Spinnrollen Test – Für ambitionierte Angler – Vergleich der besten Spinnrollen 2026
Immer mehr Deutsche entdecken das Angeln als Hobby und Leidenschaft. Um das Angelerlebnis auf ein neues Level zu heben sollte das richtige Zubehör genutzt werden. Spinnrollen sind eine spezielle Angelrollen-Art und überzeugen vor allem durch ihre Leichtgängigkeit. Tests zeigen, dass vor allem leichte Spinnrollen aus Aluminium überzeugen können.
Weitere wichtige Eigenschaften einer guten Spinnrolle sind die maximale Bremskraft sowie das Vorhandensein einer Rücklaufsperre. Wollen Sie auch im Meer angeln sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Spinnrolle für Salzwasser geeignet ist. Welche Modelle überzeugen können sehen Sie in unserer Vergleichstabelle.
Spinnrollen Bestenliste 2026 – Die besten Spinnrollen im Test & Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:24 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Spinnrolle-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Spinnrollen Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Für Ihre Rolle ist es ausschlaggebend, welche Fische Sie fangen möchten, bzw. In welcher Art von Gewässer Sie unterwegs sind. Entsprechend müssen Sie sich auch die richtige Angelrolle aussuchen. Die Stationärrolle, bzw. Freilaufrolle, sowie die Spinnrolle gehören zu jenen Angelrollen, die generell am weitesten verbreitet sind.
Sie können die Spinnrollen in unterschiedlichen Größen kaufen. Ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall, wenn Sie sich das Größensystem ansehen. Eine einheitliche Norm gibt es allerdings nicht, je nach Hersteller werden unterschiedliche Ziffern verwendet.
Die Bremse der Spinnrolle ist einer der wichtigsten Faktoren beim Fischen. Die Lösungen dazu sind unterschiedlich. Sie können die Frontbremse etwas schwieriger bedienen, als zum Beispiel die Heckbremse oder eine kombinierte Lösung.
Sind Sie auch ein leidenschaftlicher Angler und lieben Sie das so genannte Spinnfischen? Dann sind Sie sicherlich immer wieder auf der Suche nach dem besten Equipment, um Ihrem Hobby zu frönen. Noch mehr Spaß macht es, wenn Sie dafür eine leichtgängige und hochqualitative Spinnrolle wählen. Einerseits ist es die Leichtigkeit, andererseits ist es auch die Art des Modells, die bei der Auswahl Ihrer Spinnrolle eine wichtige Rolle spielt – das haben viele Spinnrollen Tests gezeigt. Zahlreiche Modelle auf dem Markt bieten sowohl Vorteile, als auch Nachteile. Bei einem Spinnrollen Test finden Sie am besten heraus, auf welche Kriterien Sie beim Kauf verzichten können und was für Sie eine wichtige Rolle spielt. Im Internet finden Sie dazu einen aktuellen Spinnrollen Vergleich.
Eine gute Spinnrolle sollte leichtgängig sein und über eine passende Übersetzung verfügen. Welche Eigenschaften eine gute Spinnrolle noch mitrbingen sollte und warum diese besondere Angelrollen-Art einen genauen Blick wert ist, erfahren Sie in unserem Spinnrollen-Vergleich Ratgeber 2026.
2. Was sind Spinnrollen und wie funktionieren sie?
Die Spinnrolle ist die wichtigste Voraussetzung für die Königsdisziplin beim Fischen. Eine normale Stationärrolle reicht in diesem Fall nämlich nicht aus. Trotzdem gehört die Spinnrolle zu zur Gruppe der Stationärrollen. Die Spinnrolle ist fast genauso aufgebaut, wie die Stationärrolle. Die Beanspruchung macht aber den feinen Unterschied. Der Rollenfuß wird unter der Route befestigt, außerdem steht die Spule parallel zur Angelrute. Es gibt eine Schnurlaufrolle und einen Schnurfangbügel, damit die Schnur aufgewickelt werden kann. Eine Spinnrolle verfügt über eine Frontbremse und über eine Rücklaufsperre. Selbstverständlich verfügt die Spinrolle auch über eine Handkurbel. Damit es zu einer direkten Übertragung der Kraft kommt, ist das Gewicht bei der Spinnrolle ausschlaggebend. Dasselbe trifft auf eine saubere Laufeigenschaft der Schnur zu.
Spinningrollen sind anders als klassische Angelrollen besonders leichtgängig und bestehen meist aus sehr leichten Materialien wie Aluminium. Spinnrollen werden vor allem für das sogenannte Spinnfischen genutzt. Bei dieser besonderen Angelmethode wird die Angelschnur immer wieder ausgeworfen und dann wieder eingeholt. Durch diese Metrhode kommt viel Bewegung in den Köder und es lassen sich Fische wie Hecht oder Zander fangen.
3. Welchen Fisch wollen Sie angeln?
Sie können Spinnrollen in unterschiedlichsten Preisklassen erwerben, diese liegen zwischen 50 und 150 Euro. Die meisten Angler werden im mittleren Segment fündig. Je nachdem, ob Sie ein Hobbyangler sind oder das Fischen für Sie das Größte ist, können Sie auch Ihr Budget dafür entsprechend kalkulieren. Im Vergleich sollten Sie sowohl auf eine gute Übersetzung, als auch auf ein passendes Gewicht achten. Außerdem zählen weitere Kriterien, wie zum Beispiel Kugellager und das Bremssystem für die Anwendung.
Möchten Sie Forellen, Hecht, Barsch oder Zander angeln? Hauptsächlich finden die Spinnrollen in diesem Bereich ihren Einsatz. Es gibt aber auch Typen, welche sich für den Wels gut eignen. Sie dürfen sich daran orientieren, dass die Qualität und der Preis meistens sehr eng in Zusammenhang stehen.
Wenn Sie ein hochpreisiges Produkt auswählen, dürfen Sie sich ein sehr gutes Material und vor allem Langlebigkeit erwarten. Dasselbe trifft auf die
Leichtgängigkeit bei teuren Modellen zu. Wenn Sie Spinnfischen möchten, ist eine Spinnrolle notwendig. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass die Rollen im Spinnrollen Test gut belastbar sind. Eine robuste Zusammensetzung ist deshalb ausschlaggebend. Es kann beim Spinnfischen tatsächlich vorkommen, dass die Rolle mal auf den Boden fällt. Deshalb ist eine sehr gute und hochwertige Verarbeitung das Nonplusultra. Bestimmt möchten Sie sie sehr oft auswerfen können, ohne Probleme damit zu haben. Unterschätzen Sie die starken Kräfte nicht, welche auf die Bremse wirken. Auch hier sollten Sie nicht an der Qualität sparen.
Wenn Sie als Spinnfischer unterwegs sind, ist es meist Ihr Ziel, Raubfische zu fangen. Das bedeutet, dass Sie sich auf die Jagd nach relativ aggressiven Fischarten machen. Diese Art von Fisch setzt die Kraft relativ explosionsartig frei. Umso wichtiger ist es, dass Sie die Bremse von Ihrer Spinnrolle fein einstellen können. Als Spinnfischer möchten Sie weit und gleichzeitig zielgenau werfen können. Hier spielt auch der Einzug der Schnur eine wichtige Rolle. Am besten wählen Sie eine relativ leichte Spinnrolle aus, damit Sie auch nach 30 Minuten Angelspaß noch Freude an der Sache haben. Ansonsten dürfen Sie sich einen deftigen Muskelkater erwarten.
Information: es steht Ihnen frei, Ihre zukünftige Spinnrolle nach dem gewünschten Fisch auszusuchen. Achten Sie aber auch auf eine relativ komfortable Handhabung von Ihrer Spinnrolle. Wenn Sie zu den typischen Gelegenheitsanwendern gehören und das Fischen nur im Urlaub betreiben, dann darf es eine kleine und leichte Spinnrolle sein. Nur dann, wenn Sie regelmäßig Ergebnisse erwarten und auch oft angeln gehen, dürfen Sie nach Ihrem Zielfisch auswählen. In diesem Fall dürfen Sie nämlich mit einer relativ schweren und großen Spule rechnen. Das wiederum ermöglicht Ihnen das Fischen von kampfstarken und großen Fischarten.
4. Der Einsatz der Spinnrolle
Als Angler wissen Sie, dass das Spinnrollenfischen als die Königsdisziplin gilt. Sie wollen einen Raubfisch im Gewässer an den Haken bekommen. Diese Raubfische sind, wie bereits beschrieben weder dumm, noch langsam. Ganz im Gegenteil – Raubfische sind aggressiv und schnell. Beim Spinnfischen werfen Sie die Angel immer wieder aus und ziehen heran. Sowohl der Zielfisch, als auch der Köder selbst spiegeln sich bei Rhythmus und Geschwindigkeit wider.
Sie können die Spinnrolle genauso im Meerwasser, als auch beim Fischen in Binnengewässern, bzw. im Süßwasser verwenden. Grundsätzlich ist eine Spinnrolle salzwasserbeständig. Eine Anfänger Spinnrolle ist anders zusammengesetzt, als eine professionelle Ausführung. Ein Spinnrollen Test veranschaulicht Ihnen diese Gegebenheit am allerbesten. Wenn Sie im Internet die Suchbegriffe „beste Spinnrolle“ eingeben, erhalten Sie viele Ergebnisse und Angebote. Achten Sie immer auf die Handhabung, Qualität und auf das Material im Vergleich. Stellen Sie auch zahlreiche Anfängermodelle gegenüber.
In folgendem Video Erfahren Sie wie das Spinnfischen funktioniert und auf welche Feinheiten Sie bei dieser Angeltechnik achten sollten:
Wenn Sie als Spinnangler unterwegs sind, dann versuchen Sie, den Raubfisch vorsichtig aus seiner Deckung zu locken. Sie wissen, dass sich ein Raubfisch von anderen Fischen ernährt. D.h., dass der Raubfisch in der Nahrungskette im Wasser immer ganz weit oben steht. Das bedeutet, dass Forellen und ähnliche Fische auch mehr Muskelfleisch haben. Sie dürfen deshalb mit vermehrten Kräften rechnen. Genau deshalb haben Sie auch höhere Ansprüche in Bezug auf die Verarbeitung und das Material bei Ihrer Spinnangel. Sie verwenden einen künstlichen Köder als Beutefisch, dieser ist eine naturgetreue Imitation. Das Aussehen von den eingesetzten Gummifischen oder Wobblern ist hier besonders wichtig, diese sollten sich auch richtig bewegen.
Mithilfe der richtigen Spinnrolle können Sie den Köder mit viel Gefühl in Bewegung halten. Dadurch erregen Sie den Kampfgeist des Raubfischs. Für eine gute Angel sollten Sie auch nach einer höheren Tragkraft Ausschau halten. Die Belastungen sind beim Spinnfischen höher. Wenn am Köder gezupft wird, überträgt sich das direkt auf Ihre feinfühlige Angelrute. Sie sollten sofort auf dem Fisch reagieren können.
Sie benötigen eine spezielle Spinnrute, wenn Sie mit einer Spinnrolle angeln wollen. Sie haben die Wahl aus folgenden Modellen:
ultra schwer
schwer
mittel
leicht
ultra leicht
Ihre persönlichen Vorlieben sind ausschlaggebend dafür, welche Variante für Sie geeignet. Bedenken Sie auch, dass die Spinnrolle ihr Eigengewicht noch dazu bringt.
Information: Ihre Angelrute hat einen so genannten Gleichgewichtspunkt. Dieser sollte ca. 10 cm vor der Rolle liegen. So erreichen Sie eine gute Ballance.
5. Welche Spinnrollen-Typen gibt es?
Grundsätzlich spielt immer die Größe der Spinnrolle eine Rolle, Spinnrollen werden meist der jeweiligen Fischart zugeordnet. Es gibt folgende Zuordnungen bei Spinnrollen:
Forelle und Barsch: eintausender Spinnrollen
Meerforellen und Seeforellen: zweitausender Spinnrollen
Zander: zweitausender Spinnrollen
Hecht: dreitausender Spinnrollen
Lachs, Huchen und Dorsch: viertausender Spinnrollen
Hecht und Wels: fünftausender Spinnrollen
Schleppangel mit Köder und mehr als 150 g Gewicht: sechstausender Spinnrollen
Es gibt noch einen weiteren Unterschied in Bezug die Übersetzung bei einer Spinnrolle. Am besten achten Sie auf eine hohe Übersetzung bei der Einteilung, diese liegt bei 5,4:1. Niedrige Übersetzungen sind beispielsweise bei 5,2:1 angesetzt. Diese Zahl sagt aus, wie viele Umdrehungen die Spinnrollen mit dem Rotor bei einer Kurbelumdrehung schafft. Es geht quasi um die Übersetzung und die Kurbelumdrehung. Sie holen also weniger Schnur ein, wenn die Übersetzung relativ niedrig ist.
Vorteile einer Spinnrolle mit hoher Übersetzung
Vorteile von Spinnrollen mit niedriger Übersetzung
Gut für flache Gewässer geeignet
Besser für kleine Köder geeignet
Huchen können damit gut geangelt werden
beim Angeln mit einem Gummifisch auf den Zander sehr hilfreich
für Spinner gut geeignet
für intensives Abfischen geeignet
geeignet für die Sommermonate, wenn der Raubfisch aktiv und aggressiv ist
für die Wintermonate eine gute Wahl
große Köder, wie zum Beispiel ein großer Wobbler laufen bei viel Geschwindigkeit besser
Wenn Sie als Spinnangler unterwegs sind, sollten Sie nicht zu schnell kurbeln. Als Anfänger empfiehlt sich eine relativ niedrige Übersetzung. Es ist schwerer, die Angel langsam einzuholen, als schnell. Wenn Sie den Köder zu schnell führen, werden Sie keinen Raubfisch damit ködern. Hechte und Zander sind in diesem Fall besonders empfindlich.
6. Was zeichnet eine gute Spinnrolle aus – der Spinnrollen Test zeigt auf
Wenn Sie sich eine Spinnrolle kaufen wollen, gilt es, die wichtigsten Kriterien zu beleuchten. Sie können sich beraten lassen oder auch im Internet recherchieren, um den Spinnrollen Testsieger zu finden. Eine Onlinebestellung ist einfach, wenn Sie genau wissen, welche Spinnrollen Sie benötigen. Achten Sie deshalb auf folgende Kriterien:
6.1 Das Gewicht
Wenn Sie als Spinnfischer unterwegs sind, werfen Sie oft lange und viel. Deshalb spielt das Gewicht der Spinnrolle die wichtigste Rolle. Achten Sie daher auf ein relativ niedriges Gewicht. Ansonsten müssen Sie mit einem Muskelkater rechnen – das Angeln macht weniger Spaß, wenn die Rolle zu schwer ist.
6.2 Leichtgängigkeit der Rolle
Achten Sie bei Ihrem Kauf auf eine leichtgängige Spinnrolle. Dadurch fällt es Ihnen leichter, wenn Sie kurbeln. Die Leichtgängigkeit spricht übrigens auch für die Hochwertigkeit und eine gute Qualität. Nehmen Sie deshalb die Kugellager ganz genau unter die Lupe. Es gibt auch Spinnrollen, die über fünf Kugellager verfügen und gut laufen.
6.3 Die Wurfeigenschaft
Sie sollten wenig Kraftaufwand betreiben müssen, um die Angel und die Spinnrollen auszuwerfen. Dafür sind spezielle abgerundete Abwurfkanten an der
Spule vorgesehen. Es sollte nicht viel Widerstand entstehen, wenn die Schnur ausgeworfen wird.
6.4 Schnurlaufrolle
Es sollte ohne Probleme möglich sein, die Schnurlaufrolle zu drehen. Auch hier sollten Sie unbedingt auf gute Leichtgängigkeit achten. Bei einer leichten Berührung sollte es bereits möglich sein, die Rolle zu drehen. Durch die Rolle wird der Verschleiß in der Schnur verhindert.
6.5 Die Bremsen
Für noch mehr Spaß beim Angeln sorgen übrigens gut reagierende Bremsen, wenn Sie sich eine Spinnrolle kaufen möchten. Sie müssen selbst entscheiden, welche Bremse für Sie die richtige ist. Grundsätzlich können Sie zwischen folgenden drei Bremsen unterscheiden: Frontbremse, Heckbremse und Kampfbremse. Die Funktionen sind jeweils unterschiedlich. Während Sie nämlich die Frontbremse besonders genau einstellen können, ist die Bedienung der Heckbremse wiederum relativ einfach. Um die Bremskraft nachträglich zu verändern nutzen Sie die Kampfbremse.
Wenn Sie mit der Spinnrolle im Salzwasser angeln wollen, sollten Sie eine Variante wählen, die nicht rosten kann. Ansonsten kann das Gerät durch den Rost zerstört werden.
Wenn Sie sich eine Spinnrolle zulegen, sollte diese deshalb auch salzwasserfest sein. Pflegen und reinigen Sie diese richtig und spülen Sie das Gerät nach der Nutzung mit Leitungswasser ab, die Spinnrollen sollten Sie immer trocken abwischen.
Wenn Sie eine Forelle fangen möchten, dann sollte die Rolle relativ leicht gefertigt sein. Am besten wählen Sie dafür eine Schnur mit einer 5 kg Tragkraft, der Durchmesser sollte zwischen 0,10 und 0,12 mm reichen.
Ja, zu den typischen durchschnittlichen Spinnrollen gehören die 2500-4000 Spinnrollen, damit können Sie zum Beispiel auf den Zander oder ähnliche Fische gehen. Beachten Sie dabei immer die Angaben des Herstellers.
Bevor Sie Ihre Spinnrollen im Salzwasser benutzen, sollten Sie herausfinden, ob diese auch korrosionsbeständig ist, damit die Rolle nicht rostet und davon Schaden nimmt.
8. Fazit
Wenn Sie sich eine Spinnrolle zulegen, müssen Sie nicht automatisch viel Geld dafür ausgeben. Das bedeutet, dass das richtige Angel-Zubehör für Sie als Spinnrollen Fischer kein Vermögen kosten muss. Ab 80 Euro sind Sie bereits mit einer relativ guten Spinnrollen versorgt. Achten Sie beim Kauf auf eine leichtgängige Mechanik und auf eine gute Schnurverlegung. Denken Sie daran, dass Sie mit Ihrer Angel Raubfische fangen wollen, wenn Sie als Spinnrollen Fischer unterwegs sind. Sowohl Drehmoment, als auch Kraft wirken direkt auf die Spinnrolle. Deshalb ist es so wichtig, dass die Spinnrolle aus einem guten Material besteht. Wenn Sie im Salzwasser fischen wollen, sollten Sie unbedingt auf entsprechend geeignete Geräte achten. Auf keinen Fall sollte Ihre Spinnrollen rosten.
Sowohl ein gutes Kugellager, als auch eine saubere Schnurverlegung und eine gute Wurfeigenschaft zählen zu den Auswahlkriterien, wenn Sie sich für ein Produkt entscheiden. Dasselbe gilt auch für das Bremssystem der Spinnrolle. Mit einem aktuellen Spinnrollen Test können Sie sich einen guten Überblick verschaffen und das richtige Produkt auswählen. Damit freuen Sie sich dann schon bald über einen guten Fang in Ihrem Netz. Generell können Sie davon ausgehen, dass die Spinnrollen robust gebaut wird und sich auch entsprechend zusammensetzt. Wenn Sie also Ihr Geld gut anlegen wollen und Raubfische angeln möchten, benötigen Sie ohnehin eine hochwertige Spinrolle.