ist. Mit eigener Heizdecke zieht es der Familienhund vielleicht sogar vor, im eigenen Bettchen zu schlummern.
Folgende Kaufkriterien sind für einen Heizdecke Vergleich relevant:
Die Maße sollten dem gewünschten Verwendungszweck entsprechen. Tiere benötigen nur eine kleinere Heizdecke, Menschen eine größere. Heizdecken in Übergrößen dürften nicht leicht zu finden sein. Für Kinder sind Heizdecken nur sehr bedingt und unter ständiger Aufsicht eines Erwachsenen geeignet.
Wer seine Heizdecke nachts als Matratzenauflage nutzen möchte, sollte ein dafür gedachtes Modell kaufen. Wegen der langen Wärmeleistung sollte es sich um ein stromsparendes Deckenmodell handeln. Üblicherweise wird die Heizdecke aus hygienischen Gründen unter dem Spannbettlaken auf die Matratze gelegt.
In der Regel muss eine Vorwärmzeit von einer halben Stunde bedacht werden, bis die Wärme sich gleichmäßig im gesamten Bett verteilt hat. Die Vorwärmzeit kann aber auch für eine Heizdecke gelten, die auf der Couch als Überdecke verwendet wird. In der Regel ist hier die Vorwärmzeit deutlich kürzer, weil die zu wärmende Fläche kleiner ist.
Der Energieverbrauch einer viel genutzten Heizdecke, die sich als “Stromfresser” erweist, kann bei hohen Energiekosten durchaus mit nennenswerten Kosten zu Buche schlagen.
Die Heizdecke sollte qualitativ hochwertig sein. Im niedrigen Preissegment ist das allerdings nicht immer gewährleistet. Die Qualität der Decke selbst ist bei der Bewertung ihrer Qualität genauso wichtig, wie die Qualität der technischen Ausstattung.
Wenn Sie eine verzugsfeste Kuscheldecke erwarten, die einen geringen Energieverbrauch und einen hohen Bedienkomfort mitbringt, entfallen viele Billigprodukte sofort. Die hohe Verarbeitungsqualität sollte spürbar sein. Auch die elektrischen Elemente sollten erkennbar sicher wirken. Als Qualitätsmerkmal für das Deckengewebe kann beispielsweise der Ökotex-Standard 100 angesehen werden. Als Qualitätszeichen für die Elektrik sollte ein CE- oder TÜV-Hinweis gegeben sein.
Unabhängig davon, ob eine Heizdecke digitale oder analoge Bedienungselemente aufweist, sollte sie in Sicherheitsfragen keine Kompromisse zulassen. Heizdecken aus Fernost sind in Sicherheitsbelangen grundsätzlich zweifelhafte Produkte. Ein Zimmerbrand darf ebenso wenig durch eine Heizdecke ausgelöst werden wie ein Kurzschluss. Faktoren, die die Sicherheit einer Heizdecke erhöhen, sind ein eingebauter Überhitzungs-Schutz oder eine Abschaltautomatik. Solche Features sind allerdings oft nur bei hochwertigen Heizdecken anzutreffen.
Die Sicherheit der Heizdecke sollte oberste Priorität haben. Nässe ist für eine angeschlossene Heizdecke gefährlich. das gilt vor allem, wenn die Heizstäbe nicht ausreichend isoliert wurden. Verschüttete Getränke, Schweiß oder Urin vom inkontinenten Hund könnten sonst zu Gefahrenquellen werden. Wenn die Elektronikeinheit im Deckeninneren mangelhaft ist, ist ein Brand-Unfall mit tödlichem Ausgang im Bereich der Wahrscheinlichkeit.
Europäische Hersteller, die Heizdecken produzieren, unterliegen nicht umsonst strengen Sicherheitsauflagen. Mancher Heizdecke Test ergab aber, dass bei Butterfahrten auch minderwertige Heizdecken verkauft wurden, die nicht solch hohen Sicherheitsstandards entsprachen.
Funktionalität und Bedienbarkeit einer Heizdecke sollten überzeugen können. Auch ältere und in den Bewegungen eingeschränkte Menschen sollten keine Probleme mit den Einschalt-Automatiken oder dem Entnehmen der Heizungs-Einheit haben.
Die Zahl der angebotenen Temperaturstufen kann sich gewaltig unterscheiden. Manche Heizdecken haben vier Heizstufen, andere bieten aber zehn. Solche Heizdecken sind den Bedürfnissen des Nutzers deutlich besser anzupassen.
Auch die Leistung der Heizeinheit in der Decke kann schwach oder stark sein. In der Regel beträgt sie 90 – 180 Watt, wobei eine maximale Leistung von 90 – 100 Watt den niedrigsten Wärmebereich ausmacht. Zwar spart diese Heizdecke wahrscheinlich Strom. Sie wärmt jedoch den Körper nicht besonders. Die Leistung sollte daher eher bei 150 – 180 Watt liegen. Eine 180 Watt-Leistung macht die Heizdecke sehr warm. Alles darunter sollte als warm bis mittelwarm bezeichnet werden.
Farbe und Material von Heizdecken sind Geschmackssache. Für beide sind fast alle Geschmäcker zu befriedigen. Im Internet ist die größte Auswahl zu finden, während im Kaufhaus meist die älteren Kunden mit passenden Farbstellungen oder Dessins angesprochen werden. Soll die Heizdecke im Campingwagen genutzt werden, ist eine unempfindliche Farbe sinnvoll.
Wenn eine Heizdecke eine Abschaltautomatik hat, ist sie sicherer als eine Decke, die es daran fehlen lässt. Ältere Menschen sind vergesslich. Brandunfälle mit qualitativ minderwertigen und ungenügend gesicherten Heizdecken sind belengt. Daher ist eine Abschaltautomatik genauso sinnvoll, wie ein eingebauter Überhitzungsschutz.
Die Abschaltautomatik wird bei den meisten Decken nach drei Stunden aktiviert. Bei einer individuell wählbaren Abschaltung wäre einen individuell festzulegender Zeitraum zwischen einer und neun Stunden nutzbar. Hier kann der Nutzer vorab entscheiden, wie lange die Decke heizen und wann die Wärmezufuhr beendet sein soll.
Eine gerne genutzte Heizdecke verschmutzt über kurz oder lang. Die Frage ist nun, ob der Besitzer sie in einer Waschmaschine waschen kann oder nicht. Diese Frage sollte unbedingt vor dem Kauf abgeklärt werden. Wenn einerseits keine Flüssigkeiten auf die Heizdecke gelangen dürfen, wenn diese in Betrieb ist, darf das Waschen andererseits nicht die gesamte Elektrik lahmlegen.
Bei hochwertigen Heizdecken kann die innen liegende Elektronik-Einheit ohne Aufwand entnommen werden. Damit ist diese geschützt. Die Decke kann nun bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden. Ein entsprechender Pflegehinweis sollte entweder in der Gebrauchsanleitung oder an der Heizdecke selbst zu finden sein. Bei manchen Decken lassen sich die Heizstäbe nicht entfernen. Das ist aus hygienischer Sicht nachteilig.
Heizdecken, die von Tieren genutzt werden, sollten alle 14 Tage bzw. nach 10-maliger Benutzung gereinigt werden. Auch hier muss darauf geachtet werden, ob die Elektronik-Einheit entfernbar ist oder nicht. Ist das nicht der Fall, kann die Decke nur mit einem feuchten Tuch abgewischt und per Hygiene-Spray desinfiziert werden. Das gilt auch bei viel genutzten Heizdecken, in die der Nutzer sich auf der Couch einkuschelt oder auf denen er in der Nacht liegt.
Eine Kontrollanzeige kann auf dem Bedienelement sinnvoll sein. Dadurch könnten die Deckennutzer leichter erkennen, ob die Decke noch mit Strom versorgt wird oder nicht. Damit wäre ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal gegeben. Außerdem kann die Kontrollanzeige anzeigen, auf welcher Wärmestufe die Decke gerade beheizt wird.
Preis und gebotene Leistung sollten in einem stimmigen Verhältnis stehen. Eine teure Heizdecke mit geringer Leistung und einer Basisausstattung ist ihr Geld nicht wert. Insbesondere die Heizdecken, die auf den berüchtigten Butterfahrten angeboten werden, sollten mit äußerster Vorsicht betrachtet werden. Die vollmundigen Werbeversprechen rechtfertigen den überteuerten Preis auf keinen Fall.
Zudem entdecken die meisten Käufer nach Kaufabschluss oft, dass dieselbe Decke zu einem weitaus günstigeren Preis im Internet zu haben ist. Nutzen Sie stattdessen lieber Preisvergleichs-Portale. Lesen Sie Kundenrezensionen und Berichte über einen seriösen Heizdecke Test, um zu Ihrer Heizdecke zu kommen.
Nicht jede Heizdecke erweist sich als kuschelig und angenehm. Manche Heizdecke wirkt durch die eingelegten Heizstäbe etwas sperrig. Andere, die aus synthetischen Fasern bestehen, laden sich elektrostatisch auf. Es gibt aber auch nicht-elektrostatisch aufladbare Heizdecken.
5. Können auch Tiere auf einer Heizdecke schlafen?
Die eigene Heizdecke sollte aus hygienischen Gründen nie für ein Haustier verwendet werden. Die Anschaffung einer kleineren Heizdecke für ein Haustier rechnet sich aber. Sie spart Tierarztkosten. Ein Haustier kann sich nach dem Gassi-Gang im Winter schnell aufwärmen. Feuchte und kalte Pfoten sorgen bei Haushunden schnell für Erkältungen. Es empfiehlt sich, besonders die empfindliche Nieren-Blasenregion von Hunden warm zu halten. Auch stundenweise draußen lebenden Katzen können ein vorgewärmtes Nest schätzen lernen.
6. Heizdecke online kaufen oder nicht?
Bei Onlinekäufen haben die zukünftigen Nutzer einer Heizdecke die größte Auswahl. Hier profitieren sie nicht nur von Preisvergleichsmöglichkeiten, sondern auch von günstigen Angeboten im Sale. Zudem wird bei Onlinekäufen immer das gesetzlich vorgeschriebene Rückgaberecht eingeräumt. Im Einzelhandel sind Rückgaben meist nur auf Kulanzbasis machbar. Lediglich bei technischen Fehlfunktionen oder schlechter Verarbeitungsqualität wäre eine Rückgabe hier generell gestattet.
Gerade bei Campern oder Menschen welche nach einer Heizdecke suchen die auch outdoor genutzt werden kann stellt sich oft die Frage nach einer Heizdecke ohne Kabel. Tatsächlich finden sich in diversen Heizdecken Tests auch Geräte die kabellos genutzt werden können. Hierbei handelt es sich meist um Akku-Heizdecken welche mit Lithium-Ionen-Akkus bestrieben werden. Heizdecken ohne Kabel finden sich allerdings nur sehr selten. Akku Heizdecken wiegen meist deutlich mehr als kabelgebundene Modelle, allerdings sind Heizdecken ohne Kabel natürlich gerade für Camüer sehr nützlich da zum Betrieb nicht zwingend eine Steckdose verfügbar sein muss. Leider recht die Akkukapazität bei kabellosen Heizdecken meist nicht für die ganze Nacht und die Akkus müssen nach wenigen Stunden wieder aufgeladen werden.
Gibt es einen Heizdecken-Test der Stiftung Warentest?
Zwar hat das Testinstitut in der Vergangenheit bereits Wärmedecken getestet, allerdings liegt der besagte Heizdecken Test bereits viele Jahre zurück. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 1966 Heizdecken unter die Lupe genommen. Seither hat sich in Sachen Bedienung, Technik und Ausführung natürlich einiges Geändert.
Wenn Sie Ihre persönliche beste Heizdecke finden wollen empfehlen wir Ihnen daher den Blick auf unsere Bestenliste am Anfang dieser Seite.
In vielen Heizdecken Tests kommt die Frage auf ob eine Heizdecke auch auf einem Wasserbett genutzt werden kann. Da eine Wärmedecke meist über der eigentlichen Bettdecke genutzt wird ist die Gefahr eines Kurzschlusses eher gering und eine Heizdecke kann prinzipiell ohne Bedenken auch auf einem Wasserbett genutzt werden. Achten Sie bei der Benutzung allerdings immer auch auf die Bedienungsanleitung und die Warnhinweise des jeweiligen Herstellers.
Normale Heizdecken benötigen in der Regel nicht sehr viel Strom und schlagen somit auch nicht stark auf die Stromrechnung. Die Stromkosten einer Heizdecke sind hauptsächlich von deren Leistung in Watt abhängig. Für gewöhnlich haben getestete Heizdecken eine Leistungsaufnahme von ca. 100 – 150 Watt. Der benötigte Strom lässt sich dann mit folgender Formel ganz einfach berechnen:
Stromkosten einer Heizdecke Beispielrechnung:
150 Watt / 0,15 kW Leistungsaufnahme
21 Cent/kWh Stromkosten
3 Stunden am Tag Betrieb der Heizdecke 0,15 *3 * 0,21 = 0,0945 Cent / Tag Stromkosten.
Bei einer Heizdecke mit einer Leistung von 150 Watt und einem Strompreis von 0,21 Cent Pro kWh fallen also gerade einmal 0,0945 Cent Stromkosten pro Tag an.
Die kosten werden natürlich höher je öfter und länger die Heizdecke verwendet wird.
Eine gute Heizdecke ist bereits ab ca. 50€ zu haben. Besonders hochwertige Modelle kosten auch mal mehr als 100€, überzeugen dafür aber mit einer sehr guten Wärmeleistung und einer langen Lebensdauer. Rennomierte Hersteller geben meist auch Garantien von 2 bis 3 Jahren auf die kuscheligen Bettwärmer. Sehr günstige Modelle vielen in Heizdecken-Tests oft durch oder wiesen teilweise gravierende Mängel auf. Achten Sie beim Kauf einer sehr günstigen Heizdecke daher immer auf entsprechende Prüfzeichen wie dem CE-Zeichen oder dem TÜV-Siegel. Im Zweifel sollten Sie bei bekannten Herstellern wie AEG oder Beurer zuschlagen.
Es ist kalt aber Ihnen steht keine Heizdecke zur Verfügung? Damit es schnell wieder kuschelig warm wird sind nun gute Heizdecken Alternativen gefragt die schnell wieder eine wohltuende Wärme um den Körper zaubern können. Nachfolgend haben wir Ihnen praktische Alternativen zu den getesteten Heizdecken aufgelistet.
Die wohl einfachste und kostengünstigste Alternative zu einer Heizdecke sind klassische Daunen- oder Wolldecken. Egal ob Wolle, Daunen oder ein anderes Material: Eine dicke Decke kann schnell und einfach für eine angenehme Wärme sorgen. Und das beste: Das ganze funktioniert ganz ohne Strom oder Akku. Ist Ihnen also kalt und Sie haben gerade keine Wärmedecke oder Wärmeunterbett zur Hand, kann eine entsprechend dicke Decke schnell für Linderung sorgen. Natürlich können klassische Decken nicht die selbe Wärme wie eine Heizdecke oder ein Heizkissen entwickeln, allerdings lässt sich damit auch schnell eine kuschelige Atmosphäre schaffen.
Um dafür zu Sorgen schnell Wärme im Schlafzimmer oder auf dem Sofa zu haben sind Heizkissen eine tolle Lösung. Anders als Heizdecken benötigen Heizkissen meist keinen Stromanschluss oder Akkus. Die meisten Heizkissen funktionieren mit einer chemischen Lösung ganz ohne Strom. Nach Aktivierung spenden die Kissen somit für eine bestimmte Zeit wärme und könne auch Ideal beim Camping oder Outdoor genutzt werden. Anders als bei Heizdecken kann hier die wärme allerdings nicht reguliert oder eingestellt werden. Heizkissen sind dennoch eine super Alternative zu Heizdecken und können im Notfall schnell für eine entsprechende Wärme sorgen.
8. Fazit
Bekannte Hersteller, die im Heizdecke Test mit hochwertigen Produkten auffallen, sind Beurer, Medisana, AEG, Jolta oder Hydas. Allerdings ist auch ein guter Herstellername nicht immer eine Garantie für eine qualitativ hochwertige und preislich akzeptable Heizdecke, die alle gewünschten Features aufweist. Insofern ist ein Heizdecke Vergleich durch den potenziellen Käufer immer eine gute Idee. Die Vorstellungen über Aussehen und Funktion von Heizdecken sind sehr unterschiedlich. Ebenso die Nutzung.
Ein Beispiel: Manche Menschen nutzen ihre Heizdecke nur im Caravan. In diesem Fall ersetzt sie in kalten Nächten eine Heizung. Die Stromversorgung der Decke muss aber sichergestellt werden. Zudem sind auf Caravan-Plätzen eher schlechte hygienische Möglichkeiten gegeben. Falls überhaupt eine Waschmaschine zur Verfügung steht, ist das Waschen und Trocknen einer Heizdecke auf Campingplätzen eher suboptimal. Die Heizdecke sollte also bei dieser Nutzung vor allem Strom sparen und gut zu reinigen sein. Sie sollte eine unempfindliche Farbe haben. Vermutlich sollte die Heizdecke auch wenig Stauraum benötigen.
Gleiche Ansprüche gelten bei einer Heizdeckennutzung im Kleingarten oder im Holzhaus am norwegischen Urlaubsort. Bei anderen Nutzungen stehen andere Eigenschaften im Vordergrund als hier. Daher sollten die potenziellen Käufer eine Prioritätenliste erstellen. Diese sollte die von ihnen gewünschten Eigenschaften an den Anfang der Prüfkriterien setzen. Alle anderen Eigenschaften können weiter nach hinten rücken. Sie sind nicht so relevant. Nur das Thema Sicherheit sollte immer als erstes auf der Liste der Prioritäten werden.
Eine gute Heuzdecke sollte über eine ausreichende Größe verfügen und mit einer bschaltautomatik sowie mehreren Heizstufen ausgerüstet sein.
Die meisten Heizdecken in diversen Heizdecken Tests lassen sich bei maximal 40 Grad auch in der Waschmaschine waschen.
Eine Heizdecke ist eine lohnende Investition für jeden der auf der Couch oder im Bett nicht auf eine wohltuende Wärme verzichten kann oder will.