Um möglichst lange etwas von den neuen Dartpfeilen zu haben, sollten die Pfeile eine möglichst gute Verarbeitungsqualität aufweisen. Nutzen Sie Pfeile von minderer Qualität kann oft der Kauf von Ersatzspitzen oder Griffstücken nötig sein das zeigen aktuelle Dartpfeile Tests.
Pfeile mit Griffstücken aus Wolfram-Stahl gelten als besonders hochwertig. Wolfram ist ein sehr dichtes Metall und die Griffstücke können damit sehr schlank gestaltet werden. Im Anfängerbereich dagegen finden sich oft auch Griffstücke aus Messing
Damit Sie möglichst präzise werfen, sollten die Dartpfeile möglichst gut kontrollierbar sein und gute Flugeigenschaften aufweisen. Hier ist eine stabile Flugbahn sehr wichtig.

Dart wird immer beliebter. Vom Zeitvertreib in der Kneipe hat sich der Pfeilsport zum hochkarätigen Event entwickelt. Jährlich fiebern sogar Millionen von Zuschauern bei den Weltmeisterschaften in London mit – da wird schnell klar, dass viele Menschen sich auch zuhause einen Spaß mit den Wurfpfeilen machen wollen.
Bevor es jedoch losgehen kann, muss man sich nicht nur Gedanken machen, wo man die Dartscheibe aufhängt, um ungestört spielen zu können, sondern auch darum, welche Pfeile die richtigen sind. Um diese Entscheidung leichter zu gestalten und einen Fehlkauf bestmöglich zu verhindern, finden Sie hier die besten Dartpfeile und nützliche Informationen zum Thema.
2. Die Entstehungsgeschichte von Dart
Um Dart als Spiel besser zu verstehen, sollte man zumindest ungefähr wissen, wie und wo es entstand. Ab wann es aufkam, lässt sich heutzutage nicht mehr feststellen, allerdings ist bekannt, dass es in seiner modernen Form ab ca. 1900 in London, Yorkshire und Manchester gespielt wurde. Ab diesem Zeitpunkt nahm auch die Veränderung, Vielfalt und Verfeinerung der benötigten Pfeile seinen Lauf. Obwohl Mitte der 30er noch mit 10 cm langen Holzpfeilen, die Metallspitzen und Federn besaßen, geworfen wurde, kamen bereits zum 2. Weltkrieg die Messingpfeile auf.
Da es ein auf Können basierendes Spiel ist, war Dart als einziges Kneipenspiel vom damals herrschenden Glücksspielverbot ausgenommen, was seinen Siegeszug förderte. Ab 1960 begann die technische Revolution der Dartpfeile erstmals so richtig, mit Einführung des sog. “Tungsten Barrels”. Erstmals gab es einen wohlgeformten, schlanken Dart, der trotzdem das richtige Gewicht aufweisen konnte.
3. Dart Regeln
Grundsätzlich ist Dart ein Präzisionsspiel, bei dem kleine Handpfeile auf eine an der Wand angebrachte Scheibe geworfen werden. Egal ob die Scheibe elektronisch ist oder nicht, wird sie von Feldern und Ringen in Segmente mit unterschiedlichem Wert unterteilt.
Klassisches Dart unterscheidet sich von sog. E-Dart nur durch die Höhe der Scheibe. Das Bullseye (=das Feld in der Mitte) befindet sich beim klassischen Spiel auf einer Höhe von 1,72 m, beim E-Dart einen Zentimeter weiter oben. Der Abstand des Werfers zur Scheibe beträgt immer 2,37 m.
Bei den Pfeilen gilt, dass Steeldarts deutlich schwerer und länger sein dürfen als Softdarts. Die Eigenschaften der Pfeile wird im späteren Verlauf des Artikels detaillierter erörtert.
Jeder Spieler hat pro Runde (=Aufnahme) insgesamt drei Pfeile zur Verfügung, die er innerhalb von drei Minuten auf die Scheibe werfen muss.
Die Würfe werden außerdem nur bepunktet, wenn sie im Board stecken bleiben, bis der Spieler sie herausgezogen hat. Fallen sie vorher, können sie nicht gezählt werden. Auch bei einem “Robin Hood”, bei dem ein Pfeil in einem vorher geworfenen Pfeil stecken bleibt, wird nur derjenige Dart gezählt, der die Scheibe berührt.
4. Die unterschiedlichen Spielmodi beim Dart
Der verbreitetste Modus ist der sog. 501 Straight Out. Jeder Spieler startet hier mit einer Punktzahl von 501, die er auf exakt 0 herunterspielen muss. Dazu werden die Punkte, die erworfen wurden, von der Startpunktzahl abgezogen. Wenn man überwirft, also gegen Ende mehr Punkte erreicht, als bis zur 0 übrig sind, bekommt die Punkte nicht abgezogen und startet, wenn die Gegner an der Reihe waren, mit derselben Punktzahl wie vor seinem letzten Wurf, einen neuen Versuch.
Für Fortgeschrittene gibt es im selben Stil noch die Variationen “Double Out” und “Master Out”. Hier muss der Spieler, um zu gewinnen, mit einem bestimmten Feld auf 0 kommen.
Weitere Varianten:
- Double In
- Triple In
- Cricket
- Around the Clock…
5. Die unterschiedlichen Typen von Dartpfeilen
Dartpfeile unterscheiden sich hinsichtlich sehr vieler Aspekte, allerdings lassen sie sich grob in zwei unterschiedliche Typen einteilen: die sog. Steeldarts und Softdarts. Diese Unterteilung liegt einzig und allein im Verwendungszweck begründet. In diesem Punkt kommt es also darauf an, ob man eine klassische Dartscheibe oder einen elektronischen Dartautomaten besitzt.
Wählt man hier den falschen Darttyp, ist ein Spiel nicht möglich und im Extremfall kann der Dartautomat sogar beschädigt werden. Grob gesagt hat jeder Pfeil, egal ob Soft oder Steel, dieselben Bestandteile: Flight, Shaft, Barrel und Tip. In den höheren Preisklassen enthalten die Darts zudem einen Protector, einen Collar, sowie einen O-Ring. Diese Bestandteile werden später noch deutlich genauer erklärt und deren Funktion erläutert.
5.1 Steeldarts
Sog. Steeldarts besitzen, wie der Name schon sagt, eine Stahlspitze und dürfen nur auf Bristle-Scheiben, also Dartscheiben mit Materialien wie Filz oder ganz traditionell Sisal, verwendet werden. Wichtig ist bei diesem Typ außerdem, die Wand hinter der Scheibe, sowie den Boden davor, mit Matten oder Ähnlichem zu schützen, da Steeldarts mit ihrer Spitze bei Fehlwürfen oder beim Herunterfallen Löcher und Kratzer hinterlassen.
Wichtig zu wissen ist auch, dass es bei diesem Typ mehr Modelle und somit mehr Auswahl als bei Softdarts gibt, da diese laut Regelwerk eine größere Spanne an Gewicht und Größe abdecken dürfen. Steeldarts dürfen bis zu 50 Gramm wiegen, üblich sind aber v. a. Gewichte zwischen 20 und 28 Gramm.
Nachfolgend haben wir Ihnen die Vor- bzw. Nachteile von Steeldarts noch einmal aufgelistet:
| Vorteile |
Nachteile |
| sehr gute Flugeigenschaften |
meist etwas teurer |
| spitzen sind sehr Robust |
| wenig Verschleiß |
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| gut kontrollierbar |
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5.2 Softdarts
Wie bereits erwähnt besteht der wesentliche Unterschied zum obenstehenden Typ darin, dass mit Softdarts üblicherweise auf elektronische Dartautomaten gespielt wird. Bis auf die Spitze unterscheiden sie sich oft kaum bis gar nicht, weswegen es baugleiche Modelle häufig sowohl als Steel- als auch als Softdarts zu kaufen gibt. Für diesen Typ existieren allerdings oft weniger Varianten da sie nur maximal 18 Gramm wiegen und höchstens 20,5 cm messen dürfen. Das schränkt die Bandbreite ein.
Die Kunststoffspitze wird als E-Tip oder E-Point bezeichnet. Mittlerweile sind im Handel sogar Sets erhältlich, bei denen auf die Darts sowohl Stahl- als auch Kunststoffspitzen aufgesteckt werden können. In Einzelfällen ist es möglich, auch mit den Softdarts auf klassischen Scheiben zu spielen, allerdings beschädigen sie Produkte aus Papier oder Kork zu stark. In solchen Fällen hilft ein Blick auf die Angaben des Herstellers.
Ein Nachteil bei dieser Art Darts besteht darin, dass die Kunststoffspitzen leicht brechen oder sich verbiegen. Das liegt daran, dass die Pfeile in kleine Bohrungen auf der Scheibe eindringen müssen, um stecken zu bleiben. Trifft man diese nicht richtig oder prallt die Spitze schräg darauf, kann sie beschädigt werden. Aufgrund dessen ist es ratsam, immer einen Vorrat an E-Tips zur Hand zu haben.
Nachfolgend haben wir Ihnen die Vor- bzw. Nachteile von Softdarts noch einmal aufgelistet:
| Vorteile |
Nachteile |
| für klassische und elektronische Boards geeignet |
Spitzen müssen oft getauscht werden |
| günstiger als Steeldarts |
| Anfängerfreudnlich |
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6. Die Bestandteile eines Dartpfeils
Um sich in dem Wust an Angeboten orientieren zu können oder sich bei Bedarf einen eigenen Pfeil zusammenzustellen, ist es unerlässlich, die einzelnen Bestandteile benennen zu können und grundlegende Informationen dazu zu besitzen. Aus diesem Grund werden hier alle Bauteile genauer erörtert.
6.1 Der Tip bzw. Point
Als Tip oder Point wird beim Dartpfeil die Spitze bezeichnet. Sie können aus Stahl oder Kunststoff bestehen und sind in variierenden Längen und unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.
Tipp: Gerade die Spitze eines Dart-Pfeils gehört zu den stark beanspruchten Teilen und gilt als Verschleißteil. Achten Sie beim Kauf eines Dartpfeil-Sets daher darauf, dass bereits Wechselspitzen im Set enthalten sind. Ist dies nicht der Fall empfehlen wir den kauf zusätzliche Spitzen damit diese schnell getauscht werden können.
6.2 Das Barrel
Barrel bedeutet zu deutsch Fass und ist der Teil des Pfeils, den der Spieler zwischen den Fingern hält. Es werden Materialien wie Messing (für Brass-Pfeile), sowie Nickel und Wolfram (für Tungsten-Pfeile) verwendet. Es gibt sie sowohl völlig glatt, als auch mit Noppen, Riffelungen oder Rillen, je nachdem wie viel “Grip” (also Griffigkeit) der Spieler benötigt bzw. bevorzugt.
6.3 Der O-Ring
Dieser Gummi-Ring befindet sich zwischen Schaft und Barrel, um zu verhindern, dass sich der Schaft löst. Sie werden meist nur bei höherpreisigen Pfeilen verwendet und sind bei Shafts aus Nylon sogar gänzlich unnötig.
6.4 Der Shaft
Der Shaft sorgt für die Stabilisierung der Flugbahn. Meistens besteht er aus Nylon oder Aluminium, seltener aus Kohlefaser. Der Dart liegt umso stabiler in der Luft, je länger der Shaft ist. Es gibt ein breites Spektrum an verschiedenen Längen:
- Mini
- X-Short
- Short
- Medium
- Long
6.5 Collar
Dieses Bauteil verbindet Schaft und Flight. Sie werden ausschließlich bei Nylon-Shafts verwendet und sollen Beschädigungen an diesem verhindern, falls er von einem anderen Pfeil getroffen wird (z. B. beim Robin Hood). Feste Collars bersten früher oder später, weswegen sie irgendwann ausgetauscht werden müssen, federnde hingegen bleiben einsatzfähig.
6.6 Flight
Die Flights oder auch Flügel bestehen normalerweise aus Nylon oder Polyester. Je dicker und somit stabiler der Flight ist, desto akkurater ist die Flugbahn des Pfeils. Da keine genauen Würfe mehr möglich sind, wenn die Flügel beschädigt sind, sollten sie bei Rissen, Knicken, etc. sofort ausgetauscht werden.
6.7 Protector
Dieser “Schutz” befindet sich auf dem Ende der Flügel und soll den Dart nicht nur vor anderen Darts schützen, sondern auch den zweiten Dart so ableiten, dass auch dieser die Scheibe trifft. Es gibt sie aus Nylon und Aluminium, allerdings sind sie kein Muss und deshalb auch nicht bei jedem Pfeil verbaut.
7. Dartpfeile Test: Die wichtigsten Kaufkriterien

Aufgrund der Vielzahl von Angeboten, die im Bereich des Dartsports gerade auch in Bezug auf Dartpfeile herrscht, ist es wichtig, sich genauestens zu informieren, bevor man für viel Geld Darts kauft, die überhaupt nicht zum Spieler passen. Ist das der Fall, kann man kaum erwarten, auf der Scheibe erfolgreich zu punkten.
Es ist auch davon abzuraten, auschließlich auf die Optik zu achten. Nur weil das Dartset cool aussieht, heißt das nicht, dass sie auch zum eigenen Spielstil passen. Deshalb werden hier die wichtigsten Kriterien aufgeführt, auf die man achten sollte. Wichtig: meistens ist es sinnvoll, erst einen Dartpfeile Test durchzuführen, um herauszufinden, welche Art von Pfeil geeignet ist! Üblicherweise beziehen sich die Kaufkriterien außerdem größtenteils auf das Barrel.
7.1 Das Wurfgewicht
Das Gewicht des Barrels und damit des Darts ist wichtig, um gute Treffer zu landen. Dafür muss das Wurfgewicht allerdings zum jeweiligen Spieler passen. Dieser Faktor geht Hand in Hand mit der Geschwindigkeit des Wurfs. Damit der Pfeil stecken bleibt, muss nämlich genug Kraft aufgebracht werden: bei schnellen und harten Würfen sollten somit leichtere Barrels verwendet werden, bei leichteren Würfen entsprechend schwerere.
7.2 Das Material
Das Material macht nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Darts aus, sondern beeinflusst auch das Gewicht. Die sog. Tungsten-Pfeile sind gleichzeitig auch die teuersten, da sie ganz oder teilweise aus Wolfram bestehen. Die hohe Dichte des Metalls sorgt dafür, dass der Pfeil auch bei mehr Gewicht sehr schlank bleiben kann.
Brass-Darts aus Messing sind zwar billiger, allerdings auch deutlich leichter als Tungsten-Darts, ebenso verhält es sich mit Silber- und Nickellegierungen. Sie sind außerdem nicht so kratzresistent, was die Spielweise allerdings kaum beeinflusst. Gerade bei Anfängern sind die preisgünstigeren Varianten zu empfehlen.
7.3 Die Form
Die Form spielt v. a. beim Griff eine wichtige Rolle. Hält man den Pfeil bevorzugt nah an der Spitze, eignet sich ein tropfenförmiges Barrel, da der Schwerpunkt hier nach vorne verlagert wird.
Mittig greifenden Spielern wird eine zylindrische Version empfohlen, weil hier der Schwerpunkt nicht nach vorn oder hinten verlegt und der Wurf somit nicht verzerrt wird.
Greift man den Pfeil am liebsten am hinteren Ende, eignet sich die Torpedoform besonders gut.
Gleichzeitig sollte hier auch die Länge beachtet werden. Liegen die Finger beim Zugreifen weit auseinander sollte ein langes Barrel gewählt werden wohingegen bei eng beieinander liegenden Fingern ein kurzes ausreicht.
7.4 Das Griffprofil
Jedes Barrel weist ein Profil, den Grip, auf. Dieser kann von vollkommen glatt bis “Schmirgelpapier” reichen und ruiniert bei falscher Wahl die Präzision. Hat jemand sehr schweißige Hände, sollte er das mit mehr Grip ausgleichen, bei trockenen Fingern reicht ein relativ glattes Barrel völlig aus.
7.5 Die Spitze
Falls man ein Spieler ist, der weniger Kraft in seinen Wurf legt, wäre eine Spitze mit kleinem Federweg eine gute Wahl. Sie sorgt für ein tieferes Eindringen in die Scheibe und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass der Pfeil abprallt.
Falls man sich nicht nur auf klassische oder elektronische Dartscheiben beschränken will, gibt es auch Darts mit tauschbaren Spitzen, die man für beide Spielweisen ausrüsten kann. Bevorzugt man eine Scheibenvariante, bleibt natürlich die Wahl zwischen Steel- und Softdarts.
Gute Qualität hat Ihren Preis: Das gilt auch oder gerade besonders bei Dartpfeilen. Sehr günstige Modelle sind in der Regel eher minderwertig verarbeitet und nur etwas für gelegentliche Hobbyspieler oder Anfänger. Bei günstigen Modellen mit Kunststoffspitzen müssen oft Teile getauscht werden. Wollen Sie ein hochwertiges Dartpfeil Set, empfehlen wir den Kauf eines 3er-Sets ab ca.10 €
8. Gibt es einen Dartpfeile-Test der Stiftung Warentest?
Bis heute hat weder die Stiftung Warentest noch die Ökotest einen Dartpfeile Test durchgeführt. Um Ihren ganz persönlichen Testsieger zu finden empfehlen wir Ihnen daher das lesen von Bewertungen anderer Kunden oder einen Blick auf unsere Bestenliste am Anfang dieser Seite.
9. Häufig gestellte Fragen zum Thema Dartpfeile
Gerade für Anfänger im Dartsport ist die Wahl des richtigen Gewichtes oft entscheidend. Das Gewicht beeinflusst die Kontrolle sowie das “Gefühl” beim Werfen des Pfeils und ist daher ein wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Dartpfeils. Dartpfeile finden sich dabei in ganz unterschiedlichen Gewichtsklassen.
In diversen Dartpfeil-Tests raten Experten Anfängern dazu, einen Dartpfeil zu wählen welcher ein Gewicht von 20 bis 25 Gramm aufweist. Sollten Sie nach einer gewissen Zeit das gefühl haben dass Sie das Gewicht ändern müssen, können Sie diese Feinabstimmung später tätigen.
Ein solcher Dartpfeile Test wird v. a. bei Anfängern empfohlen, da sie noch keinerlei Erfahrung haben und den eigenen Spielstil noch nicht kennen. Sie wissen weder, bei welcher Pfeilhaltung sie am besten treffen, noch wie viel Grip sie brauchen, etc.
Zudem muss ein Einsteiger in diesem Sport herausfinden, welche Modelle sich in der Handhabung für ihn gut anfühlen und ob er überhaupt an der klassischen Scheibe oder am Dartautomaten werfen möchten.
Aber auch geübte Spieler sollten sich von Zeit zu Zeit einem solchen Test unterziehen, da sich die Spielsweise mit der Zeit durch Übung verfeinert und sich die Ansprüche somit ändern. Deshalb gilt vor jedem Neukauf: probieren, probieren, probieren!
Der Preis von Dartpfeilen variiert meist stark und ist, unter anderem, abhängig vom Pfeil-Typ sowie der Verarbeitungsqualität.
Gute einsteiger-Darts lassen sich bereits ab ca. 10 bis 15 € finden. Modelle für Profi Dart-Spieler können aber auch gerne einmal 50 bis 70 € kosten.
Dartpfeile für unter 10 € sind meist minderwertig verarbeitet und wir raten daher vom kauf solcher Modelle ab.
10. Fazit
Wer sich neue Dartpfeile kaufen möchte sollte sich zunächst Gedanken darüber machen auf welche an von Board die Pfeile zum Einsatz kommen sollen. Werden ausschließlich Softboards bespielt, lohnt sich der Kauf von Steeldarts welche meist mit einer sehr guten Verarbeitung und hochwertigen Materialien glänzen können.
Sollen auch elektronische Dartscheiben bespielt werden sollte die Wahl auf Softdarts fallen. Hier sollten Sie beim Kauf darauf achten dass Wechselspitzen enthalten sind. Denn Spitzen von Softdarts sind meist aus Kunststoff gefertigt und verschleißen schneller. Daher ist ein häufigerer Tausch der Dartspitzen notwendig.
11. Weiterführende Links und Quellen
Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Ratgeber und Tests zum Thema Dartpfeile:
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