Mit einer Lackierpistole lassen sich flüssige Lacke und Farben ganz einfach und gleichmäßig auf unterschiedliche Oberflächen auftragen. Anders als der klassische Farbauftrag mit Pinsel und Farbe gestaltet sich das Auftragen der Farbe mit einem Farbsprühsystem deutlich einfacher und weniger anstrengend. Zusätzlich ist der Farbauftrag mit einer Lackierpistole deutlich gleichmäßiger.
Wollen Sie neben Lacken auf Wandfarbe oder Airbrush auftragen, hilft Ihnen ein Blick auf unsere nachfolgende Vergleichstabelle. Hier finden Sie die 7 besten Lackierpistolen im Überblick.
Lackierpistole Bestenliste 2026 – Die besten Farbsprühsysteme im Test & Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Lackierpistole-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Lackierpistole Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Mit einer Lackierpistole erspart man sich das lästige auftragen von Farbe mit Hilfe eines Pinsels oder einer Maler Rolle. Gleichzeitig wird die Farbe sparsam und bei richtiger Anwendung, gleichmäßig auf der Oberfläche welche zu Lackieren ist verteilt, weder mit Nasen oder Tropfen auf dem Fußboden.
Der perfekte Farbauftrag wird durch das Einmischen von Luft erzeugt. Zum Lackieren stehen dafür zwei unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Die erste wäre die Druckluft Lackierpistole oder die elektrische Lackierpistole. Während die elektrische Lackierpistole einen eigebauten Kompressor besitzt, benötigt die Druckluft Variante einen externen Kompressor.
Nicht jede Farbe eignet sich für alle Lackierpistolen Modelle. Die besten Lackierpistolen sind sowohl für Lacke und Lasuren sowie zum Aufbringen von Wandfarben. Neben diesen gibt es noch Profi Spritzpistole für die Verwendung bei Airbrush.
Der Frühling naht und die Sonne scheint. Der Garten ruft nach Arbeit und Zuneigung. Im Frühling kommt wieder die Lust auf etwas im freien zu Erledigen – Unkraut jäten im Vorgarten, Hecke schneiden, den Rasen mähen und die Düfte dabei einatmen, Gemüse sowie Kräuter anpflanzen. Das Herz blüht, man freut sich wieder über die netten Kommentare der Kollegen, wenn man nach einem durchgearbeiteten Wochenende im Garten, mit sonnengegerbtem Gesicht und ausgeblichenen Haaren wieder im Büro erscheint. Doch der Schock kommt schnell, sobald man seine Gartengeräte wieder aus dem Winterschlaf erwecken möchte. Das Gartenhaus hat den Winter, dass viele Nass und die Temperaturschwankung nicht grade gut überstanden. Statt einem schönen Holz- Braun kommt dieser in einem unansehnlichen Grauton mit Flecken daher.
Muss nun wirklich zum Pinsel gegriffen werden, um das Gartenhaus wieder zu neuem Leben erwachen zu lassen? Nein, das muss nicht! Mit einer Lackierpistole aus unserem Lackierpistolen Test finden Sie sicherlich den passsenden Helfer für den Frühling, um entspannt und freudig zu starten. Statt Lackklekse auf dem Holz und ungleichmäßige Farben, verspricht der Einsatz einer Lackierpistole perfekte und glatte Grundieroberflächen.
2. Was ist eine Lackierpistole?
Bei einer Lackierpistole handelt es sich um ein spezielles Werkzeug zum Aufbringen von Farben und Lacken. Ähnliche Geräte die ebenso für das Auftragen von Lack verwendet werden, sind als Farbspritzpistolen bekannt. Kurzum wird bei der Anwendung der Lackierpistole, Flüssig Farbe durch Druckluft verteilt bzw. Zerstäubt.
Das Druckluftsystem funktioniert mit einem Kompressor oder mit einer Pumpe. Zu meist sind die beiden Bauteile auch miteinander kombiniert. Mit der Lackierpistole ist ein gleichmäßiger Auftrag der Farbe bzw. des Lacks sichergestellt, außerdem ist die Beschaffenheit der Oberfläche sehr viel feiner, als wenn man die zu bearbeitende Oberfläche mit einem Pinsel bearbeitet. Dies hängt mit der feinen Zerstäubung der Farbe bzw. des Lackes zusammen. Die verschiedenen Bezeichnungen wie Spritzpistole, welche im Heimwerker-Bereich verwendet werden, sowohl auch für industriell genutzte Werkzeuge, beziehen sich darauf.
Diese praktischen Handpistolen für den Hausgebrauch haben oft ein Füllvolumen von einem Liter, welcher sich direkt mit dem Tank am Gerät befestigt werden kann. Die Lackierpistole ist im Allgemeinen eine separate Spritzpistole, die mit dem dazu entsprechenden Farbspritzgerät verbunden werden muss. Ebenso gibt es aber auch Lackierpistolen in unserem Vergleich, welche mit einem Kompressor verbunden werden müssen. Manche Modelle aus unterschiedlichen Tests sind häufig mit einem Oberbecher ausgerüstet, in welchem die Farbe gefüllt wird. Diese Modelle eigenen sich auch für Lasuren und Lacke.
Bei der Auswahl der richtigen Lackierpistole geht es darum, die Kompatibilität zwischen der Pistole und dem Farbspritzgerät zu überprüfen. Hier könnten Unterschiede zwischen EU- und US-Normen hervorkommen. Unsere Testsieger im Lackierpistolen Test, sorgen für einen ebenmäßigen Auftrag, der besonders bei rauen Oberflächen sehr wichtig sein kann. Durch den ergonomischen Griff wird die arbeitet für Hobby Handwerkern sowie für Profis erleichtert. Diese Eigenschaft lässt Oberflächen ideal Wetterfest machen, oder Wände, Türen oder aber auch alte Möbel die einen aufstrich vertragen könnten.
Nachfolgend haben wir Ihnen die Vor-und Nachteile einer Lackierpistole im Vergleich zur klassischen Variante mit Farbe und Pinsel aufgelistet:
Vorteile
Nachteile
schnelleres Auftragen der farbe
Farbnebel macht Schutzkleidung nötig
Farbauftrag ist sehr gleichmäßig
dünflüssige farbe benötigt
große Flächen können sehr schnell lackiert werden
das lackieren ist deutlich einfacher
3. Wie funktioniert eine Lackierpistole?
Abgesehen von der Art der Farbspritzpistole, steht das Zerstäuben der flüssigen Farbe an erster Stelle bei der Funktionsweise einer Lackierpistole. Durch die Zufuhr von Druckluft wird die Flüssigkeit in winzige Partikel zerstäubt. Die Energie bzw. Druckluft wird von einem Kompressor erzeugt oder durch hydraulischen Druck. In der Spritze befindet sich ein Ventil, durch welches die Luft austritt. Gleichzeitig wird die Farbe über den Druck zerstäubt. Durch diese Kombination bildet sich ein feiner, nebelähnlicher Stoff, welcher sich auf die zu färbende Oberfläche legt. Bei einem höheren Druck-Luft Differenz zwischen dem Luftstrom und dem austretenden Gas werden die Tröpfchen noch feiner. Der Spritznebel ist eine weitere Steigerung.
Neben dem Druck Prinzip welches grade erläutert wurde, gibt es auch das drucklose Prinzip der Lackierpistole. Bei diesen Varianten des Lackierens mit
der Lackierpistole, verfügen die Farbspritzgeräte über einen Fließbecher, der oberhalb der Pistole montiert ist. Dadurch gelangt die Farbe allein durch das Eigengewicht in das innere der Lackierpistole. Das Problem bei diesem auf Schwerkraft belaufendem Prinzip ist, dass man die Lackierpistole möglichst gerade halten sollte, um keine Unebenheiten in der Lackierung zu bekommen. Häufig werden Geräte mit diesem Prinzip beim Airbrush verwendet, denn hier ist nur eine geringe Materialmenge erforderlich.
Diese Modelle mit Saugbecher sind ebenso wie die Druck Lackierpistolen relativ einfach konzipiert. In diesen Modellen sorgt ein Venturi-Rohr für die Zuführung der Flüssigfarbe von dem Behälter in die Farbspritzpistole. Jedoch ist dabei zu beachten, dass die ausgewählte Farbe nicht zu fest ist, damit die Saugfunktion einwandfrei funktioniert. Es werden aber Spritzt Systeme auf dem Markt angeboten, die mit einem Drucktank ergänzt werden können, um mögliche Probleme bei dickflüssigen Materialien zu meiden. Das wird erlangt durch unter Druck setzen des Behälters, welcher Inhalt dann zum Spritzventil gelangt.
Info: Tests mit Lackierpistolen zeigen dass sich beim Lackieren mit einem Farbnsprühsystem feiner Sprühnebel bildet welcher beim Einatmen auch ind die Bronchen oder die Lunge geraten kann. Experten raten daher die Nutzung einer geeigneten Lackiermaske.
4. Was zeichnet eine gutes Lackierpistole aus?
Vor dem Kauf muss einem erstmal bewusst werden für welchen Zweck man die Lackierpistole erwerben möchte. Davon ist abhängig welche Bauart Sie verwenden sollten. Sollte das Lackieren oder Lasieren von Holz im Garten im Vordergrund stehen, eignet sich am besten eine Lackierpistole mit einem Farbsprühsystem oder einem Pistolenkopf für den Kompressor. Dadurch lässt sich dünnflüssige Farben, Lacke sowie Lasuren zielsicher auf der Oberfläche auftragen. Zudem ist ein gewisser Komfort beim Auftragen gegeben, z.B. lässt sich beim besten Modell der Lackierpistole der Farbdurchlauf direkt am Handgriff einstellen.
Ein Lackierpistolen Test hat gezeigt, wenn Sie Innenräume mit Wandfarbe einen neuen Anstrich geben wollen, sollten Sie ein Airless-System, wie bereits erwähnt, bevorzugen. Durch den höheren Druck den das hydraulische System erzeugen kann, lässt sich auch eine dickflüssige Dispersion zerstäuben. Jedoch lohnt sich ein Airless System nur für die hohen Anschaffungskosten und Wartungskosten, wenn Sie große Flächen wie z.B. die Fassade neu besprühen wollen.
Solch Geräte können Problemlos als Farbpistole für Fassadenfarbe verwendet werden.
Tipp: Achten Sie beim Umgang mit dem Airless System (luftrucklosen System) auf die hohen Drücke beim Einschalten, arbeiten und befüllen der Farbspritzpistolen.
4.1 Testkriterium: Behältervolumen
Bei der Auswahl und Erwerb der Lackierpistole sollte auf die richtige Größe des Flüssigkeit Tanks geachtet werden. Wenn beispielsweise große Flächen bearbeitet werden, wie ein langer Zaun oder einer Fassade, ist es ärgerlich, alle paar Minuten diesen auffüllen zu müssen. Manche Modelle aus unserem Vergleich Sortiment, liefern zwei Behälter sodass ein reibungsloser Wechsel stattfinden kann. Ebenso wird das Mischverhältnis der Farben genauer wenn mehrere Tanks mit demselben Lack bzw. Farbe befüllt werden.
4.2 Testkriterium Akku oder Netzbetrieb?
Wenn die Wahl für ein Farbsprühsystem gefallen ist, kommt noch die Frage auf, ob ein Gerät mit Netzanschluss oder einem Akku gebrauch wird. Die Vorteile der Akku Lackierpistole sind eindeutig. Man hat einen höheren Bewegungsfreiraum und ist unabhängig von einem Stromnetz bzw. dem lästigen Kabelsalat welcher entstehen kann. Doch bietet das System dem Netzkabel mehr Leistung und man ist nicht abhängig von Ladezeiten oder einem Ersatz Akku welcher ebenso erworben werden muss.
Nachfolgend wird der Unterschied einer Lackierpistole im Vergleich zu einem Farbauftrag mit Pinsel und Farbe gezeigt:
5. Welche Arten von Lackierpistolen gibt es?
Ein Lackierpistolen-Test hat gezeigt das es mehrere Kategorisierungen für die verschiedenen Modelle gibt. Zunächst lässt sich aber zwischen netzbetriebene und akkubetriebene Unterscheiden.
Bei den Akku Spritzpistolen braucht man nicht auf das Stromkabel zu achten, deshalb sin diese Lackierpistolen vor allem bei Renovierungsarbeiten im Außenbereich sehr beliebt. Es spielt dabei keine Rolle, wo sich die nächste Stromquelle befinden könnte, sodass die Farbspritzpistole überall im Garten zum Einsatz kommen kann.
Die Lackierpistolen, welche mit Strom betrieben werden, handelt es sich dabei häufig um Leistungsfähigere Geräte sprich HVLP Modelle. Die Abkürzung heißt in Worten: „high Volume low pressure, zu Deutsch: hohes Volumen und niedriger Druck.
HVLP Lackierpistolen beinhalten oft im Lieferumfang einen Kompressor, Luftschlauch sowie diverse Behälter. Der Düsenkopf und möglicherweise einige Ventile gehören auch zum Lieferumfang.
5.1 HVLP Lackierpistolen
Das Genannte Feinsprühsystem HVLP kommt typischerweise oft im privaten Gebrauch zum Einsatz. Es arbeitet mit einem niedrigeren Lufteingangsdruck von 0,25 bis 0,7 BAR, welches einen kleineren Spritznebel auslöst. Der Luftverbrauch solcher Geräte liegt bei rund 380 Litern pro Minute.
Durch den schwachen Nebel kommt es beim Auftragen von Farben zu einem etwas schiefen Spritzergebnis. Hingegen wird beim Arbeiten mit Lack, eine perfekte Oberfläche erzeugt.
5.2 LVLP Lackierpistolen
Das System LVLP („low volume, low pressure“ zu Deutsch: Geringes Volumen und niedriger Druck), dass bei den Lackierpistolen bekannt ist, arbeitet ebenfalls mit einem Eingangsdruck von 0,25 bis 0,7BAR. Es ist eine Weiterentwicklung der HVLP Lackierpistole bzw. Methode und besitzt einen reduzierten Luftdruck von ca. 250 Litern pro Minute.
Auch bei diesen besonders effizienten Geräten ist nur ein schmaler Sprühnebel vorhanden, der gute Ergebnisse bei Lackoberflächen erzielt aber auch bei Dispersionsfarbe weniger sauber arbeitet. Wer im Haus einen Kompressor stehen hat, der braucht kein komplettes Sprühsystem, sondern lediglich den passenden Farbspritzkopf für die Lackierpistole. Solch ein Aufsatz lässt sich mit dem vorhandenen Luftdrucksystem verbinden. Durch diese Kopplung des Drucksystems mit der Lackierpistole, ist man bei weitem nicht so flexibel wie bei der HVLP Lackierpistolen.
5.3 Airless Lackierpistolen
Hingegen zu den zwei anderen Lackierpistolen wird rein über hydraulischen Druck gearbeitet. Das heißt das kein Kompressor oder Luft Anschluss benötigt wird. Sprich ist auch kein Luftverbrauch oder Stromverbrauch vorhanden.
Diese Art von Lackierpistole wird oft für arbeiten an Kraftfahrzeugen verwendet. Das Gerät eignet sich auch für dickflüssigere Farben und Lacke. Außerdem ist der Einsatz von einer Luftlosen Lackierpistole ideal für große Oberflächen.
Nachfolgend haben wir Ihnen die Eigenschaften der unterschiedlichen Fabspritzsystemen nochmals in einer Tabelle aufgelistet:
HVLP Lackierpistolen
Airless Lackierpistolen
LVLP Lackierpistolen
Bedeutung
High volume low pressure, Lufteingangsdruck ist reduziert, dadurch entseht ein geringerer Spritznebel
Luftlos; der Druck welcher beim Lackieren gebraucht wird, wird hydraulisch entwickelt
Low volume low pressure, Weiterentwicklung des HVLP Systems
Luftverbrauch
Ca. 380 l/min
keiner
Ca. 250 l/min
Druck
0,25 – 0,7 bar
50 – 250 bar
0,25 – 0,7 bar
Eigenschaften
leicht versetztes Spritzbild
optimale Lackoberfläche
geringer Sprühnebel
für dickflüssigere Farben geeignet
geringer Lackverbrauch
ideal für große Oberflächen
geringer Sprühnebel
extrem energieeffizient
gute Lackoberfläche
6. Häufig gestellte Fragen zum Thema Lackierpistole
Dünnflüssige Lacke können in allen Fällen sowie Gerätetypen genutzt werden. Für Dispersionsfarben, ebenso für Fassadenfarben, sollten die Airless Systeme genutzt werden. Dabei handelt es sich um eine Farbspritze für die Fassadenfarben.
Lackierpistolen-Tests zeigen dass viele Systeme auch Wandfarben sehr gut verarbeiten können.
In den meisten Fällen liefern die Hersteller wie z.B. Wagner Wallperfect, unterschiedliche Düsen mit. Die Düsen unterscheiden sich im Durchmesser der Öffnung. Jed dickflüssiger die Farbe, umso größer sollten die Öffnungen zum Austritt sein.
Die günstigste Lackierpistole in unserem Vergleich kostet nur 20,37 Euro. Dieser ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist dem Preis-Leistungs-Sieger Ginour Lackierpistole gut bedient.
Leider hat die Stiftung Warentest bis heute noch keinen Lackierpistolen Test durchgeführt aus diesem Grund können wir Ihnen hier leider keinen testsieger präsentieren.
Um Ihren persönlichen Lackierpistolen-Testsieger zu finden, können wir Ihnen jedoch einen Blick auf unsere Bestenliste am Anfang dieser Seite empfehlen.
7. Fazit
Egal für welchen Typen man sich entscheiden sollte, es gibt eine große Auswahl in Sachen Preis, Ausstattung, Einsatzgebiet sowie Bedienung. Die Benutzung dieser Geräte ist ebenso sehr einfach. Sie befüllen den Saugbecher mit Lack oder Farbe, richten die Düse auf einen waagrechten oder Senkrechten Flachstrahl ein und führen die Düse im gleichbleibenden Tempo und Abstand über die Oberfläche.
Um dabei das Optimale Ergebnis zu erzielen, sollte einmal im waagrechten sowohl auch im senkrechten Streifen, der Besprüh Prozess durchgeführt werden. Durch den entstehenden Farbnebel muss darauf geachtet werden, die Umgebung sorgfältig zu schützen, da Sie sonst überall feine Farbkleckser haben. Gerade in Innenräumen ist das Abkleben sehr wichtig. Außerdem sollte bei den Arbeiten mit diesen Geräten eine Atemschutzmaske getragenwerden, da die feinen Farbpartikel in die Lunge geraten können und dort starke Schäden der Atemwege hervorrufen könnten.
Nach der Anwendung der Lackierpistole aus unserem Lackierpistolen Test, ist es wichtig das Gerät zu reinigen. Ebenso wie auf Holz, der Fassade oder an Wänden trocknet die Farbe bzw. der Lack auch in den Ventilen und Farbkartuschen. Wenn diese nach jeder Anwendung nicht gründlich ausspülen sollten, können sich feine Öffnungen zusetzen und unbrauchbar werden. Oft sind die Farben und Lacke heutzutage auf Wasserbasis, sodass es ausreicht, mit Wasser die Lackierpistole zu spülen. Verdünner wie Terpentin oder Bremsenreiniger sind nicht nötig bei der Reinigung.