Nach dem Essen gehört für viele eine Tasse aromatischer Espresso einfach dazu. Nach italienischer Tradition wird der perfekte Espresso in einem Espressokocher zubereitet. Wir haben in unserem Espressokocher-Test verschiedene Modelle miteinander verglichen und gehen dabei auf Kriterien wie Zubereitungsdauer, Temperatur und Aroma ein.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:09 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Espressokocher-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Espressokocher Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Mit einem Espressokocher, oder auch Mokakanne oder Caggettiera genannt, gelingt Ihnen die Zubereitung eines leckeren Espressos kinderleicht. Die Espressokannen sind dabei sehr leicht und handlich und lassen sich dank Ihrer handlichen Maße auch optimal als Campingbegleiter nutzen
In Unserem Espressokocher Vergleich haben wir klassische Espressokannen sowie elektrische Espressokocher miteinander verglichen und etliche Espressokannen-Tests ausgewertet. Wichtig war uns hierbei vorallem das Aroma, ein angenehmer Griff sowie die Verarbeitungsqualität-
Klassische Espressokannen punkten meist durch ein sehr gutes Aroma, sowie einer tradiontionellen Zubereitung. Da klassische Kannen keinen Stromanschluss benötigen, sind sie auch bestens fürs Camping geeignet. Die elektrischen Espressokocher dagegen konnten durch eine unkomplizierte Handhabung und schnelle Zubereitung glänzen.
Damit der perfekte italienische Espresso gelingt, greifen Italiener traditionell auf einen Espressokocher zurück. Die Zubereitung eines aromatischen Espressos gelingt mit diesen Helfern einfach und schnell. Der klassische Espressokocher trägt auch den klangvollen Namen Caffettiera. Andere gängige Bezeichnungen sind Mokkakanne oder Mokkakanne.
Espresso, welcher in einem Espressokocher zubereitet wird, verfügt, im Gegensatz zu Kaffee aus Kaffeevollautomaten, über keine Crema. Allerdings gilt der Espresso aus Espressokochern als besonders aromatisch.
Verdanken haben wir diese Erfindung dem Italiener Alfonso Bialetti. Dieser brachte 1933 den ersten Espressokocher mit dem Namen „Mokka Express“ auf den Markt. Der Mokka Express dient bis heute sämtlichen Espressokannen Herstellern als Vorbild.
In unserem Espressokocher Test und Vergleich haben wir klassische Caffettieras, aber auch moderne, elektrisch betriebene Gerät miteinander verglichen. Wir haben die Geräte nach Kriterien wie Handhabung, Aroma, Funktion und Verarbeitung miteinander verglichen und die Ergebnisse in der obigen Vergleichstabelle bereitgestellt. In unserem Espressokocher Ratgeber finden Sie nützliche Tipps und Informationen, um Ihnen die Wahl des richtigen Espressokochers zu vereinfachen. Mit dem Espressokocher-Testsieger gelingt Ihnen so garantiert der beste Kaffee.
1.Wie funktioniert ein Espressokocher?
Ein Espressokocher ist im Allgemeinen sehr einfach konstruiert. Im Prinzip besteht jeder klassische Espressokocher aus nur 3 Teilen:
Ganz unten findet sich das Unterteil des Espressokochers, auch Kessel genannt. In diesen Kessel wird später das Wasser gefüllt. Der Kessel verfügt außerdem über ein Sicherheitsventil welches zu hohen Druck im Kessel verhindern soll
Danach findet sich der Trichtereinsatz in welchem sich auch das Sieb und der Siebträger befindet welcher später mit dem gemahlenen Kaffeepulver gefüllt wird.
Ganz oben schließlich Ist das Oberteil des Espressokochers zu finden, welches über ein integriertes Steigrohr sowie dem Henkel und einem Deckel verfügt.
All diese Elemente spielen bei der Zubereitung des perfekten Espressos eine entscheidende Rolle.
2.Herd oder elektrisch?
In unserem Espressokocher Test & Vergleich finden Sie sowohl klassische Caffettieras für die Zubereitung auf dem Herd, als auch elektrisch Betriebene Modelle. Wir gehen im Folgenden auf die Unterschiede der verschiedenen Espressokannen-Arten ein und zeigen die Vor- und Nachteile der beiden Varianten.
klassische Espressokanne
Die klassische Espressokanne ist die traditionelle Art der Espressozubereitung und wird vor allem in Italien praktiziert. Unter Experten findet diese Variante des Espressokochers großen Anklang und kann mit einem sehr vollmundigen Aroma überzeugen. Für einige Kaffeeliebhaber ist die Zubereitung eines Espresso mithilfe von klassischen Caffettieras auch ein Ritual, welches zelebriert werden will.
Klassische Espressokannen glänzen also mit einem tollen Aroma und sind zusätzlich leichter zu reinigen als elektrisch betriebene Modelle. Ein weiterer Vorteil ist, dass für die Zubereitung eines Espressos kein Stromanschluss notwendig ist und Der geliebte Kaffee auch im Freien oder z.B. beim Camping mithilfe eines Gaskochers zubereitet werden kann.
Die Geräte sind meist aus Edelstahl oder Aluminium und lassen sich daher leicht reinigen. Gegenüber elektrischen Espressokochern ist hier allerdings mehr Eigenaufwand für die Zubereitung eines perfekten Espressos notwendig.
elektrische Espressokocher
Elektrische Espressokocher verfügen meist über zusätzliche Funktionen wie z.B. einer automatischen Abschaltung, welche verhindert dass der Kaffee überkocht wird. Außerdem regeln diese Geräte meist aktiv die Temperatur und sorgen somit dafür, dass der Kaffee bei optimaler Temperatur gekocht wird. Somit sind diese Geräte vor allem für Anfänger geeignet.
Gegenüber klassischen Kaffeekannen ist der Eigenaufwand bei elektrischen Kochern geringer. Insgesamt kann man sagen, dass elektrische Kaffekocher für Menschen geeignet sind, welche schnell und unkompliziert einen leckeren Espresso zubereiten wollen.
Elektrische Geräte benötigen allerdings einen Stromanschluss und sind somit für Camping und Outdoor nur bedingt brauchbar. Zusätzlich ist die Reinigung diese Variante des Kaffeekochers meist aufwändiger als die Reinigung klassischer Kaffeekannen.
elektrischer Espressokocher:
Vorteile
Nachteile
automatische Abschaltung
schwierig zu reinigen
Temperatur regelbar
einfache Handhabung
klassischer Espressokocher:
Vorteile
Nachteile
sehr gutes Aroma
mehr Eigenaufwand
Auch beim Camping und Outdoor nutzbar
leicht zu reinigen
Unser Vergleichsfazit: Der beste Espressokocher sollte mit einer einfachen Handhabung glänzen, dabei aber auch eine schnelle Zubereitung ermöglichen. Für Kaffeeliebaher welche Wert auf ein möglichst perfektes Aroma legen, empfehlen wir die klassischen Herdbetriebenen Modelle.
Legen Sie Wert auf eine einfache Handhabung und schnelle Zubereitung, können Sie auch zu einem elektrischen Espressokocher greifen.
3. Kaffeezubereitung mit dem Espressokocher: So gelingt der perfekte Espresso
Wer sich einen Espressokocher anschafft, tut dies meist in der Erwartung einen schnellen und vor allem aromatischen Espresso zubereiten zu können.
Damit die Zubereitung eines perfekten Espressos auch gelingt, haben wir den Test gemacht und zeigen Ihnen wie sie den perfekten Espresso kochen und welcher der beste Espressokocher für Ihre Zwecke ist:
1Wasser vorheizen
Wir empfehlen das Wasser immer etwas vorzuheizen. Einige halten diesen Schritt für unnötig, jedoch beeinflusst das Vorheizen das spätere Kaffee-Aroma stark. Füllen Sie kaltes Wasser in die Espressokanne und stellen diese dann auf eine heiße Herdplatte, laufen sie Gefahr, dass der Kaffee bitter wird.
2Kaffee Mahlen
Wir empfehlen: Mahlen Sie Ihren Kaffee selber. So haben Sie immer frisches Kaffeepulver. Achten Sie beim Mahlen darauf, dass der Kaffee sauber und fein gemahlen ist und nicht „zerhackt“ wird. Mahlen Sie die Kaffeebohnen etwas gröber als Sie es von fertigem Kaffeepulver gewöhnt sind. So erreichen Sie den perfekten Mahlgrad für einen perfekten Espresso.
3Espressokocher mit Wasser füllen
Nach dem Mahlen der Espressobohnen können Sie den Espressokocher mit dem vorgeheizten Wasser füllen. Wichtig: Bitte kein kochendes Wasser verwenden! Die meisten Espressokocher verfügen eine Markierung für die richtige Füllhöhe. Ist diese Markierung nicht vorhanden können Sie als Faustregel 200ml Wasser verwenden.
4Filter mit Kaffeepulver füllen
Füllen sie den Metallfilter Ihres Espressokochers nun mit dem bereits gemahlenen Kaffeepulver. Tipp: Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie den Kaffee kann leicht mit den Fingern zusammendrücken. Hierbei aber darauf achten nicht zu stark zu drücken.
5Den Espresso im Espressokocher kochen
Ist alles vorbereitet, können Sie den Espressokocher auf den Herd stellen. Stellen Sie die Temperatur ca. auf mittlere Hitze ein. Zu hohe Temperaturen würden den Espresso schnell verbrennen und er würde bitter schmecken. Der Espresso braucht nur wenige Minuten, bleiben Sie also am besten am Herd stehen.
Sobald das erste Wasser austritt können Sie ein Geräusch vernehmen, welches an ein Husten erinnert. Drückt ein ständiger Strahl nach oben, können Sie die Espressokanne vom Herd nehmen.
Tipp: Halten Sie den unteren Teil der Espressokanne kurz unter kaltes Wasser. Durch diese Technik wird die Extraktion des Espressos sofort gestoppt und der Espresso bekommt etwas mehr Fülle und Aroma.
5Espresso genießen
Gießen Sie nun den fertig gekochten Espresso in eine Espressotasse. Sie können die Mokka-Tasse vorher kurz mit warmem Wasser vorwärmen damit der Mokka nach dem Einfüllen nicht zu schnell auskühlt.
Die Zubereitung eines perfekten Espressos mithilfe des besten Espressokochers erfordert also einige Schritte. Nach ein bis zwei Zubereitungen fallen diese Schritte allerdings sehr leicht von der Hand und Sie sind in der Lage einen aromatisch sehr hochwertigen Kaffee zuzubereiten.
4. Espressokocher Kaufkriterien
Damit sie beim Kauf auch den besten Espressokocher führ Ihre Zwecke finden, haben wir die wichtigsten Kriterien für einen Espressokocher Testsieger für Sie zusammengefasst. Neben dem Material spielen weitere Kriterien wie das Volumen der Espressokanne oder die Art eine Rolle.
Das Volumen des Espressokochers
Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie viele Tassen Espresso Sie gleichzeitig zubereiten wollen. In unserem Vergleich finden Sie Espressokocher welche über unterschiedliches Volumen verfügen.
Das Volumen bestimmt letztendlich wie viele Espressotassen Sie in einem Durchgang kochen können. Wollen Sie also einen Espressokocher, welcher viele Tassen auf einmal kochen kann, achten Sie auf ein großes Volumen.
Das Material
Gängige Materialien bei Espressokochern sind Aluminium und Edelstahl. In Espressokocher Tests hat sich herausgestellt, dass Modelle aus Edelstahl meist die bessere Wahl sind. Diese Modelle sind zwar meist etwas teurer als Espressokannen aus Aluminium, dafür sind die Edelstahl-Varianten aber meist deutlich langlebiger und robuster.
Gerade bei Espressokochern aus Aluminium empfehlen wir die Kanne vor dem ersten Gebrauch gründlich zu reinigen und einige Durchgänge zu kochen, ohne den Kaffee zu trinken. So verhindern Sie, dass Sie eventuelle Alu-Partikel, welche sich noch in der Kanne befinden, mittrinken.
Wir raten allgemein Espressokannen aus Edelstahl denen aus Aluminium vorzuziehen.
Die Betriebsart
Wie haben in unserem Espressokocher Vergleich sowohl klassische Espressokannen, als auch elektrisch betriebene Espressokocher berücksichtigt.
Welche Art die beste führ Sie ist kann nicht grundsätzlich gesagt werden.
Wer Wert auf eine klassische und aromatisch perfekte Zubereitung legt, sollte sich wohl für die klassischen Espressokocher entscheiden.
Wollen Sie allerdings schnell und unkompliziert einen Espresso zubereiten und legen nicht allzu viel Wert auf eine traditionelle Zubereitung, können Sie natürlich auch zu einem elektrischen Modell greifen.
Im Endeffekt ist die Wahl zwischen klassischen oder elektrischen Modellen eine Geschmacks- bzw. Einstellungsfrage.
5. Espressokocher: Fragen und Antworten
Welcher Kaffee eignet sich am besten für einen Espressokocher?
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Kaffee etwas feiner als für Filter gemahlen sein sollte. Auch bei Mahlgrad gibt es allerdings unterschiedliche Praktiken und Meinungen, sodass dies am Ende eine Geschmacksfrage ist.
Die meisten Espressotrinker nutzen für Ihren Espresso eher dunklere Röstungen, welche sehr kräftig im Geschmack sind. Ist Ihnen der Mokka mit dunkel gerösteten Bohnen zu kräftig, versuchen Sie eine etwas hellere Röstung.
Was ist die perfekte Füllhöhe für einen Espressokocher?
Espressokocher sind in ganz unterschiedlichen Größen und Volumen zu finden. Aus diesem Grund kann für die perfekte Füllhöhe keine generalisierte Aussage getroffen werden.
Die meisten Espressokannen verfügen über eine Markierung für die Wasserfüllhöhe. Wir empfehlen hier immer den Angaben des Herstellers zu folgen und das Wasser bis zu der entsprechenden Markierung zu füllen.
Natürlich steht Ihnen dennoch frei mit der Füllhöhe zu spielen. Bei Veränderung der Füllhöhe wird der Geschmack des Espressos deutlich beeinflusst.
Wie viel Pulver sollte ich in das Sieb der Espressokanne füllen?
Wählen Sie die Menge des Kaffeepulvers immer entsprechend der Kapazität des Siebeinsatzes. Das Sieb sollte beim Espressokocher immer ganz gefüllt sein. Achten Sie dabei darauf das Kaffeepulver nicht zu fest anzudrücken, Er sollte nur ganz leicht gedrückt und abgestrichen werden.
Einige Espressokocher verfügen außerdem über mehrere Siebeinsätze, sodass Sie statt 3 Tassen z.B. auch 6 Tassen zubereiten können. So können Sie durch Tausch der Siebeinsätze die genaue Kaffeemenge steuern.
Was ist die perfekte Temperatur für meinen Espressokocher?
Eine wichtige Rolle für einen guten Espresso spielt die Temperatur beim Kochen. Ist die Temperatur zu hoch, verbrennt der Kaffee und Sie laufen Gefahr, dass der Espresso bitter wird.
Wir empfehlen die Temperatureinstellung, bei dem kochen auf einer Herdplatte, auf mittlere Hitze zu stellen.
Bleiben Sie beim Espresso kochen unbedingt dabei, denn der Espresso benötigt in einem Espressokocher nur wenige Minuten.
Elektrische Espressokocher Regeln die perfekte Temperatur meist selber und es ist keine Justierung der Temperaturzufuhr notwendig.
Wie reinige ich meinen Espressokocher?
Damit die Reinigung des Espressokochers auch gut gelingt, sollten Sie einige Dinge beachten. Trennen Sie im ersten Schritt alle Bauteile voneinander, sodass sie später alle Bauteile einzeln reinigen können.
Zum Reinigen der einzelnen Bauteile sollte nur heißes Wasser zum Einsatz kommen. Spülmittel stellt zwar keine konkrete Gefahr für die Espressokanne dar, kann jedoch den Geschmack des Espressos später stark beeinflussen.
Haben Sie alle Teile unter heißem Wasser abgespült, sollten Sie die einzelnen Teile mit einem Küchentuch trocken tupfen. Sie können im Anschluss die einzelnen Teile noch auf der Heizung nachtrocken lassen.
Die Reinigung sollte alle 2 Wochen erledigt werden. Es ist nicht notwendig den Espressokocher nach jedem Brühvorgang komplett zu reinigen.
Sollten Sie ihren Espressokocher entkalken wollen, empfehlen wir spezielle Entkalker oder Essig.
5. Fazit
Espressokocher finden sich in unterschiedlichen Betriebsarten und Materialien. Wer Wert auf eine klassische und traditionelle Zubereitung legt, sollte sich für eine klassische Mokkakanne aus Edelstahl entscheiden.
Elektrische Modelle dagegen, überzeugen durch einfache Handhabung und unkomplizierte Bedienung.
Alles in allem sollte das Aroma im Fokus stehen. Wichtig ist auch der richtige Umgang mit den Geräten und die Art der Zubereitung.
Ein guter Espressokocher ist einfach in der Handhabung und verfügt über einen hitzesicheren Griff
In unserem Vergleich finden sich klassische Mokka-Kannen sowie elektrische Espressokocher. Beide Varianten haben vor und Nachteile. Welcher nun der Espressokocher- Testsieger ist, ist meist auch eine Geschmacksfrage.
Espressokocher emöglichen die schnelle Zubereitung eines leckeren und aromatischen Espressos. Dabei sind klassische Modelle auch für den Outdoor- & Campingbereich geeignet.
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