Folgemilch Test & Vergleich 2026 – Für Ihr Kleinkind nur das Beste
Für Mütter welche nicht stillen können oder wollen, bietet sich Folgemilch als Milchersatz für die Kleinen an. In unserem Folgemilch Test haben wir die Besten Marken in einer Bestenliste zum Vergleich antreten lassen. Wir haben Ihnen Details zu wichtigen Kriterien zusammengefasst und zeigen Ihnen die wichtigsten Mermale einer guten Folgemilch.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
*Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen
Folgemilch – Riesige Auswahl auf Amazon.DE
Riesige Auswahl an Markenprodukten Kostenlose Lieferung ab 29€ Käuferschutz
Folgemilch – optimale Folgenahrung für Säuglinge und Kleinkinder
Möchte eine Mutter nicht mehr stillen oder wird der Säugling von Pre-Nahrung nicht satt, kann Folgemilch als Nahrung sinnvoll sein. Was Folgemilch ist, wann sie eingesetzt wird und was es sonst noch dazu zu wissen gibt, wird im folgenden Ratgeber erklärt. Auch werden durch eine Folgemilch Test die Vorteile und durch einen Folgemilch Vergleich die verschiedenen Arten aufgezeigt.
Was ist Folgemilch eigentlich?
Nach der Geburt entscheiden sich viele Mütter dafür, nicht zu stillen. In den ersten Monaten erhalten Säuglinge dann Pre-Nahrung, die auch völlig ausreichend ist.
Der Umstieg auf Folgemilch erfolgt in der Regel dann, wenn die Pre-Milch nicht mehr reicht und das Kind davon nicht satt wird oder wenn mit der Beikost begonnen wird. Während Pre-Nahrung auch als Anfangsmilch oder 1er-Nahrung bekannt ist, wird 2er- und 3er-Nahrung der Folgemilch zugeordnet. Anders als Pre- und 1er-Milch ist Folgemilch aber kein Ersatz für Muttermilch.
Ab wann kann Folgemilch gefüttert werden?
Pre-Nahrung ist ein Muttermilchersatz und kann ab der Geburt bis ins Kleinkindalter gefüttert werden. Ein Umstieg ist nicht zwingend notwendig.
Dennoch steht es den Eltern frei, bei Anzeichen, dass das Kind nicht mehr satt wird, zu Folgemilch zu greifen. Zwischen dem sechsten und zehnten Lebensmonat kann zu 2er-Milch, ab dem zehnten Lebensmonat auf 3er-Milch gewechselt werden. Die 3er-Milch kann durch den hohen Stärkegehalt bis zum 2. Lebensjahr gegeben werden und sättigt auch Kleinkinder noch, wenngleich in diesem Alter häufig schon Kuhmilch zum Einsatz kommt und die Kinder richtig am Tisch mitessen.
Folgemilch Test – diese Vorteile hat die Säuglingsnahrung
Die unterschiedlichsten Gründe bewegen Frauen dazu, nicht zu stillen. Dafür gibt es zunächst die Pre- und später die Folgemilch als Alternative. Und letztere hat laut Folgemilch Test durchaus auch Vorteile.
Ist die Zeit des Stillens vorbei, kann Folgemilch jederzeit gefüttert werden. Mütter können dann problemlos bei einer Erkrankung Medikamente nehmen, die ansonsten in der Stillzeit nicht möglich wären. Auch gegen ein Gläschen Wein spricht dann nichts mehr.
Zudem geht mit der Anwendung von Folgemilch auch wieder eine gewisse Unabhängigkeit der Mutter einher, die in der Stillzeit einfach nicht gegeben ist. Das Kind kann so auch ganz unproblematisch von einer anderen Vertrauensperson betreut werden. So freuen sich vor allem Väter, wenn sie sich auch bei der Ernährung beteiligen und ihre Partnerin auch in der Nacht entlasten können.
Letztlich ist Flaschennahrung und somit auch Folgemilch eine gute Alternative für alle Mütter, die mit Stillproblemen zu kämpfen haben. Häufig führen eine zu geringe Milchmenge, ein Säugling mit Trinkschwäche sowie Brustentzündungen und damit einhergehender Stress zum Abstillen. Pre- und später Folgenahrung ist dann eine gute Option, das Kind mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen.
Ein positiver Nebeneffekt lässt sich häufig auch beobachten: hat das Baby bislang nicht durchgeschlafen, weil es Hunger hatte, könnte dies dank Folgemilch der Vergangenheit angehören.
Welche Folgemilch Typen gibt es?
Der Folgemilch Vergleich zeigt, dass es unterschiedliche Arten bei dieser Milchnahrung gibt. Erhältlich sind im Handel 2er- und 3er-Milch, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Zusammensetzung unterscheiden. So ist in einer 2er-Milch weniger Stärke enthalten, außerdem ist die Menge an Nährstoffen geringer als in 3er-Milch.
Es gibt weiterhin noch spezielle Folgemilch, die vor allem für Säuglinge mit Allergierisiko geeignet ist. Die hypoallergene Milch wird auf der Grundlage von Ziegenmilch hergestellt und minimiert ein vorhandenes Risiko für die Entwicklung von Allergien.
Im Folgemilch Vergleich finden sich zudem Produkte, die einen bestimmten Geschmack (z. B. Vanille) beigemischt bekommen.
Testkriterien für Folgemilch
Werden Folgemilchprodukte Tests unterzogen, dann sollten die folgenden Kriterien Priorität haben:
Zusammensetzung
Prebiotika
Aromen
Annahme der Milch durch den Säugling
Eiweißherkunft
Bio-Qualität der enthaltenen Zutaten
Löslichkeit des Milchpulvers
Konsistenz
Alle diese Kriterien haben Einfluss auf die allgemeine Milchqualität.
1. Zusammensetzung der Folgemilch
Die einzelnen Produkte verschiedener Hersteller sind in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich, die Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen unterscheiden sich nur geringfügig. Unterschiede zeigen sich meist beim Stärkegehalt und den Kohlenhydraten. So sollten Eltern möglichst auf Milchprodukte zurückgreifen, die weder Zucker noch künstliche Süßstoffe in großen Mengen enthalten.
2. Prebiotika in Folgemilch
Einige Hersteller versetzen ihre Folgemilch mit Prebiotika. Dadurch wird auch die Folgemilch der Muttermilch angeglichen, was eine natürlichere Ernährung gewährleisten soll. Bislang gibt es jedoch noch keine genauen Erkenntnisse der Forschung, ob Prebiotika tatsächlich sinnvoll und notwendig sind.
3. Aromen in Folgemilch
Der Großteil der im Handel erhältlichen Folgemilch schmeckt nur nach Milch. Da der Geschmackssinn von Säuglingen noch nicht vollständig ausgereift ist, sind die Kleinen auch sehr empfänglich für süßen Geschmack. Um den Geschmack so neutral wie möglich zu halten, ist der reine Milchgeschmack ausreichend. Zwar gibt es Hersteller, die ihre Milch mit Aromen versetzen, aus ernährungsphysiologischer Sicht ist dies aber nicht notwendig. Eltern sollten aber generell Abstand von Produkten mit künstlichen Aromen halten.
4. Eiweißherkunft in der Folgemilch
Üblicherweise wird in Folgemilch Kuhmilcheiweiß eingesetzt. Sind die Eltern bereits Allergiker, ist das Risiko für die Entwicklung einer Allergie beim Kind zusätzlich erhöht. Auf Folgemilch mit Kuhmilcheiweiß sollte in diesem Fall verzichtet werden. Eltern sollten dann auf hypoallergene Folgemilch zurückgreifen. Der Kinderarzt kann hier zu einer passenden Milchnahrung raten.
5. Zutaten in Bio-Qualität
Obwohl die Gabe von Folgemilch nicht vor dem sechsten Lebensmonat erfolgen sollte, sind Babys trotzdem noch empfindlich. Weisen alle Zutaten Bio-Qualität auf, ist sichergestellt, dass sie in diesem wichtigen Entwicklungsstadium keinen Schadstoffen ausgesetzt sind.
7. Löslichkeit der Folgemilch
Nur wenige Hersteller bieten Folgemilch in trinkfertigen Portionen an. Vielmehr wird die Milch in Pulverform angeboten und kann so nach Bedarf mit Wasser zubereitet werden. Wichtig ist dabei, dass sich das Pulver gut in lauwarmem Wasser löst und sich keine Klumpen bilden.
8. Konsistenz der Folgemilch
Die Konsistenz einer Folgemilch lässt sich auf die Zusammensetzung zurückführen. So sind sehr stärkehaltige Produkte recht dickflüssig, Produkte mit weniger Stärke hingegen sind dünnflüssiger.
Folgemilch kaufen – darauf sollten Sie achten
Beim Kauf von Folgemilch sollte auf einiges geachtet werden. Dabei ist nicht nur der Preis entscheidend. Grundsätzlich unterliegt Folgemilch strengen gesetzlichen Bestimmungen und genauen Vorschriften in Bezug auf die Zusammensetzung. Beim Kauf sollten deshalb die bereits erwähnten Testkriterien beachtet werden. Wichtig ist vor allem, dass das Baby die Milch annimmt und auch verträgt.
Natürlich spielt auch das Vertrauen der Eltern in eine bestimmte Marke beziehungsweise einen Hersteller eine Rolle. Die Zuverlässigkeit eines Herstellers lässt sich an folgenden Faktoren erkennen:
Ist der Preis angemessen für das Produkt?
Werden Produktproben angeboten?
Ist der Kundenservice gut?
Bei der Wahl der Folgemilch sollten sich Eltern schon vorab darüber Gedanken machen.
Welche Folgemilch Hersteller gibt es?
In Deutschland gibt es einige Hersteller von Folgemilch. Neben den namhaften Unternehmen gibt es auch weniger bekannte Hersteller, welche vor allem die Handelsmarken der Drogerien und Supermärkte beliefern.
Zu den in Deutschland bekannten Herstellern gehören
HIPP
Danone mit den Marken Aptamil, Milumil und Milupa
Nestlé mit der Marke Alete
Alnatura (erhältlich bei DM und EDEKA)
Deutsches Milchkontor mit der Marke Humana
HIPP hält in Deutschland einen Marktanteil von 50 Prozent, die anderen Hersteller teilen sich die restlichen 50 Prozent. Sie orientieren sich auch an den von HIPP gesetzten Qualitätsmaßstäben.
Tipp: Um wichtige Utensilien wie Milch, Windeln oder Tücher gut transportieren zu können, lohnt sich ein passender Wickelrucksack. Wickelrucksäcke sind speziell auf die Bedürfnisse von Mütter zugeschnitten und bieten neben reichlich Platz auch nützliche Zusatztaschen und Funktionen.
Internet oder Fachhandel – wo ist der Kauf besser?
Wie zahlreiche andere Produkte für Babys kann Folgemilch im Handel vor Ort oder auch im Internet gekauft werden. Neben dem Fachhandel ist sie auch in Drogerien und Supermärkten erhältlich.
Kauf im Handel vor Ort
Der Handel vor Ort ist vor allem für Eltern eine große Hilfe, die Folgemilch zum ersten Mal kaufen. Gerade im Fachhandel stehen die Verkäufer für auftauchende Fragen der Eltern beratend zur Verfügung. Allerdings sind dementsprechend auch die Preise höher.
Kauf im Internet
Nur wenige Eltern wollen und können die hohen Preise für Folgemilch dauerhaft zahlen und suchen deshalb nach günstigen Alternativen. In Drogerien und Supermärkten ist dies meist schon der Fall, im Internet sind die Preise mitunter nochmal günstiger. Wobei auch hier gesagt werden muss, dass einige Händler höhere Preise verlangen, wenn sie Beratungen via Telefon, E-Mail oder Chat anbieten. Ein Preisvergleich ist deshalb für den Kauf im Internet sinnvoll.
Der vermutlich größte Vorteil, Babynahrung im Internet zu kaufen, ist der geringere Preis. Zudem ist die Bestellung rund um die Uhr möglich, und zwar ganz bequem von zu Hause. Damit ist gleich ein weiterer Vorteil verbunden: viele Eltern sind zeitlich an den Rhythmus ihres Kindes gebunden, so dass die Lieferung nach Hause natürlich auch sehr bequem ist.
Mitunter gewähren Online-Shops gerade bei größeren Bestellungen auch Mengenrabatte, zum Teil entfallen außerdem die Versandkosten. Für Eltern, die bereits wissen, welche Folgemilch sie nutzen möchten, ist die Bestellung im Internet deshalb sehr sinnvoll.
Fazit: Folgemilch sorgt für verbessertes Sättigungsgefühl
Folgemilch trägt vor allem dazu bei, dass sich das Sättigungsgefühl verbessert. Sinnvoll ist das vor allem dann, wenn der Säugling von Pre- oder 1er-Milch nicht mehr satt wird, obwohl diese Milch durchaus bis zum ersten Geburtstag gefüttert werden kann. Da Kuhmilch aber nicht im ersten Lebensjahr auf den Ernährungsplan gehört, eignet sich Folgemilch als Alternative. Meist sind die Kinder dann zufriedener nach ihrer Mahlzeit.
Zwar ist Folgemilch in ihrer Qualität nicht mit Muttermilch oder Anfangsmilch vergleichbar, aber der Kuhmilch bei den Nährstoffen dennoch überlegen.
wie hat dir der Vergleich gefallen? jetzt Bewerten: