Eine gute Rasierseife sorgt dafür dass die haut nach dem Rasieren geschmeidig bleibt und keine Rötungen oder Hautirritationen zurückbleiben. Dabei sollte die Seife möglichst schaumig und cremig sein. Wichtig ist außerdem dass die Rasierseife frei schön schädlichen Inhaltsstoffen wie Mineralöle oder Parabene ist. Ntürlich spielt bei der Auswahl der richtigen Rasierseife auch der richtige Duft eine entscheidende Rolle.
Unsere Redaktion hat sich die schaumigen Seifen einmal etwas genauer angeschaut und untersucht auf welche Eigenschaften es bei einer guten Rasierseife wirklich ankommt. Unsere Ergebnisse finden Sie in nachfolgender Vergleichstabelle.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Rasierseifen-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Rasierseife Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Eine Rasierseife ist eine speziell zubereitet Seife welche zum Rasieren genutzt wird. Traditionell wurde füher Rasierseife für die Rasur genutzt. Auch heute kommt die Rasierseife noch sehr häufig zum Einsatz
Eine gute Rasierseife sollte frei von Schadstoffen sein und eine cremige Konsistenz nach dem Aufschlagen aufweisen.
Viele Rasierseifen haben zudem eine rückfettende Wirkung und Pflegen die Haut dank Inhaltsstoffen wie Aloe Vera. Dadurch werden Rötungen und Hautreizungen nach der Rasur vermieden.
Rasierseifen gibt es schon lange. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts waren sie beinahe die einzige Möglichkeit, die Haut vor Reizungen und Rötungen zu bewahren. Mit dem Aufkommen von Rasierschaum aus der Dose, der gebrauchsfertig aus der Verpackung kommt, wurden sie ins Vergessen gedrängt. Heute erfreuen sie sich wieder großer Beliebtheit, diesmal nicht nur bei Männern. Das hat einerseits mit dem Aufkommen der Kultivierung des Bartes zu tun, der Beruf des Barbieres ist wieder sehr gefragt. Wer einen gepflegten Vollbart hat, ist damit auch in Anzug und Krawatte gerne gesehen. Andererseits hat es auch mit dem aufkommenden Umweltbewusstsein zu tun.
Jeder einzelne von uns ist gefragt, wenn es darum geht weniger Müll zu produzieren. Der Umstieg auf eine Rasierseife bietet durch ihre lange Haltbarkeit und ihren geringen Verpackungsaufwand eine gute Möglichkeit, Ressourcen zu schonen. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte und die klassische Rasur perfektionieren will, der benutzt in Kombination mit Seife und Pinsel einen Rasierhobel. Ein Rasierseife Test hat ergeben, dass dadurch wesentlich weniger Rötungen, Hautreizungen und in weiterer Folge Entzündungen entstehen. Damit ist diese Form der Rasur auch für empfindliche Hautpartien, wie sie zum Beispiel die Bikinizone ist, geeignet.
Auf welche Eigenschaften Sie bei einer guten Rasierseife achten sollten und wie Sie die Rasiercreme richtig anwenden erfahren Sie in unserem Rasierseifen-Ratgeber-2026.
2. Was ist Rasierseife?
Die Rasierseife ist ein umweltfreundlicher, angenehm anzuwendender Ersatz für den Rasierschaum aus der Dose. Im Gegensatz zu herkömmlichen Seifen bildet sie einen besonders feinen und festen Schaum, der sich lange hält. Das erleichtert das Gleiten der Rasierklingen über die Haut. Um eine Rasierseife richtig anzuwenden, benötigt man einen Rasierpinsel und eine kleine Schale mit warmem Wasser.
Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass Sie zu Beginn vielleicht ein wenig länger für die Rasur brauchen als bisher. Wie bei so vielen Dingen im Leben müssen Sie auch hier erst herausfinden, wie lange Sie die Seife tatsächlich aufschäumen müssen und ab wann die Haut weich genug für eine angenehme Rasur ist. Ihre Geduld wird mit weniger Hautirritationen und Rötungen, sowie besonders glatter Haut belohnt werden. Das sieht im Sommer schön aus, im Winter wird das Tragen von Kleidung und Schals wesentlich angenehmer.
Im Handel wird Rasierseife auch oft als Shaving Soap oder Shaving Cream bezeichnet und kommt meist vorrangig bei der Nassrasur im Gesicht zum Einsatz. Rasierseife eignet sich allerdings auch wunderbar für die Rasur an anderen Körperstellen wie etwa den Beinen und ist damit auch für Frauen bestens geeignet.
Vor allem wenn Sie mit einem Nassrasierer oder einem klassischen Rasiermesser arbeiten, ist der Einsatz einer Rasierseife fast Pflicht. Gegenüber dem oft genutzten Rasierschaum hat die Rasierseife einige Vorteile bei der Nassrasur.
Nachfolgend Listen wir Ihnen die Vor- und Nachteile von Rasierseife im Vergleich zu Rasierschaum auf:
Vorteile
Nachteile
bereitet die haut ideal auf die Rasur vor
etwas mehr Zeitaufwand
bessere Gleiteigenschaften als Schaum
rückfettende und pflegende Wirkung
ideal für Reisen
3. Welche Rasierseife-Typen gibt es?
Es gibt feste Rasierseife im Tiegel, als Block oder in Stab-Form, sowie weiche Rasierseife. Alle werden unterschiedlich angewendet oder haben ein anderes Schaumverhalten. Ebenso sind sie unterschiedlich verpackt und halten auch unterschiedlich lange. Lesen Sie sich die nachfolgenden Varianten durch und entscheiden Sie, welche die beste Rasierseife für Sie ist.
3.1 Feste Rasierseife im Tiegel
Feste Rasierseife im Tiegel ist die klassische Variante. Durch den Tiegel wird die Anwendung erleichtert, gleichzeitig ist die Seife zwischen den Rasuren vor Feuchtigkeit geschützt und Sie müssen sich keine Gedanken über die Lagerung machen. Für die Rasur feuchten Sie den Pinsel an, am besten in einer kleinen Schale mit warmem Wasser. Durch kreisförmige Bewegungen im Seifentiegel erzeugen Sie einen feinen Schaum, den Sie dann in der zu rasierenden Stelle einmassieren.
Bei größeren Bereichen gehen Sie am besten Abschnittsweise vor. Massieren Sie die Seife mit dem Pinsel möglichst lange ein, um die Haut und die Haare aufzuweichen. Dadurch gleitet der Rasierer anschließend besonders schonend. Nach der Rasur spülen Sie überschüssige Schaumreste einfach mit warmem Wasser ab. Diese Variante der Rasierseife hält lange und sieht auch immer ordentlich aus, da sie gut vor Feuchtigkeit geschützt gelagert wird. Sie hält bedeutend länger als Rasierschaum aus der Dose. Wer besonders umweltschonend sein möchte, der sucht sich einen Hersteller aus, der Nachfüllpackungen für den Tiegel anbietet. Das verursacht noch weniger Müll.
3.2 Feste Rasierseife als Block
Feste Rasierseife als Block sieht aus wie eine herkömmliche Seife. Um möglichst lange etwas davon zu haben, muss auf die richtige Lagerung geachtet werden. Spezielle Seifenschalen, die eventuell die Feuchtigkeit vom Seifenblock ableiten, haben sich hier bewährt. In der Anwendung funktioniert diese Art der Rasierseife gleich wie die im Tiegel. Zum leichteren Aufschäumen empfiehlt es sich, den Block in die Hand zu nehmen. Die großen Vorteile dieser Form sind einerseits der günstigere Preis, andererseits die besonders umweltfreundliche Verpackung, die meistens aus Altkarton besteht.
3.3 Rasierseife in Stabform
In Stab-Form hält die Rasierseife am längsten. Wie bei einem Deo-Stick wird wenig Seife direkt auf die angefeuchtete Haut aufgetragen. Um die Haare geschmeidig zu machen, massieren Sie die Seife in die Haut ein und schäumen sie anschließend mit einem feuchten Pinsel auf. Diese Form gibt es zum Beispiel in speziellen Kartonverpackungen, in denen sich die Seife mit leichtem Druck auf die Unterseite nach oben schieben lässt. Es empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Kästchen oder Schrank, um den Karton vor Feuchtigkeit im Badezimmer zu bewahren.
3.4 Weiche Rasierseife
Weiche Rasierseifen gibt es üblicherweise im Tiegel. Sie sind auf Grund ihrer cremigen Struktur wesentlich leichter aufzuschäumen als feste Rasierseifen. Der Schaum wird besonders reichhaltig und langanhaltend, sodass sich diese Form der Seife für Menschen mit empfindlicher Haut eignet.
Der Nachteil dieser Form ist ihre geringere Haltbarkeit im Vergleich zu den festen Varianten, allerdings hält sie immer noch deutlich länger als Rasierschaum aus der Dose. Die Anwendung funktioniert wie bei einer festen Seife im Tiegel, man braucht auf Grund ihrer Konsistenz etwas weniger Zeit zum Aufschäumen.
4. Wie lässt sich Rasierseife auf die richtige Konsistenz bringen?
Bevor Sie die Rasierseife auf die Haut auftragen können, muss diese noch aufgeschlagen und in die richtige Konsistenz gebracht werden. Der Schaum sollte möglichst cremig und leicht aufzutragen sein.
Bei der Nutzung von Rasierseife gibt es zwei Herangehensweisen:
– Sie schlagen die Rasierseife langsam mit etwas Wasser auf und arbeiten sich langsam an die richtige Konsistenz vor.
– Sie tragen die Rasierseife direkt auf und schäumen mit einem bereits sehr nassen Pinsel direkt drauf los
Welche Variante die beste ist und wie Sie Rasierseife richtig Anwenden, erfahren Sie in nachfolgendem Video:
Tipp: Verwenden Sie für Ihre Rasur am Beginn nur sehr wenig Wasser und arbeiten Sie sich Tropfen für Tropfen an den perfekten Schaum heran. Zu viel Wasser macht den Schaum wässrig und verringert die guten Gleiteigenschaften der Rasierseife.
5. Die wichtigsten Kaufkriterien
Damit Sie sich für die richtige Rasierseife entscheiden, haben wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick zusammengestellt. Nehmen Sie sich genug Zeit, um auch die Inhaltsstoffe zu prüfen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie empfindliche Haut haben. Für die Haltbarkeit der Seife spielt vor allem die Verarbeitung eine Rolle. Die Verpackung entscheidet darüber, wie einfach die Seife handzuhaben ist, wie lange die Seife hält und wie Sie sie aufbewahren können.
5.1 Inhaltsstoffe
Die Inhaltsstoffe sind ein wichtiges Kriterium beim Kauf einer Rasierseife. Die Basis bildet fast immer Stearinsäure, die aus der Verseifung von zum Beispiel Kokosöl gewonnen wird. Lassen Sie sich nicht durch das Wort Säure verunsichern, es handelt sich dabei um eine Fettsäure, die sogar in Lebensmitteln eingesetzt werden darf. Auf der Verpackung oft als Stearic Acid angegeben, wird durch sie der Schaum besonders geschmeidig und hält lange, was eine angenehme Rasur ermöglicht.
Vor allem Menschen mit einer empfindlichen Haut müssen sich vor dem Kauf die Liste der Inhaltsstoffe genau ansehen. Oftmals werden die Seifen parfümiert. Dann riechen sie zwar gut, können aber auch zu Hautreizungen führen, besonders im Zusammenhang mit der nachfolgenden Rasur. In solchen Fällen eignen sich Rasierseifen ohne Duft, beziehungsweise solche mit besonders beruhigenden Inhaltsstoffen wie Ringelblume.
Bei kaum einer anderen Tätigkeit ist die Pflege der Haut so wichtig wie beim Rasieren. In erster Linie ist die richtige Anwendung der Rasierseife essenziell. Je länger sie einmassiert wird, desto besser. Eine scharfe Klinge ist ebenfalls Pflicht, um ein Reißen an den Haaren und dadurch Verletzen der Haut zu vermeiden. Wer seiner Haut bei der Rasur zusätzlich ein wenig Pflege zukommen lassen möchte, achtet auf entsprechende Inhaltsstoffe. Pflegende Zusätze können zum Beispiel Olivenöl, Avocadoöl, Sheabutter oder Kokosöl sein. Sie sorgen dafür, dass die Haut nach der Rasur angenehm weich und geschmeidig wird. Ein Ausschlusskriterium sind Stoffe wie Parabene oder Mineralöle.
Da das Rasieren mit dem Rasierhobel oder anderen Nassrasierern keinesfalls nur Männersache ist, spielt der Duft bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Es gibt neben herb und frisch duftenden Männerseifen auch blumigere, süßere Varianten für Frauen. Die Rasierseife soll mit dem Pinsel gut eingearbeitet werden, um die Haare vor der Rasur so geschmeidig wie möglich zu machen, dadurch haftet der Duft auch lange auf der Haut. Achten Sie also darauf, dass die Seife für Sie angenehm riecht.
5.2 Verarbeitung
Wie bei vielen Dingen ist die Qualität der Verarbeitung auch bei der Rasierseife entscheidend. Ein Rasierseife Test kann Ihnen hier behilflich sein. Eine gute Rasierseife lässt sich relativ schnell und einfach zu einem cremigen Schaum aufschlagen. Dieser sollte sich möglichst lange auf der Haut halten.
Vergleichen Sie das aber nicht mit gebrauchsfertigem Rasierschaum, der viele künstliche Zusatzstoffe für die Standfestigkeit enthält. Braucht man etwas länger für die Rasur, sodass der Schaum an einigen Stellen schon weg ist, schäumt man die Seife mit dem feuchten Pinsel einfach noch einmal auf.
Bei richtiger Lagerung darf die Seife nicht weich oder brüchig werden, sondern soll nach der Trocknung immer wieder ihren ursprünglichen, festen Zustand haben. Der Geruch der Seife darf mit der Zeit ein wenig nachlassen, das ist kein Hinweis auf schlechte Verarbeitung.
5.3 Verpackung
Welche Art der Verpackung Sie wählen, hat nicht nur Einfluss auf die Menge an Müll, die dadurch produziert wird. Wie die Rasierseife verpackt ist, hat auch entscheidenden Einfluss auf ihre Haltbarkeit. Feste Seifen in Metalltiegeln sehen nicht nur immer ordentlich aus, durch den Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe halten sie auch besonders lange.
Ist die Rasierseife einmal aufgebraucht, muss der Tiegel entsprechend der örtlichen Mülltrennung entsorgt werden. Wenn man das vermeiden möchte, sollte man sich einen Hersteller suchen der Nachfüllpackungen anbietet. Die Nachfüllung kann einfach in den leeren, gereinigten Tiegel gedrückt werden. Durch die Wärme der Hände lässt sich das Seifenstück leicht einpassen.
Wer auf eine Stabseife zurückgreifen möchte, sollte auf eine Verpackung aus Karton zurückgreifen. Diese ist zwar empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, bei ein wenig Vorsicht und Lagerung in einem geschlossenen Kästchen stellt das aber kein Problem dar. Ist die Rasierseife aufgebraucht, entsorgt man den Karton im Altpapier.
Eine recycelte Verpackung aus Altkarton ist auch bei Blockseifen wünschenswert. Sie schützt die Seife gleich gut wie eine Hülle aus Plastik, wird aber dem Hintergedanken der Umweltfreundlichkeit eher gerecht. Der Nachteil ergibt sich hier in der anschließenden Lagerung, ein eigenes Seifenschälchen oder spezielle Schwämme empfehlen sich hier. Diese müssen aus hygienischen und optischen Gründen regelmäßig gereinigt werden.
Rasierseife lässt sich relativ einfach auch selber machen. Für die Herstellung benötigen Sie eine Basis sowie weitere Inhaltsstoffe wie pflegende Öle. Als Basis für eine selbst hergestellte Rasierseife eignet sich Kokosfett sehr gut.
Zusätzlich können Sie Ätherische Öle hinzugeben, welche für einen angenehmen Duft sorgen. Öle wie Olivenöl sorgen für eine geschmeidige Haut sowie eine rückfettende Wirkung.
Der Nachteil von selbst hergestellter Rasierseife ist, dass diese meist nicht so einfach aufzuschlagen ist und die Gleiteigenschaften meist etwas schlechter sind als bei Kauf-Produkten. Rasierseife-Tests haben gezeigt, dass Produkte von renommierten Herstellern meist die bessere Wahl sind.
Je nach Hersteller, Menge und Inhaltsstoffen liegt eine gute Rasierseife preislich meist zwischen 8 und 15 €. Natürlich finden sich oft auch günstigere Produkte, diese sind aber meistens nicht frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie Mineralölen oder Parabenen.
Wie empfehlen in jedem Fall eine Rasierseife zu wählen, welche auf natürliche Inhaltsstoffe zurückgreift. Diese pflegen die Haut und verhindern Pickel oder Rötungen nach der Rasur. Auch künstliche Duftstoffe gilt es zu vermeiden.
Die meisten Hersteller in unserem Rasierseifen-Vergleich empfehlen eine Einwirkzeit von etwa ein bis zwei Minuten. Danach hat die Rasierseife ihre gleitende Wirkung entwickelt und konnte die Haut auf die Rasur vorbereiten.
Nach der Rasur kann, die der Schaum mit klarem Wasser abgewaschen werden.
7. Fazit
Rasierseife bereitet die Haut ideal auf die Rasur vor. Dabei hat Rasierseife eine deutlich bessere Gleiteigenschaft als handelsüblicher Rasierschaum. Durch natürliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Sandelholz wird die haut gepflegt und Rötungen oder Pickel verhindert. Eine gute Rasierseife sollte aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und frei sein von Parabenen oder Mineralölen.
Aufgrund von pflegenden Ölen besitzt Rasierseife eine rückfettende Wirkung und sorgt so für ein gesundes und geschmeidiges Hautbild.
8. Weiterführende Links und Quellen
Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Ratgeber und Tests zum Thema Rasierseife: