Um den Lack Ihres Autos aufzuwerten eignen sich Poliermaschinen bestens. Wollen Sie dabei möglichst flexibel und nicht auf einen Stromanschluss angewiesen sein, ist eine Akku Poliermaschine die richtige Wahl. Neben Lack lässt sich, je nach gewähltem Aufsatz, auch Edelstahl oder Chrom auf Hochglanz polieren. Einige Modelle bieten zudem noch weitere nützliche Funktionen.
Damit das Polieren leicht von der Hand geht, spielt vor allem die Ergonomie und die Handhabung der Geräte eine große Rolle. Unsere Redaktion hat sich die praktischen Poliermaschinen genauer angeschaut und unterschiedliche Modelle miteinander verglichen. Unsere Ergebnisse finden Sie in der nachfolgenden Vergleichstabelle.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Akku-Poliermaschine-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Akku-Poliermaschinen Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Anders als klassische Poliermaschinen sind Akku-Poliermaschinen nicht auf einen Stromanschluss angewiesen und sind somit deutlich flexibler einsetzbar.
Neben der Aufbereitung von Auto-Lack können mit einer Poliermaschine auch andere Oberflächen wie Chrom oder Edelstahl aufpoliert werden.
Eine gute Akku-Poliermaschine sollte über eine möglichst große Polierfläche verfügen. Außerdem ist ein Zusatzgriff ratsam um das Gerät auch sicher über eine Oberfläche führen zu können.
Jeder von Ihnen, der Autoliebhaber ist, kennt sie: Die Akku Poliermaschine. Mit einer solchen Poliermaschine können Sie kleinere Kratzer aus Lacken entfernen. Auch können Sie mit diesem Gerät matte oder matt gewordene Autolacke wieder „aufhübschen“. Poliermaschinen funktionieren dabei nicht ausschließlich bei Kfz, sondern lassen sich zudem bei Booten oder Wohnmobilen einsetzen.
Wie bei fast allen Dingen, gibt es Poliermaschinen in verschiedenen Ausführungen und Größen. Neben der hier vorgestellten Akku Poliermaschine sind Exzenter Poliermaschinen und Rotations-Poliermaschinen erhältlich. Dann wieder gibt es Geräte, die klein und handlich sind und wieder andere Poliermaschinen, die über einen längeren Griff oder zusätzliche Griffe verfügen.
Wichtig ist, dass Sie sich für ein hochwertiges Poliergerät entscheiden. Dieses erkennen Sie unter anderem daran, dass es eine Leistung von mindestens 400 Watt besitzt. Die Umdrehungen bei solchen Maschinen liegen dabei zwischen 400 und circa 3.600 Umdrehungen pro Minute. Sie können die Drehzahl der Arbeit anpassen, die Sie durchführen möchten, ohne dabei den Druck zu verändern.
In unserem Ratgeber bzw. Akku Poliermaschine Test stellen wir Ihnen akkubetriebene Poliermaschinen genauer vor. Neben der bereits erwähnten Leistung und der variablen Drehzahl stehen selbstverständlich ebenfalls die Funktionsweise, die verschiedenen Poliermaschinen-Typen und die wichtigsten von Ihnen zu beachtenden Kaufkriterien im Mittelpunkt.
2. Was ist eine Akku Poliermaschine?
Jeder Autobesitzer weiß: Irgendwann ist der Lack ab bzw. glänzt nicht mehr so schön, wie am ersten Tag. Nun haben Sie die Möglichkeit, die matten Stellen oder Kratzer manuell zu beheben. Was Sie dafür brauchen? Die richtige Lackfarbe, ein weiches Tuch zum Auftragen, ein weiches Tuch zum Polieren und vor allem starke Arme! Denn Polieren von Hand kostet nicht nur Zeit, sondern auch Kraft.
Statistiken zufolge haben die Deutschen im Jahr 2016 sage und schreibe 251 Millionen Euro für die Pflegemittel ihres liebsten Fortbewegungsmittels ausgegeben. Neben Autowäschen zählten ausgiebige Polituren vor allem bei Autoliebhabern zu den meistgekauften Produkten. Wer von Ihnen die Politur nicht per Hand auftragen will, kann zur elektrischen Poliermaschine greifen.
Diese Poliermaschine ist eine noch relativ junge Erfindung. Ideengeber war vor mehreren Jahrzehnten das Konzept der damals bekannten Schleifmaschine. Diese wurde und wird mit einem elektrischen Motor angetrieben. Beim Poliergerät wird der Polierantrieb mittels Strom aktiviert. Die hierbei erzeugte Energie wird auf die rotierende Polierspindel und einen angebrachten Teller übertragen.
3. Wozu brauche ich eigentlich eine Akku Poliermaschine und wie benutze ich sie?
Eine Akku Poliermaschine benötigt quasi jeder, der ein Auto besitzt und dieses in Eigenregie pflegen möchte. Da Poliermaschinen nicht zu den günstigsten Elektrowerkzeugen zählen, muss vor einer Anschaffung geklärt werden, welches Modell es werden soll und ob die Anschaffung wirklich Sinn macht. Das richtige Polieren des Autos gehört ebenso zu den Dingen, die Sie wissen sollten.
Eine Poliermaschine eignet sich ideal, um Dellen, Kratzer und matten Lack auszubessern. Damit die Behandlung keine unschönen Hologrammmuster, also Mikrorisse, aufweist, geben wir Ihnen hier einige Tipps, wie Sie Ihr Auto mit der Akku Poliermaschine richtig polieren. Wichtig ist, dass Sie vor der Politur Kunststoffteile abkleben, damit diese nicht beschädigt werden. Außerdem empfiehlt es sich:
Dass Sie Pausen machen, damit der polierte Lack abkühlen kann
Dass Sie ggf. Gleitsprühmittel verwenden, um den Lack schneller abzukühlen
Dass Sie Polierpads mit unterschiedlichen Härtegraden für die Politur verwenden
Dass Sie bei den Polierpads auf weiche Pads achten, da diese den Lack nicht angreifen
Die Polierqualität wird zusätzlich durch die Art der Poliermaschine beeinflusst. Benutzen Sie eine Rotations-Poliermaschine, dreht sich der Polierteller nur einer Position. Haben Sie dagegen eine Exzenter-Poliermaschine, kann der Polierteller zusätzlich in elliptischen Bewegungen rotiert werden. Zudem spielt die Art der Politur und der Kratzer eine Rolle beim Polieren des Lackes und des Autos:
Polieren Sie auf Hochglanz/sensible Oberflächen, benötigen Sie niedrige Geschwindigkeiten
Behandeln Sie tiefe Kratzer, benötigen Sie entsprechend höhere Umdrehungen
Qualität und Geschwindigkeit werden von den Poliertellern beeinflusst
Achten Sie darauf, dass Sie dabei nicht zu viel Lack abtragen
Bezüglich der entstehenden Temperaturen gilt: Eine schnelle und punktuelle Drehbewegung bedeutet (sehr) hohe Temperaturen. Sind die Drehbewegungen dagegen langsam und exzentrisch, kommen nur niedrige Temperaturen zum Einsatz auf dem Autolack. Demnach ist es wichtig, dass die Drehzahlen auch bei günstigen Akku Poliermaschinen von Ihnen nachjustiert und eingestellt werden können.
Hersteller und wir raten davon ab, eine akkubetriebene Poliermaschine oder einstellbare Drehzahlen zu kaufen und zu benutzen!
Neben den Drehzahlen und dem von Ihnen ausgeübten Druck gibt es noch einige andere Faktoren zu beachten. Ein sogenannter Sanftanlauf ist wichtig, da Sie die Poliermaschine häufig ausschalten müssen, um neues Poliermittel aufzutragen. Dreht das Poliergerät sofort mit einer hohen Geschwindigkeit auf, wird Ihnen das Poliermittel zu allen Seiten wegspritzen.
Es kann passieren, dass der Drehteller Sie mitsamt der Maschine über Ihr Auto zieht. Die Folge: Sie haben nicht nur die Kontrolle verloren, sondern Ihr Auto höchstwahrscheinlich mit einer Vielzahl von Dellen und Hologrammen zurückgelassen. Wir empfehlen deshalb eine Poliermaschine mit mindestens zwei Griffen und ggf. einem Softgrip – lesen Sie dazu unseren weiteren Ratgeber.
in nachfolgendem Video zeigt uns der Autor wie ein Auto richtig poliert wird:
Info: Wollen Sie die Stärke des Lacks eines Autos Messen empfiehlt sich der Einsatz eines Schichtdickenmessgerätes. Mit diesem Gerät lässt sich die Dicke des Lacks bestimmen und feststellen ob Teile nachlackiert wurden.
4. Welche Arten von Poliermaschinen gibt es?
Zusammen mit dem Autolack steht einer Grundpolitur Ihres Fahrzeuges somit nichts mehr im Wege. Wenn Sie sich für eine Poliermaschine entscheiden, müssen Sie wissen, dass es verschiedene Arten von Poliermaschinen gibt. Wie eingangs erwähnt, haben Sie die Wahl zwischen drei Haupttypen: Dem Exzenter, dem „Rotierer“ und dem akkubetriebenen Poliergerät oder Akku Poliermaschine.
4.1 Die Exzenterpoliermaschine.
In den Gehäuseabmessungen unterscheidet sich die Exzenter-Poliermaschine nicht wesentlich von der Rotations-Poliermaschine. Was auffällt, ist dagegen ein Getriebekopfuntersatz. In diesem befindet sich der Exzenteraufsatz, der auf dem Rotationsstift der Poliermaschine aufbaut. Dieser Aufsatz besteht aus einer M8 Aufnahme und einem Gegengewicht.
Die erste Komponente ist dabei frei rotierbar, während das Gegengewicht die Aufgabe hat, die sogenannte Stütztelleraufnahme in kreisenden Bewegungen um den Getriebestiftmittelpunkt zu bewegen. Dieser Orbit wird als Exzenter-Hub bezeichnet und hat einen Durchmesser von 10, 12, 15 und 21 Millimeter. Zudem besitzt der Exzenter meist einen zusätzlichen Bewegungsmodus.
Diesen benötigen Sie, wenn Sie mit der Poliermaschine über den (Auto-)Lack gehen, um diesen zu polieren. Die Bewegung dieser Poliermaschine verhindert, dass ungeübte Polierer versehentlich unschöne Hologramme in den Autolack „zaubern“ und so Mikrorisse im Lack hinterlassen. Demnach soll die Exzenter-Poliermaschine ideal für Polieranfänger geeignet sein.
Die Vor- und Nachteile dieser Poliermaschine für Sie zusammengefasst:
Der Exzenter bedeutet ein geringes Risiko für neue Lackschäden
Mit dem Exzenter ist ein sanftes, aber kein schnelles Polieren möglich
Tiefe Kratzer verschwinden langsam oder überhaupt nicht aus dem Lack
Der Exzenter ist leicht zu bedienen und somit ideal für Anfänger geeignet
4.2 Die Rotationspoliermaschine
Der Name verrät es bereits: Diese Poliermaschinen funktionieren und polieren per Rotation. Kaufen Sie sich eine Rotations-Poliermaschine in Europa, besitzt Ihr neues Gerät eine M14-Aufnahme. Damit unterscheidet sich die europäische Version von zum Beispiel der US-amerikanischen Variante, die über eine M16-Aufnahme verfügt. Die passenden Stützteller sollen sich von den Exzenter unterscheiden.
Diese erhalten Sie in der Regel in den Größen 75, 125 oder 159 Millimeter. Gelegentlich können Sie kleinere Größen, wie 30 Millimeter oder 50 Millimeter finden und kaufen. Generell gilt: Je dicker der Stütztelleraufbau, desto höher der Anschaffungspreis. Im Preis versteckt sich übrigens einer der Gründe, warum Poliermaschinen nicht immer häufig gekauft werden.
Der Vorteil von Rotations-Poliermaschinen: Mit ihnen können Sie größere Lackflächen in relativ kurzer Zeit polieren. Da diese Geräte allerdings etwas schwieriger in der Handhabung und Bedienung sein sollen, eignen sie sich in erster Linie für „Profi-Polierer“, für die das Polieren von Auto- und anderen Lacken in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Wie viele Produkte, haben Rotations-Poliergeräte ebenfalls einige Nachteile. So sind sie eben nicht für Polier-Laien geeignet. Sie arbeiten in der Regel mit sehr hohen Temperaturen, die wiederum einen erhöhten Stromverbrauch bedeuten. Zudem besteht die Gefahr, dass Sie mit diesen Poliermaschinen versehentlich die Oberfläche der Autolackschicht beschädigen und unschöne Dellen zurückbleiben.
4.3 Akku-Poliermaschinen
Erneut verrät es bereits der Name: Diese Poliermaschinen können Sie ohne zusätzlichen Strom einsetzen – natürlich nur, wenn der Akku voll aufgeladen ist. Das heißt, dass hier kein Stromkabel den Polierarbeiten im Weg steht. Soweit der Vorteil. Der Nachteil ist, dass diese akkubetriebenen Poliergeräte teils sehr lange brauchen, bis sie vollständig wiederaufgeladen sind.
4.4 Poliermaschinen mit Luftdruck
Bei dieser vierten Variante von Poliermaschinen handelt es sich um Geräte, die mit einem luftbetriebenen Kompressor angetrieben werden. Dabei benötigen die Maschinen circa 100 Liter Luft pro Minute, um den ebenfalls rotierenden Drehteller optimal zu beschleunigen. Diese Poliermaschinen kommen vor allem im gewerblichen, weniger im privaten Bereich zum Einsatz.
5. Die wichtigsten Kaufkriterien
Zunächst gilt: Sie sollten sich idealerweise vorweg entscheiden, welche Poliermaschine zukünftig Ihr Auto in strahlenden Glanz versetzen und kratzerfrei auf die Straßen schicken soll. Sind Sie Anfänger im Polieren? Dann empfiehlt sich für Sie eine Exzenter-Poliermaschine. Sind Sie bereits Profi? Dann darf es vielleicht eine Rotations-Poliermaschine sein, entweder mit oder ohne Stromkabel?
Für welche Poliermaschine Sie sich letztlich entscheiden, obliegt Ihnen. Dennoch gibt es für alle Poliermaschinen diverse Kriterien, mit denen Sie sich schon vor dem Erwerb beschäftigen und die Sie beim anschließenden Kauf beachten sollten. Welche das sind und wie diese sich auf Ihre neues Autolack-Poliergerät auswirken, erklären wir Ihnen im Folgenden.
5.1 Die Poliermaschinen-Leistung
Diese wird in der Regel in Watt angegeben. Wie eingangs bereits kurz erwähnt, sollte sie bei mindestens 400 Watt liegen. Wirklich gute Polierleistungen erreichen Sie mit Geräten, die über eine Wattleistung von circa 800 Watt verfügen. Unser Akku Poliermaschinen Test hat gezeigt, dass es Maschinen gibt, die mit sage und schreibe 1.500 Watt operieren.
Übrigens: Eine gute Watt-Leistung ist nötig, damit der Motor der Poliermaschine die Drehgeschwindigkeit konstant hält. Das ist vor allem bei hartnäckigen Kratzern wichtig. Eine schwache Wattzahl bedeutet einen schwachen Motor, der bei zu viel Druck stoppt. Mit einem solchen Motor bzw. einer solchen Poliermaschine können Sie maximal die Abschlusspolitur vornehmen.
5.2 Der Griff der Akku Poliermaschine
Die Bauweise ist ein weiteres, entscheidendes Kaufkriterium. Dabei stehen vor allem die Griff im Vordergrund. Experten fühlen sich unter Umständen bereits mit einem Griff sicher. Besser ist es aber, wenn Ihre neue Poliermaschine über zwei Griffe verfügt. So liegt das Gerät besser und sicherer in der Hand. Ebenfalls von Vorteil: Gummierte oder Softgrip-Griffe.
5.3 Die Drehzahl
Hierbei handelt es sich um eines der wichtigsten Kaufkriterien. Abhängig von der Drehzahl ist unter anderem die Temperatur, die für eine optimale Politur benötigt wird. He höher die Drehzahl, desto höher die Temperatur und damit der Stromverbrauch – es sei denn, Sie arbeiten mit einer Akku Poliermaschine. Wichtig ist, dass Sie die Drehzahl selber bestimmen können.
Tipp: Um möglichst flexibel arbeiten zu können, empfiehlt sich die Wahl einer Akku-Poliermaschine mit einstellbarer Drehzahl.
5.4 Die Stromversorgung
Wenn Sie lieber frei und „ungebunden“, also ohne störendes Stromkabel, arbeiten möchten, empfehlen wir Ihnen den Kauf einer akkubetrieben Poliermaschine. Diese hat den Vorteil, dass Sie keinen zusätzlichen Strom benötigen und verbrauchen. Der Nachteil: Es dauert eine Zeit, bis die Maschine aufgeladen ist und dann hat der Akku nur eine Dauer von circa einer Stunde.
Entscheiden Sie sich dagegen für eine Exzenter- oder Rotations-Poliermaschine mit Stromkabel, gilt Folgendes zu beachten: Das Stromkabel sollte über eine ausreichende Länge verfügen. Sie können bei mehreren Anbietern Poliergeräte mit einer Kabellänge von 3 Metern, 4 Metern oder 15 Metern erwerben. Der Vorteil bei langen Kabeln: Sie sind unabhängiger von der Steckdosenposition.
5.5 Die Lautstärke
Ja, Sie haben richtig gehört. Die Lautstärke, die Ihre Poliermaschine bei einer Politur oder der Beseitigung von Kratzern verursacht, ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Kaufkriterium. Der Grund: Dauert eine Ausbesserung oder Politur einmal länger, ist eine laute Poliermaschine auf die Dauer nervtötend – und das sowohl für Sie, als auch unter Umständen für Ihre Nachbarn.
Wie Schleifmaschinen, zählen Akku Poliermaschinen zu den lauten Elektrowerkzeugen. Deshalb wird empfohlen, dass der von ihnen verursachte Lärmpegel nicht höher als 90 Dezibel ist. Besser sind natürlich Dezibel, die sich zwischen 80 und 85 bewegen, denn das entspricht einem lauten Gespräch. Modelle von hochwertigen Herstellern sind in der Regel sogar leiser als 80 Dezibel.
6. Häufig gestellte Fragen zum Thema Akku Poliermaschine
Testergebnisse können Sie bei der Entscheidung für und dem späteren Kauf einer Akku Poliermaschine unterstützen. Eine gute Anlaufstelle für Poliermaschinen ist neben diversen Vergleichsportalen die Gesellschaft für Technische Überwachung, kurz GTÜ. Hierbei handelt es sich um die größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation.
Das Ergebnis (ohne dabei explizit auf die Hersteller einzugehen): Teure Modelle konnten sich in allen Testkategorien gegen die preisgünstigen Poliermaschinen durchsetzen. Zu den getesteten Kategorien zählten unter anderem:
Ausstattung
Anwendung
Wirkung
Preise
Welche die beste Akku Poliermaschine für Sie und Ihr Auto ist, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Schließlich wissen wir ja nicht, ob Sie gerade erst beschlossen haben, Ihr Fahrzeug selber zu polieren oder ob Sie bereits zu den Experten unter den Autopolierern gehören. Wir freuen uns, wenn unser Akku Poliermaschine Vergleich Ihnen viele nützliche Informationen zu den verschiedenen Arten von Poliergeräten und den wichtigsten Kaufkriterien liefern konnte.
Je nach Modell, Leistung und Zusatzfunktionen kann der Preis für eine Akku-Poliermaschine stark variieren. Gute Mittelklassemodelle lassen sich ab ca. 60 € im Fachhandel oder Online finden.
Modelle mit entsprechend mehr Leistung und mehr Zusatzfunktionen können aber auch schnell die 200 € Marke übersteigen. Geräte in dieser Preisklasse werden auch oft von Profis wie Fahrzeugaufbereitern oder Lackierern genutzt.
Hier lohnt sich ein Blick auf das Zubehör welches es für die entsprechende Poliermaschine gibt.
Einige Modelle verfügen über einen sogenannten Klettteller. Hier lassen sich verschiedene Aufsätze anbringen (unter anderem auch Schleifpapier). So können Sie die Poliermaschine in wenigen Handgriffen auch zu einer Akku-Schleifmaschine umfunktionieren.
7. Fazit
Mit einer Akku Poliermaschine lassen sich lacke und andere Oberflächen aufbereiten und veredeln. Vor allem im Kfz-Bereich kommen die praktischen Polierer gerne zum Einsatz. Anders als klassische Poliermaschinen wird hier kein Stromanschluss benötigt und es kann flexibel gearbeitet werden. Vor allem beim Polieren an schwer erreichbaren Stellen, etwas an einem Auto, zahlt sich diese Flexibilität oft aus.
Um möglichst effizient arbeiten zu können sollte die Poliermaschine über eine einstellbare Drehzahl und einen Sanftanlauf verfügen.
8. Weiterführende Links und Quellen
Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Ratgeber und Tests zum Thema Akku Poliermaschine: