Wenn Sie Geschirr, Gläser oder Besteck in die Spülmaschine geben erwarten Sie ein sauberer Ergebnis ohne Kalkablagerungen. In einigen Gebieten Deutschlands ist das Wasser allerdings sehr kalkhaltig und es bilden sich störende Kalkflecken. Spülmaschinensalz hilft dabei das Wasser zu entkalken und sorgt somit für ein sauberer Ergebnis nach dem Spülgang.
Nicht jedes Spülmaschinensalz ist gleich: Spülmaschinensalz-Tests zeigen dass sich die Regeneriersalze der unterschiedlichen Hersteller vor allem in der Körnigkeit unterscheiden. Auch die Verpackung und die Dosierbarkeit spielen eine wichtige Rolle. In unserer Test- und Vergleichstabelle finden Sie die aktuell 7 besten Spülmaschinensalze.
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:28 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Spülmaschinensalz-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Spülmaschinensalz Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Spülmaschinensalz ist biologisch abbaubar und besteht meist aus Natriumchlorid. Natriumchlorid hilft dabei das Wasser zu enthärten und sorgt so dafür dass keine Kalkreste an Besteck oder Geschirr zurückbleiben.
Bei großen Haushalten kann sich der Kauf einer Großpackung durchaus lohnen, Ausschlaggebend ist wie oft Sie den Geschirrspüler in der Woche nutzen. Oft sind Vorteilspackungen günstiger als kleine 500g Packungen.
Spülmaschinensalz wirkt unterstützend und sorgt dafür dass Wasser kalkfrei zu halten. Spülmaschinenreiniger oder Spülmaschinendeo unterstützen bei einem sauberen Ergebnis.
Sie haben einen Geschirrspüler? Hin und wieder wird Ihr Besteck, Ihre Gläser und Telle aber nicht richtig sauber und Sie müssen diese nochmals per Hand waschen? Dann stimmt etwas nicht. Auch Kalkablagerungen sind störend und unschön. Hier zeigen Ihnen hier auf welche Kaufkriterien Sie bei einem Spülmaschinensalz achten müssen. Zudem stellen wir Ihnen Aspekte vor, die ein gutes Spülmaschinensalz auszeichnen und welche Menge Sie wirklich benötigen.
2. Was ist ein Geschirrspüler?
Ein Geschirrspüler wird auch als Spülmaschine beziehungsweise Geschirrspülmaschine bezeichnet und stellte ein elektrisches Gerät dar, welches zur maschinellen Reinigung von Besteck, Gläsern, Geschirr, Pfannen, Töpfen und anderen Haushaltsutensilien dient. Die erste Spülmaschine wurde von der Firma Miele im Jahr 1929 produziert. Der händische Abwasch wurde durch diese Innovation vermindert beziehungsweise ganz unnötig, so dass Sie einen geringeren Zeit- und Arbeitsaufwand in der Küche haben. Geschirrspüler gibt es mittlerweile in diversen Größen zu erwerben, so dass sie sich sowohl für einen Single-Haushalt als auch für eine große Familie eignen. Die Resultate der Reinigung mit dem Geschirrspüler sind meist besser und hygienischer als bei einem Abwasch mit der Hand. Jedoch ist es dafür notwendig ein Reinigungsmittel wie beispielsweise ein Spülmaschinensalz zu verwenden.
3. Was ist Spülmaschinensalz?
In jedem Haushalt, in dem auch ein Geschirrspüler vorhanden ist, ist auch ein Spülmaschinensalz von Nöten. Ein Spülmaschinensalz ist ein Reinigungsmittel, welches Geschirr, Gläser, Besteck etc. von Essensresten und anderen Ablagerungen befreit, und aus hochreinem Natriumchlorid besteht. Dieses ist notwendig, um Wasser in der Spülmaschine zu enthärten und eine Verkalkung in dem Gerät zu vermeiden.
Zudem werden mit einem Spülmaschinensalz auch unerwünschte Kalkablagerungen und Flecken insbesondere an Gläsern und Besteck unterbunden. Ein weiterer positiver Aspekt der Verwendung von Spülmaschinensalz ist, dass es auch der Umwelt zu Gute kommt. Geschirrspülersalz wird auch Regeneriersalz genannt, da die Wasserbelastung zum Reinigen von Haushaltswaren verringert wird. Das körnige Mittel wirkt trotz niedriger Dosierung so gut, dass Sie weniger Wasser benötigen.
Info: Spülmaschinensalz enthärtet das Wasser und erhöht somit die Effektivität des Spülvorgangs. Tests zeigen dass so, mit Weniger Wasser und Geschirrspülmittel, die gleichen Ergebnisse erzielt werden können. Das spart Wasser und Geschirrspülmittel gleichermaßen.
4. So viel Spülmaschinensalz benötigen Sie
Im Spülmaschinensalz Test können wir ersehen, dass die Menge des zu verwendeten Reinigungssalzes von der Größe des Gerätes und des Haushaltes abhängig ist. Zudem ist auch entscheidend, wie oft der Geschirrspüler in Betrieb ist. Der Spülmaschinensalz Vergleich zeigt, dass die Packungsgrößen von Spülmaschinensalz sehr unterschiedlich sein können. Kleinere Beutel beinhalten meist 1 Kilogramm Salz und reichen meist für einen Ein-Personen-Haushalt einige Monate. Hingegen können große Eimer sogar über 20 Kilogramm wiegen. Diese werden meist in Großküchen und in Gastronomie-Betrieben eingesetzt.
Nachfolgend zeigen wir Ihnen wie viel Spülmaschinensalz Sie benötigen:
Empfehlung der Menge in Kilogramm Größe des Haushaltes
Empfehlung der Menge in Kilogramm Größe des Haushaltes
1 bis 2
1 Person
2 bis 5
2 bis 4 Personen
5 bis 10
4 bis 6 Personen
über 10
über 6 Personen
5. Sind Spülmaschinensalze immer aus hochreinem Siedesalz hergestellt?
Im Spülmaschinensalz Test zeigt sich, dass alle Reinigungssalze für Geschirrspüler aus Natriumchlorid bestehen, welches hochgefiltert ist. Es wird auch als Siedesalz bezeichnet. Darunter versteht man ein reines Salz, welches hingegen zu gebräuchlichem Kochsalz keine zusätzlichen Substanzen enthält.
Solche Zusatzstoffe sind zum Beispiel sogenannte Rieselmittel wie Magnesiumchlorid und Fluorid. Diese Mittel im Kochsalz sorgen dafür, dass Salzkristalle nicht verklumpen. Aber solche Substanzen würden Spülmaschinensalze negativ beeinflussen, so dass diese rein sind.
Laut der deutschen Trinkwasserverordnung unterliegen Regeneriersalze den Anforderungen der DIN-Norm EN 973
6. Was zeichnet gutes Spülmaschinensalz aus?
Das beste Spülmaschinensalz muss nicht unbedingt das Teuerste sein. Sie können ein qualitativ hochwertiges Reinigungssalz vor allem in der Körnigkeit erkennen. In diversen Spülmaschinensalz Tests ist ersichtlich, dass Salzkristalle in einer feinkörnigen oder grobkörnigen Form erhältlich sind. Wir stellen nachfolgend wichtige Aspekte eines guten Spülmaschinensalzes vor.
6.1 Grobkörniges oder Feinkörniges Spülmaschinensalz – was ist besser?
Die Kristalle des Salzes können eine feine oder grobe Struktur haben. Die Beschaffenheit des Spülmaschinensalzes ist entscheidend für die Sauberkeit des Geschirrs und der im Geschirrspüler befindenden Haushaltsutensilien. Grobkörnige Salzkristalle benötigen mehr Zeit zum Auflösen. Dies bedeutet, dass die Wirkung länger dauert und das Reinigen mehr Zeit beansprucht.
Hingegen lösen sich feinkörnige Salzkristalle viel schneller auf, so dass die Effekte rasch eintreten. Ein Spülmaschinensalz Test hat gezeigt, dass aus diesem Grund feinkörnige Salze als Reinigungsmittel im Geschirrspüler bevorzugt werden.
6.2 Ist Spülmaschinensalz wirklich nachhaltig?
Immer mehr Verbrauchern ist nicht nur ein sauberes Geschirr wichtig, sondern auch die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit von Reinigungsmitteln. Geschirrspülersalz ist nachweislich komplett biologisch abbaubar. Das benutzte Wasser wird durch das Reinigungssalz ebenfalls nicht in Mitleidenschaft gezogen. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Durch das Salz wird das Wasser enthärtet. Dies wiederum fördert die Wirksamkeit des Spülens. Es ist damit möglich auch bei niedrigeren Wassertemperaturen ebenso gute Reinigungseffekte zu bekommen. Das Wasser wird entlastet und auch weniger Energie wird benötigt.
6.3 Wozu dient eine Wasserenthärtungsanlage in der Spülmaschine?
Normalerweise setzen sich im Wasser vorkommende Calcium-Kationen in der Geschirrspülmaschine ab und verursachen Kalk und damit verbundene Konsequenzen. Kalk ist ein idealer Nährboden für Bakterien und Keime. Zudem kann ein unangenehmer Geruch entstehen. Nicht vergessen sollte auch, dass eine verkalkte Spülmaschine (ebenso wie eine mit Kalk belastete Waschmaschine) mehr Strom benötigt und somit die Energiekosten erhöht werden.
Aus diesem Grund sind in modernen Geschirrspülmaschinen ist Wasserenthärtungsanlagen integriert. Diese haben die Aufgabe Calcium-Kationen gegen unproblematische Natrium-Kationen zu substituieren, also diese auszutauschen. Calcium-Kationen setzen sich dann nicht mehr so schnell und einfach in der Maschine ab und Folgeschäden werden vermieden. Eine Wasserenthärtungsanlage in einer Spülmaschine wird auch Ionenaustauscher genannt. Jedoch ist bei einem starken Gebrauch der Geschirrspülmaschine ein Verbrauch an Natrium-Ionen schnell erreicht, so dass nachgeholfen werden muss.
Im Spülmaschinensalz Test wird erkennbar, dass Sie ganz einfach mit einem Spülmaschinensalz, welches eine Regenerations-Funktion hat, verwenden, um den Natriumspeicher der Wasserenthärtungsanlage aufzufüllen. Das Salz besteht aus reinem Natriumchlorid und hat keine Zusatzstoffe, so dass genügend Natrium-Ionen beinhaltet, um den Geschirrspüler vor unerwünschten Kalkablagerungen zu bewahren.
6.4 Wann ist es notwendig, Spülmaschinensalz in dem Geschirrspüler aufzufüllen?
Benutzen Sie Ihre Geschirrspülmaschine täglich, da Sie einen großen Haushalt oder keine Lust auf händisches Abspülen des Geschirrs haben? Oder lassen Sie den Geschirrspüler nur ab und zu laufen? Die Häufigkeit der Verwendung der Maschine ist essentiell für Benutzung des Spülmaschinensalzes. Deshalb gibt es keine allgemein gültige Aussage, wie oft Sie das Reinigungssalz auffüllen müssen. Jedoch zeigt sich im Spülmaschinensalz Vergleich, dass es einige Anzeichen gibt, wann ein Nachfüllen erforderlich ist. Geschirrspüler, die noch nicht so modern sind und über keine spezielle Warnleuchte verfügen, müssen hinsichtlich dem Salzdepot besonders beachtet werden.
Sie können dies erkennen, wenn Sie beim Ausräumen der Geschirrspülmaschine Kalkrückstände auf dem Geschirr, den Gläsern beziehungsweise dem Besteck entdecken. Dies lässt darauf schließen, dass die Natrium-Ionen in der Wasserenthärtungsanlage zu Neige gehen, sowie das Spülmaschinensalz-Reservoir aufgebraucht ist. Dann ist es höchste Zeit das Regeneriersalz aufzufüllen. Es alternative Lösung besteht darin, dass Sie den Salzbehälter beispielsweise jede Woche oder in einem vierzehn-tägigen Rhythmus voll machen. Sie können das dafür vorgesehene Fach grundsätzlich soweit befüllen, dass Sie das Spülmaschinensalz immer gut sehen können. Übervoll sollte der Salzbehälter jedoch auch nicht sein, denn dann lässt sich der Deckel nicht mehr richtig schließen und das Regeneriersalz kommt unkontrolliert in den Geschirrspüler.
Achtung: Achten Sie beim Nachfüllen des Spülmaschinensalzes darauf, den Salzbehälter nicht zu überfüllen. Bei Überfüllung lässt sich der Deckel des Slazbehälters unter Umständen nicht richtig verschließen und es gelangt ungewollt Salz in den Spülraum des geschirrspülers.
6.5 Ist das Spülmaschinensalz mit einer entsprechenden Verpackung leicht einzufüllen?
Zu einem guten Spülmaschinensalz gehört nicht nur eine gute Qualität der Salzkristall-Struktur, sondern auch eine Verpackung, die Ihnen hilft das Salz gut und einfach in den dafür vorgesehenen Behälter in der Geschirrspülmaschine zu geben. Auf dem Markt finden Sie Spülmaschinensalze, die üblicherweise in einer Verpackung aus Plastik beziehungsweise Pappe aufbewahrt werden. Beide Material-Arten haben Vorteile und Nachteile. Die Verpackung aus Pappe sind selbstverständlich umweltfreundlicher, jedoch müssen Sie darauf achten, dass Sie das Salz trocken und geschützt vor Sonneneinstrahlung lagern.
Sie sollten auch daran denken, dass Sie die Verpackung des Spülmaschinensalzes wieder verschließen können. Nur so wird gewährleistet, dass die Wirksamkeit und Haltbarkeit des Salzes lange erhalten bleibt. Bei den meisten Pappkartons ist dieser Aspekt leider noch nicht voll ausgereift. Hingegen schützen Plastikverpackungen Spülmaschinensalz vor Feuchtigkeit und Verklumpungen, so dass Sie es auch beispielsweise bedenkenlos unter der Küchenspüle aufbewahren können. Meist sind diese Kunststoff-Verpackungen auch mit guten Dosierhilfen versehen. Jedoch muss jedem Verbraucher klar sein, dass sie kein umweltfreundliches und nachhaltiges Produkt darstellen.
7. Was ist die beste Pflege für einen Geschirrspüler?
Neben dem Ausleeren des Siebs und dem Verwenden eines guten Spülmaschinensalzes sollten Sie eine zusätzliche, regelmäßige Pflege der Maschine vornehmen. So können Sie von einer guten Spülleistung und einer langen Haltbarkeit des Gerätes profitieren. Sie sollten einen speziellen Spülmaschinenreiniger benutzen. Die Anwendung ist sehr einfach, denn Sie stellen den Reiniger, der üblicherweise in flüssiger Form in Flaschen erhältlich ist, auf den Kopf in die Spülmaschine. Dann lassen Sie diese ohne Geschirr, Besteck oder andere Haushaltsutensilien laufen.
Die Versiegelung der Flasche öffnet sich automatisch während des Spülvorgangs. So kann das Reinigungsmittel aus der Flasche austreten und sich im Spülraum ausbreiten. Es werden Kalkablagerungen, Essensreste, Fettrückstände und schlechte Gerüchte eliminiert. Im Spülenmaschinensalz Test können wir nachlesen, dass ein flüssiges Reinigungsmittel für die Spülmaschine einmal im Monat oder alle zwei Monate eingesetzt werden soll – dies ist natürlich auch abhängig von der Häufigkeit der Nutzung des Gerätes. Außerdem wird empfohlen – unter anderem auch von der Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest – zirka einmal monatlich das Intensivprogramm der Geschirrspülmaschine zu bedienen, denn dieses sorgt durch sehr heißes Wasser ebenfalls für eine sorgfältige Reinigung.
In folgendem Video erfahren Sie wie Sie Ihre Spülmaschine am besten reinigen:
8. Muss das Sieb regelmäßig kontrolliert und entleert werden?
In der Geschirrspülmaschine befindet sich ein Sieb und stellt ein sehr wichtiges Element dar. Es filtert Essensreste und Abfälle aus dem Wasser, so dass die Leitungen nicht verstopfen. Sind der Maschine stark verschmutztes Geschirr, Kochtöpfe und Pfannen dann füllt sich durch die Reinigung das Sieb sehr rasch mit Rückständen und Resten. Damit es zu keiner Verstopfung und keinem Verschluss der Wasserleitungen kommt, sollten Sie das Sieb wiederholend ausräumen und von Unrat befreien. Es wird empfohlen, einmal im Monat – bei Bedarf öfter – das Sieb zu entleeren.
9. Häufig gestellte Fragen zum Thema Spülmaschinensalz
Kochsalz beziehungsweise Speisesalz ist normalerweise mit Zusatzstoffen wie Fluoriden, Magnesiumchlorid oder auch Iodiden versehen. Diese beigefügten Substanzen sind nicht für die Verwendung als Spülmaschinensalz vorgesehen.
Speisesalz hat auch eine andere Struktur und Korngröße als Regeneriersalz. Damit Ihre Spülmaschine einen Schutz vor Kalkablagerungen hat und einen Austausch von Calcium-Kationen zu Natrium-Kationen kommt, sollten Sie stets nur geeignetes Spülmaschinensalz benutzen.
Spülmaschinensalz stellt ein Regenerationssalz dar, welches keine giftigen Stoffe beinhaltet. Es ist reines Natriumchlorid, das keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen hat. Ansonsten wäre es nicht für die Verwendung im Geschirrspüler geeignet und auch in Deutschland nicht erlaubt.
Es sollte trotzdem nicht verzehrt werden und auch nicht in die Reichweite von Kindern kommen, da Spülmaschinensalz ein hochkonzentriertes Salz darstellt und den Wasserhaushalt des Körpers aufmischen kann.
Im Spülmaschinensalz Vergleich wird deutlich, dass Sie für die Geschirrspülmaschine noch andere Produkte als nur ein Regeneriersalz kaufen können. So finden Sie im Handel beispielsweise auch ein Spülmaschinendeos. In Spülmaschinen können durch Essensreste und andere Ablagerungen unangenehme Gerüche entstehen. Wenn Sie diese schnell loswerden möchten, dann können Sie ganz einfach dafür vorgesehene Sprays mit diversen Duft-Nuancen wie Zitrone und Apfel verwenden.
Sie brauchen nun etwas Spülmaschinendeo in das Gerät hinein sprühen und schon haben sich unappetitliche Gerüche neutralisiert und verflüchtigt. Sie können auch sogenannte Multi-Phasen Tabs für den Geschirrspüler und die Reinigung von Geschirr erwerben. Sie sind oft handlich und kompakt. Jedoch sind diese Tabs meist einzeln in Plastik verpackt und somit nicht so umweltfreundlich wie Spülmaschinensalz in einer größeren Verpackung. Zudem sorgen die vielen Tabs nicht so gut für einen Entkalkungseffekt wie Spülmaschinensalz.
10. Fazit
Spülmaschinensalz ist ein effektives Mittel, um Geschirr, Gläser, Besteck und andere Haushaltsutensilien in der Geschirrspülmaschine zu reinigen. Da es sich um reines Salz handelt, hat es zudem eine regenerierende Funktion, um Kalkablagerungen in der Maschine zu vermeiden.
Bei der Kaufauswahl sollten Sie darauf achten, dass Sie zu einem feinkörnigen Spülmaschinensalz greifen. Dieses hat den Vorteil, dass sich feinkörnige Salzkristalle schneller auflösen und eine sehr gute Reinigungswirkung haben. Im Spülmaschinensalz Vergleich haben wir erkennen können, dass das beste Spülmaschinensalz nicht unbedingt das teuerste sein muss.