Rattengift findet sich in unterschiedlichen Darreichungsformen. Am beliebtesten sind dabei auslegefertige Portionsbeutel. Aber auch Sprays oder Cremes kommen gelegentlich zum Einsatz.
Befinden sich Kinder oder Haustiere im Haushalt, sollten Sie darauf achten zu Ködern zu greifen welche über Bitterstoffe verfügen. So kann das Gift nicht versehentlich von Kindern oder Haustieren verschluckt werden.
Neben klassischem Gift finden sich auch nicht tödliche Lösungen. Diese Varianten verfügen meist über einen starken Eigengeruch und sollen die Nager so vertreiben.

Im westlichen Kulturkreis sind Ratten überwiegend negativ behaftet. Sie gelten als Vorratsdiebe, Krankheitsüberträger und Bauschädlinge. Leben sie in Menschennähe, hat ihre Vernichtung oberste Priorität. Doch Ratten sind auch das, wofür sie in der östlichen Welt berühmt sind: sozial, klug und anpassungsfähig. Sie zu vertreiben, zu fangen oder gar zu töten ist gar nicht so einfach…
Um Rattenbefall schnell los zu werden und die Nager dauerhaft aus Haus und Garten zu vertreiben, kann der Einsatz von Rattengift sinnvoll sein. Damit die Bekämpfung der Nager mit Gift und Ködern auch gelingt, gibt es allerdings einige Dinge zu beachten.
Wichtig für den Erfolg sind unter anderem der Auslegeort sowie das verwendete Mittel. Damit der Kampf gegen die Ratten auch mit einem Erfolg endet, zeigen wir Ihnen in unserem Rattengift-Vergleich-2026 auf welche Feinheiten Sie beim Umgang mit Rattengift achten sollten und wie Sie das Gift am effizientesten auslegen.
2. Was macht den Kampf gegen Ratten so schwer?
Ratten verfügen über zahlreiche bemerkenswerte Eigenschaften. Sie können klettern, schwimmen und springen; besitzen einen ausgezeichneten Orientierungssinn und verfügen über hochsensible Sinnesorgane. Mit ihren Artgenossen verständigen sich Ratten durch eine Vielzahl von Lauten und Zeichen, sie kooperieren miteinander und haben ein komplexes Sozialleben. Vor allem aber können sie sich innerhalb kürzester Zeit an neue Bedingungen anpassen und die Fähigkeit dazu an ihre Nachkommen weitergeben.
Das alles ermöglicht es Ratten, den Menschen so nahe zu kommen wie kein zweites Wildtier. Die schlauen Nager leben buchstäblich überall – und sind doch oft unsichtbar, denn sobald sie Gefahr ahnen, flüchten sie. Nur Fuß-, Kot- und Fraßspuren sowie ein charakteristischer Geruch geben zu erkennen, dass Ratten im Haus bzw. am Werk waren. Die Tiere selbst sind weder zu sehen noch zu hören. Sie können bei Bedarf stundenlang regungslos in ihren Verstecken hocken und bewegen sich erst wieder, wenn die Luft wirklich rein ist.
Viele Versuche, Ratten zu fangen oder mittels Futter zu vergiften, schlagen fehl. Glückt ein Angriff auf die Freiheit oder das Leben der Tiere, beschränkt sich die Zahl auf ein bis zwei Exemplare; weitere Ratten oder Rattenkadaver finden sich in der Regel nicht, denn unbekannte Nahrungsquellen werden von den Nagern langfristig erforscht. Ganz gleich, ob es sich um mechanische, chemische oder biologische Waffen handelt: Die Tiere beobachten einander genau und lernen aus Fehlern und Schäden ihrer Kamerad/-innen.
Schnappt die Falle hinter einer Ratte zu, meiden die anderen gleichartige Vorrichtungen. Zum einen, weil sie das eingesperrte Tier sehen; zum anderen, weil es ihnen durch Geräusche und Gerüche Warnsignale übermittelt. Darüber hinaus sind Lebend- oder Todschlagfallen gegen größere Rattenbestände ineffektiv, da sie einzeln gereinigt, aufgestellt und kontrolliert werden müssen – und jeweils nur ein Tier aufnehmen.
Auch Futterbrocken mit schädlichen Substanzen führen nur selten zum gewünschten Ziel. Das Rudel schickt eine Art Vorkoster/-in aus, um das Angebot zu testen; zeigen sich bei ihm/ihr keine Negativ-Reaktionen, fressen auch die anderen Ratten davon. Diese Vorsicht macht es quasi unmöglich, größere Gruppen „auf einen Schlag“ zu vernichten. Zudem entwickeln Ratten innerhalb kurzer Zeit Resistenzen, die sie an die nachfolgenden Generationen weitergeben – sodass weitere Angriffe mit demselben Giftstoff komplett ins Leere laufen.
3. Was ist Rattengift und wie wirkt es?
Einen solchen Feind zu bekämpfen verlangt nach besonderen Tricks. Gift, das gegen Ratten helfen soll, muss Stoffe enthalten, die die außergewöhnlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen der Tiere berücksichtigen. Viele einst wirksame Mittel machen längst keinen Eindruck mehr auf die Nager und wurden bereits vor einiger Zeit durch effizientere Köder ersetzt.
Moderne Produkte werden als Rattengift der zweiten Generation gehandelt. Sie sind um einiges aggressiver als vorangegangene Erzeugnisse. Ihre Wirkung beruht auf Substanzen, die die Blutgerinnung hemmen und das Aderwerk des Organismus durchlässig machen, sodass die Flüssigkeit austritt. Infolgedessen nimmt der Volumenstrom ab und der Kreislauf der Ratte kommt zum Stillstand.
Damit ihre Artgenossen keinen Zusammenhang zwischen der Futteraufnahme und dem Tod herstellen können, tritt der Effekt mit extremer Zeitverzögerung ein. Bei den meisten Mitteln zeigt sich die Wirkung nach rund 48 Stunden; auf manche Produkte reagieren die Tiere aber auch erst nach 4-7 Tagen. Innerhalb der genannten Fristen werden die Ratten sukzessive schwächer und sterben vergleichsweise sanft.
4. Die unterschiedlichen Rattengift-Formen
Um die Schädlinge im wahrsten Sinne des Wortes überall zu erreichen, gibt es die Giftstoffe in den unterschiedlichsten Formen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile, die sich hauptsächlich am Einsatzort orientieren:
4.1 Portionierter Köder
In feste Form gebrachtes Rattengift kann die Gestalt von Tabletten, Pellets, Blöcken oder sonstigen Presslingen haben. Da ihre Struktur sehr kompakt ist, quellen sie bei Feuchtigkeit nicht bzw. weniger stark auf. Daher sind portionierte Köder sowohl für Innenräume als auch für den Außenbereich geeignet. Durch ihre gleichmäßige Größe enthalten sie stets die gleiche Menge Gift, sodass die Dosierung sehr einfach ist.
Im Bereich dieser Köder-Form haben sich Portions-Beutel als bestes Rattengift bewährt. Sie bieten ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis und vermeiden durch eine Papierhülle den Kontakt mit bloßen Händen. In niedriger Gift-Konzentration sind die Tütchen frei verkäuflich; d.h. sie können auch von Privat-Personen erworben und genutzt werden.
| Vorteile |
Nachteile |
| Bereits vorportioniert und auslegefertig |
Kann für Haustiere gefährlich werden |
| sehr einfache Anwendung |
|
| gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
|
| Innen und außen nutzbar |
|
4.2 Nicht portionierter Köder
Loses Rattengift ist in Form speziell behandelter Getreidekörner und als Granulat oder Paste erhältlich. Diese Varianten können ebenfalls im Außen- und Innenbereich ausgebracht werden; müssen aber immer wieder neu portioniert werden. Ein besonderer Vorteil der Paste ist, dass sie von Ratten, die in trockenen Räumen leben, als Flüssigkeits-Ersatz aufgenommen wird.
Bei dieser Form der Schädlings-Bekämpfung liegen die Getreidekörner klar in Führung. Sie werden von den Tieren sehr schnell angenommen und über mehrere Tage wie selbstverständlich in den Speiseplan integriert. Erst nach über einer Woche zeigt das enthaltene Coumatetralyl seine Wirkung. So ist garantiert, dass auch Nachwuchsratten ihren Teil abbekommen.
| Vorteile |
Nachteile |
| Innen und Außen nutzbar |
müssen selbst portioniert werden |
| einfache Anwendung |
|
| gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
|
4.3 Frische-Köder
Im unabhängigen Rattengift Test übten Frische-Köder einen besonderen Reiz auf die Tiere aus. Daher gelten sie als effizientestes Mittel zur Schädlings-Bekämpfung. Anders als trockene Wirkstoffe ist diese Darreichungsform des Giftes jedoch ausschließlich für den Innenbereich geeignet.
Bei einem Gehalt von weniger als 50 ppm/0,0050 % Difenacoum dürfen auch Privat-Haushalte zugreifen und vom Effekt der tödlichen Ratten-Leckerlies profitieren.
| Vorteile |
Nachteile |
| sehr effizient |
ausschließlich für den Innenbereich geeignet |
| gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
|
5. Ist Rattengift gefährlich für Menschen?
Allen Produkten gemeinsam ist ein attraktiver Duft, der die Nager anzieht und sie zum Fressen verleitet. Auch die Farbe der Köder soll Einfluss auf die Tiere haben – wobei sie unauffällige Töne scheinbar interessanter finden.
Dennoch werden die giftigen Happen häufig grell gefärbt. Die Palette, aus der sich Hersteller bedienen, reicht von kräftigem Rot und Blau über schrille Nuancen wie Pink, Violett und Neongrün oder -gelb. Das liegt zum einen daran, dass es keine festen Vorgaben für das Aussehen von Rattengift gibt. Vor allem aber erfüllen die Farben eine Schutzfunktion.
Die Köder sind nicht nur für Ratten gefährlich, sondern auch für Hunde, Katzen und andere Tiere. Die meisten können zwar keine Farben wahrnehmen oder werten sie nicht als Achtungszeichen – ihre Besitzer aber werden gewarnt. Liegen im Gebüsch oder im Keller schrill-bunte Körner, sollte Bello besser an der Leine bleiben und die Miez lieber Stubenarrest bekommen.
Auch wenn der Giftstoff-Gehalt in frei verkäuflichen Produkten deutlich unter Profi-Niveau liegt, können sie eine gesundheitsschädigende Wirkung entfalten. Dabei gilt: Je größer bzw. schwerer ein Tier ist, desto geringer ist der Effekt des Rattengifts im Körper. Bei einem durchschnittlich gebauten Menschen führen auch größere Mengen nicht zum Tod; Kleinkinder oder Personen mit Immun- oder Kreislaufschwäche aber sind stark gefährdet.
Tipp: Sollten sich Kinder oder andere Haustiere im Haushalt aufhalten, empfehlen wir ein Rattengift zu wählen welches Bitterstoffe enthält. So wird verhindert dass andere Tiere oder Kinder das Gift versehentlich aufnehmen.
6. Wie lege ich Rattengift richtig aus?

Aus diesem Grund gelten für das Ausbringen von Rattengift besondere Vorschriften. Eine besagt, dass die Köder gekennzeichnet werden müssen – zum Beispiel in Form der beiliegenden Warnaufkleber. Des Weiteren empfiehlt es sich, die Produkte stets mit einer sogenannten Köder-Box zu kombinieren. Sie verhindert, dass Haus- oder Nutztiere auf das Gift zugreifen und/oder Nager den Köder wegtragen.
Aber auch die Positionierung des Wirkstoffs ist wichtig. Vermehrte Fußspuren und Ansammlungen von Rattenkot zeigen die „Hauptverkehrsstraßen“ der Tiere an. Wie Mäuse bewegen sie sich ungern über freie Flächen, sondern bevorzugt entlang der Wände, durch Rinnen oder an Kanten. Daher sollten die Köder bzw. Köderboxen am besten hier aufgestellt werden.
Des Weiteren müssen beim Kampf gegen Ratten „Nachwuchskräfte“ gestoppt werden. Die Tiere sind sehr vermehrungsfreudig. Weibchen erreichen schon nach drei bis vier Monaten die Geschlechtsreife und können dann bis zu zwölf Mal im Jahr acht bis neun – häufig aber auch sehr viel mehr – Junge werfen. Die sorgen ebenfalls für Nachwuchs können den Ratten-Befall um bis zu 1.000 Exemplare erhöhen.
Um diesen Hydra-Effekt zu stoppen, muss das Gift möglichst viele Jungtiere erreichen. Befindet sich ein Nest am Aufenthaltsort, ist der Köder dort optimal positioniert – denn so ist gewährleistet, dass auch die jüngsten Mitglieder des Rudels davon fressen und nicht als nächste Generation im Haus verbleiben. Im günstigsten Fall lässt sich die „Keimzelle“ vollständig ausheben, sodass zumindest die dabei gefangenen Exemplare keine weiteren Ratten hervorbringen.
Allerdings birgt diese Variante Gefahren, denn wie alle Tiere verteidigen auch die schlauen Nager ihren Nachwuchs. Sie können äußerst aggressiv werden und heftig zubeißen. Dabei entstehen nicht nur Wunden, sondern auch Infektionsherde. Auch durch Ausscheidungen oder durch den Kontakt mit Nahrungsresten werden Krankheitserreger übertragen.
Die Liste möglicher Beschwerden ist lang. Sie reicht von einfachen Atemwegs- oder Verdauungs-Problemen bis zu schweren und lebensgefährlichen Gesundheits-Störungen. Derzeit sind etwa 120 Bakterien, Viren und Parasiten bekannt, die durch Ratten weitergegeben werden. Sie können sowohl Tiere als auch Menschen gefährden bzw. von einer Art auf die andere übergehen.
Aus diesem Grund ist das Auftreten von Ratten meldepflichtig. Ansprechpartner ist das Gesundheits- oder Ordnungsamt. Es prüft die genaue Lage vor Ort und gibt Tipps oder Anweisungen zum weiteren Vorgehen. Bei starkem Befall oder hoher Gefährdung muss eine professionelle Schädlings-Bekämpfung erfolgen. Das kann sich aus Gründen des Gesundheitsschutzes, aber auch im Sinne der Bau- und Brandsicherheit erforderlich machen. Die Kosten für den Fachmann trägt der Grundstücks- bzw. Hauseigentümer.
7. Wie kann ich Haus und Garten vor Ratten schützen?
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten Haus- und Gartenbesitzer sowie Wohnungsnutzer dem Befall vorbeugen. Die Prophylaxe umfasst eine Reihe einfach umzusetzender Maßnahmen, die die Empfehlungen aus dem Rattengift Test überflüssig machen können:
Das A und O ist die sachgemäße Lagerung von Lebens- und Futtermitteln. Ratten bedienen sich nicht nur an menschlichen Vorräten, sondern auch am Katzen- und Hundenapf sowie an Zierfisch- und Vogelkost. Aus diesem Grund müssen Futterplätze, Teichanlagen und Volieren sauber gehalten werden.
Eng damit verbunden ist die korrekte Entsorgung von Speise- und Futterresten. Sie gehören nicht in die Toilette, sondern allenfalls in die Bio-Tonne oder auf den Komposthaufen. Beide müssen ebenfalls geschützt werden, damit die Ratten sie nicht als Nahrungsquelle oder Nistplatz entdecken.
Mögliche Zugänge zum Haus oder Garten sollten für die Nager so unattraktiv wie möglich gemacht werden. Das funktioniert am besten durch Duftstoffe, die die Tiere nicht mögen: Pfeffer, Chili, Gewürznelken und hoch konzentrierter Essig gehören zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Ratten; aber auch mit Minz- oder Nelkenöl und Oleanderblättern sollen sich entsprechende Effekte erzielen lassen. Ein weiterer Trick besteht darin, benutzte Katzenstreu auszubringen. Die Kot- und Uringerüche ihres natürlichen Erzfeindes veranlassen Ratten instinktiv zur Flucht.
Auch bauliche Veränderungen können das Eindringen der Nager verhindern, wobei hier schon Kleinigkeiten Großes bewirken: Bürstendichtungen an der Tür, feinmaschige Gitter in Licht- und Luftschächten, sorgfältig abgedichtete Wand- und Deckendurchbrüche, Rückstauklappen in wasserführenden Rohren sowie Deckel auf Ausgüssen und Sammelbecken versperren Ratten die bevorzugten Wege ins Haus.
Wie gut die einzelnen Maßnahmen wirken, hängt von der Menge der Tiere und der konsequenten Anwendung ab. Doch auch ein starker Befall darf nicht zu gesetzwidrigen Handlungen führen. Die Ratten durch das Verfüttern von Gips, das Anzünden ihres Nests u.ä. zu quälen kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Die dafür erhobenen Bußgelder liegen weit über den Kosten für einen professionellen Kammerjäger. Die Haushaltskasse sollte daher lieber gleich zum richtigen Zweck geleert werden.
8. Häufig gestellte Fragen zum Thema Rattengift
In den meisten Rattengift-Tests wird dazu geraten zu einer Pad-Form zu greifen. Dabei ist egal ob es sich um Compo-, Neudorff oder Brumolin-Rattengift handelt: Wollen Sie Pad-Köder nutzen, sollten Sie diese in Verbindung mit einer sogenannten Köderbox nutzen.
Diese Köderbox wird mit den Pads gefüllt und die Pads werden an einer entsprechenden Stelle innerhalb der Box befestigt. So können die Ratten die Pads nicht verschleppen und in Haus oder Garten verteilen wo sie anderen Tieren gefährlich werden könnten.
Preislich ist Rattengift meist nicht sehr teuer. Der Preis richtet sich allerdings auch an der Darreichungsform sowie der Art des Giftest. Der Preis-Leistungs-Sieger in unserem Rattengift-Vergleich kostet ca. 10€ und beinhaltet 20 Pads zum Auslegen.
Je nach Menge können Gifte und Köder der unterschiedlichen Hersteller natürlich unterschiedlich ausfallen, teurer als 20 € sind die meisten Rattengift-Produkte allerdings selten.
Ratten sind nicht nur eine Plage und vergreifen sich wahllos an unseren Lebensmitteln: Ratten sind schlaue Tiere, welche in der Gruppe agieren. So wird beim Auffinden von neuen Futterquellen immer zuerst ein Vorkoster eingesetzt, welcher das Futter probiert. Wenn dieser Vorkoster schnell nach dem Fressen verendet werden die anderen Ratten den Köder bzw. das Futter meiden.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Rattengift seine Wirkung verzögert zeigt. So kann sichergestellt werden, dass alle Ratten von dem Köder fressen.
9. Fazit
Rattengift ist eine zuverlässige Methode um einem Rattenbefall den Kampf anzusagen. Wichtig für das Gelingen der Rattenbekämpfung ist die Wahl eines Gifts mit verzögerter Wirkung sowie das richtige Auslegen. Als sehr effizient und einfach zu nutzen haben sich dabei Köder in Pad Form gezeigt: Dieses Gift ist bereits vorportioniert und kann direkt ausgelegt werden.
Um Kinder und Haustiere zu schützen sollten Sie immer zu Rattengift mit Bitterstoffen greifen. Viele Varianten lassen sich außerdem auch gegen Mäuse oder andere Nager einsetzten.
10. Weiterführende Links und Quellen
Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Ratgeber und Tests zum Thema Rattengift:
wie hat dir der Vergleich gefallen? jetzt Bewerten:[ratings]