Aquariumfilter können in Innen- und Außenfilter unterschieden werden. Außenfilter haben meist eine bessere Filterleistung, müssen aber außerhalb des Aquariums platziert werden.
Haben Sie ein besonders großes Aquarium, sollten Sie einen Filter mit entsprechend großer Filterleistung wählen.
Sie sollten einen Aquariumfilter niemals überdimensionieren. Geräte mit einer großen Filterleistung benötigen oft deutlich mehr Strom als kleinere Filter.

Die Deutschen lieben Aquarien und deren Bewohner. Mit rund 2.100.00 Aquarien in deutschen Haushalten liegen wir dabei im weltweitenVergleich auf dem dritten Platz hinter Russland und der Türkei. Damit ein Aquarium und dessen Bewohner aber ein bestmögliches Bild abgeben, gibt es einige Dinger zu beachten.
Für eine gute Wasserqualität und die richtige Sauerstoffsättigung im Aquariumwasser sollte das Wasser durchgehend gefiltert werden. Aquariumfilter sorgen dafür dass Nahrungsreste, Exkremente und sonstiger Schmutz nicht im Wasser verbleibt und sorgen dabei für eine dauerhafte Umwälzung des Wassers. So sorgen die Filtersysteme für ein gesundes Ökosystem im Aquarium.
Im Internet finden sich zahlreiche Aquariumfilter-Tests mit unterschiedlichen Testsiegern. Damit Sie sich ein umfangreiches Bild der verschiedenen Filter machen können, haben wir uns die Filtersysteme einmal genauer angeschaut. In unserem Aquariumfilter-Vergleich-2026 erfahren Sie warum ein Aquariumfilter unabdingbar für eine gute Wasserqualität ist und welche Modelle besonders gut abschneiden.
2. Was ist ein Aquarium Filter?
Dass ein Aquarium-Filter die Aufgabe hat das Wasser und damit den Lebensraum der Pflanzen und Fische zu reinigen, dürfte kein Geheimnis sein. Es kann nämlich wirklich gefährlich für die Unterwasserlebewesen werden, wenn das Becken zu dreckig wird und die Wasserqualität zu niedrig ist. Zum Teil sind manche Fisch-Arten etwas weniger penibel, wenn es um Sauberkeit geht, aber allzu dreckig darf das Wasser auch bei den etwas härteren Artgenossen nicht sein. Denn ist ein Aquarium verunreinigt, dann enthält das Wasser meist auch zu wenig Sauerstoff. Dadurch werden Fische weniger aktiv, träge und können sogar sterben. Um das zu verhindern muss das Wasser rund um die Uhr von einem Aquarien Filter gereinigt werden.
Der Aquariumfilter entfernt Exkremente, Nahrungsreste und Giftstoffe, die sich im Wasser ansammeln. Dazu saugt eine Filterpumpe das dreckige Wasser aus den Aquarien an, leitet es durch eine Reihe von Filtermaterialien und entlässt es gereinigt wieder ins Becken. Das Wasser an der Oberfläche fängt außerdem an zu zirkulieren und eine kleine Strömung entsteht im Aquarium. Es gibt zwar Fische für welche diese Strömung überlebensnotwendig ist, dies betrifft aber nur die wenigsten Arten. Arten wie Welse benötigen viel Strömung, andere Wiederum nicht. Außerdem gibt es Sorten, die lediglich unter einer bestimmten Strömungsstärke laichen, also Nachwuchs bekommen können.
Viel wichtiger ist allerdings die sogenannte Wasserumwälzung, hervorgerufen durch die Oberflächenströmung. Das Wasser kann sich so nämlich vermischen, die Temperaturunterschiede ausgleichen und noch dazu Sauerstoff aufnehmen. Der Filter bringt das Wasser zum Zirkulieren. Dadurch, dass sich das Wasser an der Oberfläche bewegt, gelangt Sauerstoff ins Wasser Der Gasaustausch findet mithilfe einer richtig positionierten Pumpe zwischen an der Wasseroberfläche statt und reichert das Wasser mit zusätzlichem Sauerstoff an. Da eine ausreichend hohe Sauerstoffkonzentration das Wichtigste an einem gesunden Aquarium ist, sollte stets darauf geachtet werden. Neben Pumpen erzeugen natürlich ebenfalls Wasserpflanzen während der Fotosynthese Sauerstoff, den sie ins Wasser abgeben.
Filter bestehen eigentlich immer aus einem Ansaugrohr, bestenfalls einem Vorfilterschwamm (Vorfilterpatrone), mehreren Filterkammern und einem
Bei Filtermatten muss darauf geachtet werden, dass sie nicht zu grob sind, da sonst Garnelen und kleine Fische hindurch passen und dann sterben. Filterwatte dagegen ist sehr fein und dient deren mechanischen Filterung. Sie sollte daher regelmäßig ausgetauscht werden. Sie ist dafür vorgesehen auch kleinste Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern. Gerade am Filtereingang werden oft auch Filterröhrchen aus Keramik verwendet, da diese zwar sehr grob sind, jedoch eine lange Haltbarkeit besitzen. Im Grunde genommen kann man sie nach getaner Arbeit, wenn sie verschmutzt sind einfach auswaschen.
Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Filtertechniken im Überblick:
| Filtertyp |
Beschreibung |
| Aktivkohle |
nimmt sehr gut Schwermetalle und Gifte auf |
| Filterwatte |
Dient meist als Vorfilter für andere Filter und reinigt groben Schmutz. |
| Filterschaumstoff |
finden sich meist in Würfelform und werden mit anderen Filtertechniken kombiniert |
| Filter-Bälle |
Filterbälle verfügen über eine große Filter-Oberfläche und reinigen das Wasser |
3. Biologische oder Mechanische Wasserreinigung ?
Man unterscheidet zwischen der mechanischen und der biologischen Wasserreinigung. Unter mechanischer Reinigung versteht man den Sog des verschmutzen Wassers durch das Filtermaterial hindurch. Hierbei werden keine Bakterien zur Reinigung verwendet, das Wasser säubert sich ausschließlich dadurch, dass es durch das Filtermedium gesogen wird. Diese Filter Methode entfernt schnell groben Schmutz und die Trübung vom Wasser.
Die biologische Reinigung dagegen kann nur mit der Hilfe von fleißgien Bakterien funktionieren. Dafür muss das Aquarium schon eine gewisse Zeit
vorhanden sein, weil die Bakterien erst einmal heranwachsen müssen. Ihr Wohnraum ist die Filterkammer beziehungsweise eines der Filtermedien.
Ein gesundes Ökosystem im Becken erkennt man leicht daran wieviel Algenwachstum vorhanden ist. Auch, wenn man es nicht direkt sieht, kann das Aquarienbecken unrein sein. Auf einen Filter sollte deswegen unter keinen Umständen verzichtet werden. Neben Nahrungsresten und Kot schützen Aquariumfilter das Wasser zusätzlich vor ungewünschten und schädlichen Bakterien.
Des Weiteren kann ein ungenügend gefiltertes Becken schaden davon nehmen, dass Blätter von Wasserpflanzen absterben und zu Boden sinken. Denn wenn diese Blätter erzeugen bei Ihrem Abbauprozess den für Fische giftigen Stoff Nitrit. Diesen gilt es im nächsten Schritt des Reinigungsprozesses unschädlich zu machen. Und auch hierfür ist der Aquariumfilter zuständig. Nach einiger Zeit, in dem sich besondere Bakterien im Filtermaterial ansammeln und vermehren können, kann das Nitrit in unschädliches Nitrat umgewandelt werden. Die sogenannten Nitrobacter und Nitrosomona, wie die beiden Bakterienarten in der Fachsprache genannt werden, leben siedeln sich im Aquariumfilter an und wandeln die giftigen Stoffe Nitrit und Ammoniak in unschädliche Stoffe um.
4. Welche Aquarium-Filter-Typen gibt es?
Filter müssen rund um die Uhr eingeschaltet sein, da ansonsten die reinigenden Bakterien im Filtermaterial absterben würden und das Ökosystem zusammenbrechen könnte. Deshalb ist es umso wichtiger sich für einen passenden Filter zu entscheiden.
4.1 Außenfilter
Beginnen wir mit den Außenfiltern: Viele Außenfilter sind fest unterhalb des Aquariums im dafür vorgesehenen Aquarien-Schrank verbaut. Dass Sie sich unterhalb des Beckens befinden, hat den praktischen Vorteil, dass das Wasser einfacher in den Filter hineinfließt. Außenfilter sind viel größer und können daher auch mehr Wasser reinigen. Wer keine Technik im Becken möchte, für den empfiehlt es sich einen Außenfilter zu installieren.
Er nimmt so gut wie keinen Platz des Aquariums ein und sorgt optisch für einen ordentlichen Look. Die Nachteile eines festverbauten Außenfilters sind allerdings nicht von der Hand zu weisen. Es ist deutlich schwieriger defekte Teile zu ersetzen oder das Filtermaterial zu wechseln. Wenn man sie richtig anschließt, dann geht es auch nie schief. Gefährlich sind Außenfilter, wenn sie nach der Reinigung nicht ordentlich angeschlossen wurden, dann kann es auslaufen und Wasserschäden verursachen. Wie bei Waschmaschinen, gibt es auch für Aquarien sogenannte Aquastopp-Vorrichtungen, die das schlimmste verhindern. Außenfilter sind meistens Hybride aus biologischer und mechanischer Filterweise.
Nachfolgend finden Sie die Vor- und Nachteile von Außenfiltern:
| Vorteile |
Nachteile |
| Filter hängt nicht im Aquarium |
benötigen viel Platz |
| meist Leistungsstärker |
meist etwas teurer |
| auch für große Aquarien geeignet |
|
4.2 Innenfilter
Innenfilter sind dagegen wesentlich kleiner und innerhalb des Aquariums angebracht. Innenfilter sind oftmals zwar günstiger und unkomplizierter in der Handhabung, aber auch weniger ästhetisch. Innenfilter kann man versuchen mit Wasserpflanzen oder Steinen zu verstecken, allerdings sollte der Filter die Pflanzen nicht einsaugen.
Sie nehmen weniger Platz im Zimmer ein, da sie sich im Aquarien-Becken befinden. Bei kleinen Aquarien reicht der integrierte Motor des Innenfilters für die Reinigung des Wassers aus. Die Leistung ist allerdings in jedem Fall geringer als bei Außenfilter-Modellen. Je mehr Fische, Unterwassertiere und Pflanzen im Aquarium sind, desto mehr Wasser sollte der Filter pro Stunde reinigen können. Solch leistungsfähige und große Filter, die Aquarien über 1000l Wasserkapazität reinigen können, passen um einen nicht in ein Aquarium rein, weil sie viel zu viel Platz einnehmen würden und erhitzen sich zum anderen so sehr, dass sie damit die Wassertemperatur erhöhen würden. Bei sehr großen Aquarien werden deshalb ausschließlich und aus gutem Grund Außenfilter verwendet.
Wenn Sie ein kleines bis mittelgroßes Becken betreiben möchten, dann ist es lediglich Geschmackssache für welche Art der Filterung Sie sich entscheiden. Innenfilter sind zwar schwerer zu pflegen und ein gutes Stück weniger ästhetisch, jedoch auch günstiger und unkomplizierter im Aufbau.
Nachfolgend finden Sie die Vor- und Nachteile von Außenfiltern:
| Vorteile |
Nachteile |
| platzsparend |
kann das Gesamtbild des Aquariums stören |
| meist günstiger als Außenfilter |
| benötigen Weniger Strom |
|
Neben der Unterscheidung in Innen- und Außenfilter, gibt es natürlich noch viele weitere Arten von Filtern, die es vor einem Kauf zu beachten gibt.
4.3 Andere Filterarten
Luftmembran Filter: Bei diesem Modell zieht die Pumpe mithilfe eines Luft-Stroms das Wasser durch den Filter und bringt das Wasser zum Zirkulieren. Zusätzlich zur Reinigung des Wassers bringt das mehr Sauerstoff ins Becken, vermindert allerdings dabei natürlich auch die Co2-Konzentration. Eine weitere Unterkategorie der Filter ist der Rucksackfilter: Er ist eine Art Innenfilter und bringt den Vorteil einer sehr großen Kammer für biologisches Filter-Material mit sich.
Trotz seines hohen Volumens nimmt er nicht allzu viel Platz im Aquarium ein, denn als Rucksackfilter ragt er lediglich mit seinem Ansaugrohr ins Wasser. Entscheiden Sie sich für die Filtervariante des Rucksackfilters dann, können Sie bei einigen Modellen sogar den Wasserfluss, also die Geschwindigkeit der Strömung regulieren. Neben fest verbauten Außenfiltern und Rucksackfiltern gibt es noch eine Vielzahl anderer sehr beliebter Innenfilter, wie den integrierten Filterkasten oder den Bubblefilter. Bei letzterem wird Luft in die Filterkammer geleitet wodurch kleine Plastikteile bewegt werden. Noch zusätzlich zur Reinigung reichert der Bubblefilter das Wasser mit Sauerstoff an.
Seit Jahren gibt es unter Aquaristik Fans die Bewegung der filterlosen Aquarien. Becken ganz ohne Technik, also auch ohne Heizungen und Pumpen sind auch eine Option für den geübten Hobby Aquarianer. Das ist allerdings eine andere Geschichte und erfordert viel Erfahrung und Knowhow im Aquaristik Themengebiet.
5. Die wichtigsten Kaufkriterien

Die Aquariengröße bestimmt den Filtertypen
Das entscheidende Kriterium, wenn es um den Filterkauf geht ist die Aquariengröße. Je größer das Becken desto leistungsfähiger sollte der Filter sein. Übersteigt das Becken eine gewisse Grenze an Volumen oder Fisch-Konzentration im Becken, dann ist man als Aquarien Besitzer gezwungen auf Außenfilter zurückzugreifen.
5.1 (Strom-)Kosten und Filtermaße
Andere wichtige Kriterien sind die Filtermaße, der Preis und der Stromverbrauch des Filters. Schließlich ist es zwingend notwendig, dass der Filter ins Aquarium beziehungsweise in den Aquarien-Schrank hineinpasst. Des Weiteren ist natürlich auch der Preis, sowie der Stromverbrauch von äußerster Wichtigkeit.
Aquarien sind nun mal von Grund auf ein teures Hobby. Da lohnt es sich doppelt auf den Preis zu achten. Ohne integrierte Heizung verbrauchen die meisten Filter allerdings äußerst wenig Strom. Größere Filter verbrauchen zwar mehr, der Unterschied ist allerdings verschwindend gering, sodass dieser Punkt gut und gerne unter den Tisch gekehrt werden kann.
5.2 Einsauge-Schutz und Lautstärke
Neben den offensichtlichen Auswahlmöglichkeiten eines Aquarienfilters sollte je nach Bedarf ebenso darauf geachtet werden, ob ein Einsauge-Schutz zum Bewahren der Nachwuchspopulation vorhanden ist und ob es sich um einen Meerwasser Filter handelt, sofern benötigt.
Ein vielmals vergessener Punkt in der Betrachtung von Aquariumfilter ist die Lautstärke. Niemand hat gerne einen brummenden und knackenden Filter in seinem Wohnzimmer stehen. Das stört und lässt sich mit dem richtigen Filter definitiv vermeiden. Beachten Sie also die Lautstärke im Betrieb, am besten sie achten beim nächsten Besuch in der Zoohandlung mal darauf, welcher Filter besonders leise arbeitet.
Tipp: Wichtig beim Aquarien-Filter-Vergleich ist außerdem, dass Sie darauf achten den Filter auch nach der Art Ihres Beckens im Hinblick auf Süßwasser beziehungsweise Meerwasser auszuwählen. Speziell für Meerwasser ausgelegte Filter tragen oft Kenneichen oder werden danach benannt. Zum Beispiel mit Schlagworten wie „Marine“.
6. Häufig gestellte Fragen zum Thema Aquariumfilter
Je nach Größe des Aquariums und Anzahl der Fische kann auch ein kleiner Innenfilter ab einem Preis von 10 Euro gute Dienste erweisen.
Mit einem Ansaugschutz kann man die meisten Unfälle verhindern, allerdings sind diese nicht immer fein genug um Baby-Fische zu schützen.
Nein, das geht nicht. Wenn Sie einen Filter verwenden, der zu wenig Leistung hat für Ihr Aquarium, dann kann die Wasserqualität massiv abnehmen.
Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann mach ein Foto von deinem Aquarium (Um den Fischbestand besser einzuschätzen), notiere dir das Volumen deines Aquariums in Litern und lasse dich mit Hilfe von diesen Informationen von einem Experten aus einem Aquaristik Shop beraten. Ansonsten kann auch ein Aquarumfilter Test eine Hilfestellung beim Kauf eines Aquariums darstellen.
Kleinere Innenfilter liegen preislich in etwa bei 10-50 Euro. Außenfilter hingegen kosten einen dann schon mal zwischen 40 und 200 Euro, je nach Größe.
7. Fazit
Merken Sie sich also: Der Filter sollte immer zur Größe und Wasserkapazität des Aquariums passen. Regelmäßiges reinigen der gesamten Filteranlage inklusive Pumpe bleibt Ihnen bei keinem Modell erspart und gehört zu einem verantwortungsvoll geführten Aquarium dazu. Ein Filter kann zwar den Algenwachstum verringern, allerdings kann er sich nicht selbst von Algen und anderen festgesetzten Schmutzpartikeln befreien. Sobald das Wasser trüber erscheint, sollten Sie den Filter reinigen.
Testsieger aus dem Netz sind nicht unbedingt für jedes Aquarium der geeignete Filter. Lassen Sie sich in einem lokalen Geschäft beraten oder machen sie sich selbst einen Test. Die Aquarienfilter Tests dienen lediglich der Orientierung und überwiegend dem Preisvergleich.
Ob Sie Ihre Filterkomponenten einzeln oder im aufeinander abgestimmten Komplettset kaufen, ist ebenso alleine Ihnen überlassen.
Mithilfe von Verbraucherforen und Online-Testberichten ist es aber ebenso möglich einen geeigneten Filter zu finden. Entscheiden Sie sich für günstig und sparen damit Geld? Oder setzen Sie auf Qualität und damit auch Langlebigkeit? Aquarien Spezialisten auf Verbraucherforen sind meistens hilfsbereit und freundlich. Mit deren Hilfe finden Sie mit Sicherheit den besten Aquariumfilter für sich.
7. Weiterführende Links und Quellen
Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Ratgeber und Tests zum Thema Aquariumfilter:
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