Sind Sie begeisterter Hobby Taucher welcher nicht auf eine Armbanduhr verzichten möchte? Ob Tauchgang oder das Business Meeting. Die Uhren aus unserem Tauchuhren Test- und Vergleich bieten Ihnen in jeder Situation eine elegante und ansehnliche Uhr.
Die Tauchuhren gelten als Stillvoll und sind dabei Robust und das nicht ohne Grund. In unserer Bstenlist finden Sie die 7 besten Taucheruhren im direkten Vergleich.
Taucheruhren Bestenliste 2026 – Die besten Diver-Watches im Test & Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Taucheruhren-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Modell aus dem obigen Taucheruhren Test & Vergleich
Auf einen Blick
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Die Taucheruhr ist bestens geeignet für Sportbegeisterte Personen die nach einer hochwertigen Uhr suchen. Neben der tollen Optik sind sie stoßfest und ideal für Tiefseetaucher geeignet.
Jede Wassersportart wird Ihren spaß an den tollen Uhren finden. Sei es der Surfer, Kiter oder Schwimmer. Die Taucheruhren sind der ideale Begleiter.
Im gegensatz zur normalen Uhr überzeugt die Taucheruhr mit ihrem widerstandfähigen Gehäuse, einem Qualitätsuhrwerk, Druckfestigkeit und einer großen Anzahl von Zusatzfunktionen. In manchen Kreisen werden solch Uhren teuer gehandelt und sind begehrt bei Sammlern. Der Handel mit diesen Uhren ist Lohnenswert.
Armbanduhren gehören zu den wichtigsten Begleitern der Männer und Frauen dieser Welt. In Deutschland alleine, beträgt der Umsatz nach Zahlen des Statischen Bundesamtes jährlich ca. 500 Millionen Euro. Die beliebtesten der verkauften bzw. gehandelten Uhren sind die Taucheruhren. Das ikonische Design der beliebten Rolex Submariner, welche im Jahr 1954 die Welt erblickte, hat sich zum Statussymbol entwickelt, welche auch mittlerweile überwiegend zum Anzug getragen wird. Die Submariner wird aber auch von Amateurtauchern sowie Profis geschätzt. Ebenso findet die Uhr Einsatz beim Militär, bzw. bei den Spezialeinheiten der Marine.
Die besten Uhren sollten nach der ISO-6425 Norm geprüft sein und auch noch bei einer Tiefe von 200 Metern ohne Probleme funktionieren. Die Auswahl an Designs und Herstellern sind groß, jedoch helfen wir Ihnen das passenden Modell für Sie zu finden.
Es spielt keine Rolle ob Sie selber Taucher sind oder nur des Aussehen wegen, eine Taucheruhr erwerben möchten. In unserem Taucheruhren Vergleich finden wir für Sie das passende Modell für sich und Ihre Vorlieben.
2. Was ist eine Taucheruhr und wie funktioniert sie?
Um eine Armbanduhr, eine Taucheruhr nennen zu können, muss die Uhr bestimmte Kriterien erfüllen. Diese Kriterien werden über ISO bzw. DIN-Normen geprüft. Beim Kauf ist also darauf zu achten das die Uhr, die Normen und Vorschriften erfüllt.
Die 6 wichtigsten Punkte im Überblick:
Tauchdauer muss einstellbar sein (Taucherlünette)
Wasserdicht min. bis 20 BAR
Zeiger sowie Lünette müssen trotz Dunkelheit ablesbar sein.
Die Druckprüfung sollte über min. 2 Stunden liegen.
Taucheruhren sollten mehr als 24 Stunden im Salzwasser liegen können ohne Rost oder ähnliches anzusetzen.
Die Uhr sollte stoßsicher sowie auch antimagnetisch sein.
Die wichtigste Eigenschaft einer Taucheruhr ist logischerweise, dass diese wasserdicht ist. Alle Hersteller werben mit ihren Uhren mit Werten zu deren Wasserdichtigkeit, meistens mit der maximal möglichen Tiefe der Uhren. Jedoch gibt es große Unterschiede wie diese Angaben zustande kommen, und was die genaue Aussage dieses Wertes heißt. Den zu beachten ist, das es 2 Normen gibt, welche die Wasserdichtigkeit prüfen. Und zwar die ISO 2281 sowie die ISO 6425.
Für die Norm ISO 2281 werden die Taucheruhren einer Reihe von Prüfungen in einer Wassertiefe von 10 cm unterzogen, mit einem zusätzlichen Druck von 2 Bar. Die Norm ISO 2281 bedeutet also, das Uhren für den Druck in einer Wassertiefe von 20 Metern geeignet sind. Die Uhr wird als „water resistant“ bezeichnet. Sollten weitere, höhere Tiefenangaben gegeben sein, so wurde die Uhr einem zusätzlichen Test in einer Druckkammer, ausgesetzt.
Die ISO (Internationale Organisation für Normung) gibt folgende Empfehlungen für die Nutzbarkeit solcher Taucheruhren nach ISO 2281:
Typ
Beschreibung
Taucheruhren bis 50 m
sind geeignet zum Angeln, oder zu arbeiten am Wasser, jedoch nicht zum Schwimmen.
Taucheruhren bis 100m
sind geeignet zum Schnorcheln, Schwimmen, sowie auch für andere Wassersportarten, aber nicht zum Tauchen.
Taucheruhren bis 200 m
sind geeignet für Wassersportprofis, aber ebenfalls zum Tauchen in allen Gewässern.
Info: ISO Normen werden von der Internationalen Organisation für Normung festgelegt. In Deutschland haben wir auch das Deutsche Institut für Normung, welche die DIN-Normen in Anlehnung an die ISO Normen festlegt. Relevant für die Taucheruhren sind die Normen DIN 8310 (entspricht der ISO 2281) und vor allem DIN 8306 (entspricht der ISO 6425).
Für Sie als nicht Experte gilt: Armbanduhren bzw. Taucheruhren sollte nach ISO 6425 zertifiziert sein. Diese Norm können Sie an der Bezeichnung „Diver´s“ anstelle von „water resistant“ erkennen. Zu wissen ist aber, das für diese Zertifizierung notwendigen Tests, bei weitem aufwendiger sind als die für die ISO 2281. Das bedeutet dasdie ISO Norm 6425 (Diver´s) teurer ist. Außerdem müssen die ISO 6425 getesteten Taucheruhren einem Drucktest von 125% des angegebenen Werts aushalten, zusätzlich wird die chemische Beständigkeit dieser Uhren gegenüber Salzwasser getestet.
Wichtig: Die Angabe der Wasserdichtigkeit gilt grundsätzlich nur für den Zeitpunkt der Prüfungsabnahme. Grund dafür sind die Dichtungsringe, welche mit der Zeit verschleißen können und somit keine 100% Dichtigkeit garantieren. Für Sie heißt das, dass Sie nach ca. allen 3 Jahren, oder vor dem nächsten Tauchurlaub, einen erneuten Drucktest laut ISO 6425 oder ISO 2281 vornehmen lassen.
3. Welche Taucheruhren Typen gibt es?
Die Auswahl an Taucheruhren ist groß und sie können sich oft vor einer Vielzahl von Entscheidungen gestellt fühlen. Manche Aspekte der Taucheruhren aus unserem Taucheruhren Test, sind hauptsächlich relevant, wenn Sie die Uhr meistens als Sport Uhr verwenden, z.B. zum Tauchen oder zum Wasserski fahren. Jedoch ist auch die Wahl des Uhrwerkes wichtig.
3.1 Automatik Uhrwerk
Um garantiert immer die richtige Uhrzeit angezeigt bekommen zu können, benötigen Sie ein zuverlässiges Uhrwerk. Es gibt dabei 2 verschiedene Uhrwerke welche zum Einsatz kommen in Taucheruhren bzw. handelsüblichen Uhren. Mechanische Uhrwerke sowie Elektrische Quarz-Uhrwerke.
Mechanische Uhren können Sie entweder mit einem Handaufzug (heute jedoch eher selten) oder mit einem Automatik-Antrieb finden. Der Automatik Antrieb lässt sich durch die Bewegung des Armes beim Tragen der Uhren, von selbst aufladen. Das bedeutet das wenn die Uhr nicht zum Stillstand kommen sollte, diese eine theoretisch unbegrenzte Lebensdauer besitzt.
Nachfolgend finden Sie die Vor- und Nachteile von Taucheruhren mit einem Automatik-Uhrwerk:
Vorteile
Nachteile
Mechanische Komponenten der Taucheruhren können mit Uhrenersatzteilen immer wieder instand gesetzt werden
Grundsätzlich höherer Preis
Theoretisch unendliche Lebensdauer
Die Wartungskosten sind höher (Revision sollte alle drei bis sieben Jahre von einem Juwelier durchgeführt werden.
Prestigeträchtige Technik die Zeitlos ist
Sportliches und Zeitloses Design
meist sehr gute Verarbeitung
3.2 Quarzuhrwerk
Bei den Quarzuhren gibt es wiederum zwei verschiedene Arten der Energieversorgung. Zum einen die Batteriebetriebene Uhrwerke sowie die Solarbetriebenen Uhrwerke. Bei den Solaruhren, wie die von Citizen mit Ihren Eco-Drive-Modellen, muss die Uhr nur gelegentlich etwas Licht abbekommen damit diese weiterlaufen.
Bei den Batteriebetriebenen Modellen steht nach einigen Jahren der Nutzung ein Batteriewechsel an, welcher bei einer Taucheruhr auch eine wenig in Geld gehen kann. Dies liegt daran, dass die Dichtungen und ähnliches gewechselt werden, um die Dichtigkeit der Uhr sicher zu stellen. Außerdem müssen die Tests zur Wasserdichtigkeit wiederholt werden, um den Drucktest bestätigen zu können.
Nachfolgend finden Sie die Vor- und Nachteile von Taucheruhren mit einem Quarz-Uhrwerk:
Vorteile
Nachteile
Genauer als mechanische Uhrwerke
Geringeres Ansehen unter Sammlern
Kleinere Bauweise ermöglicht
Elektrische Komponenten besitzen eine begrenzte Lebensdauer
In der Anschaffung günstiger als Automatikuhren
4. Was zeichnet eine gute Taucheruhr aus?
Da die Preisklassen sich unterscheiden können bei solchen Taucheruhren, wollen wir Ihnen einige Kriterien darlegen, auf welche geachtet werden sollte beim Erwerb solcher Uhren.
4.1 Auswahl des Glases
Das Uhrenglas bei Taucheruhren ist eines der Bauteile, welche am anfälligsten für störenden Beschädigungen ist. Sollten Sie mit der Uhr gegen einen harten Gegenstand treffen, sei es ein Felsen, Mauer oder ähnliches, können Kratzer oder sogar ein gebrochenes Glas die Folge sein.
Deshalb ist es von Vorteil auf ein hochwertig verarbeitetes Uhrenglas zu setzen. Bei den meisten Modellen von Taucheruhren ist das Uhrenglas aus gehärtetem Mineralglas oder auch aus Saphirglas gefertigt. Der Unterschied von Saphirglas zu Mineralglas ist, das Saphirglas deutlich weniger kratzanfällig ist, aber dafür leichter brechen kann. Im Vergleich ist aber Saphirglas das eindeutig bessere Material für ein Uhrenglas.
Der japanische Hersteller Seiko verbaut in seinen Modellen Gläser aus Hardlexgals. Dieses Glas ist ein noch weiter gehärtetes Mineralglas, welches von den Eigenschaften die goldene Mitte zwischen Mineralgläsern und Saphirgläsern darstellt.
4.2 Material der Taucheruhren
Die meisten Modelle der Taucheruhren haben ein Gehäuse aus Edelstahl. Dieses ist Robust und bietet eine tolle Optik in jeder Preisklasse. Mittlerweile findet man in höheren Preisklassen, Luxusuhren mit einem Titan Armband, bzw. Armbanduhren.
Titan hat als Material gegenüber Edelstahl den Vorteil, dass es bei weitem leichter ist und weniger schnell rostet. Außerdem ist Titan antiallergen, was bedeutet das auch Edelstahl Allergiker diese Uhren tragen können. Edelstahl enthält oft Nickel- oder Chromlegierungen, die bei manchen Besitzern zu Hautproblemen führen kann.
4.3 Ziffernblatt, Lünette und Zeiger sollten auch unter Wasser ablesbar bleiben
Die Lesbarkeit unter Wasser wird von der ISO Norm 6425 gefordert. Genauer gesagt wird gefordert, das die Lünette (der Ring welches um das Uhrenglas
montiert ist), Markierungen im Fünf Minuten Abstand aufweisen und drehbar sein sollte. So kann zu Beginn des Tauchganges die Startzeit eingestellt werden und unter Wasser auf einen Blick sehen, wie viel Zeit übrigbleibt bis zum Wiederaufstieg aus dem Wasser.
Die Uhrzeit sollte auch immer stets in der Dunkelheit ablesbar sein. Deshalb sind die Zeiger, ebenso die Markierungen der Ziffernblätter mit einem fluoreszierenden Material beschichtet. Dieses fluoreszierenden Material speichert Licht um im Dunkeln die Zeit abzulesen.
4.4 Lederarmbänder kommen bei Taucheruhren nicht ins Gespräch
Bei normalen Herren oder Damenuhren, welche nur als Schmuck dienen, kann ein Lederarmband montiert werden. Jedoch ist das bei Taucheruhren ein großes Tabu. Ein Lederarmband sollte nie starker Nässe ausgesetzt werden. Das Stahlarmband macht hier keine Probleme.
Auf dem Markt können Sie auch Taucheruhren Armbänder aus Edelstahl, Kautschuk oder Urethan (synthetische Kautschuk Alternative) finden. Eine beliebte Alternative, welche nur selten mitgeliefert wird, sind gewebte Armbänder aus Synthetik Fasern. Diese kommen ursprünglich aus dem militärischen Bereich und werden häufig auch als Nato Armbänder bezeichnet.
Sollte keine Kennzeichnung vorhanden sein, sollte sich die Uhr auch nicht Taucheruhr nennen dürfen. Solch ein Zeitmesser dient nur als Schmuck und sollte nicht in der Nähe von Wasser geraten.
Taucheruhren sollten Problemlos ablesbar sein. Ansonsten hat der Taucher wenig Orientierung. Die richtige Taucheruhr wird nicht beschlagen, andere hingegen schon. Im inneren der Taucheruhr ist keine Luft vorhanden, wodurch auch kein Beschlag entstehen sollte.
Die Lünette wird zur Zeitkontrolle gedreht, somit stoppt sie die Zeit. Die Lünette basiert auf den Grundrechtarten der Mathematik und wird vor dem Tauchgang auf den Minutenzeiger eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt zählt die Uhr die Minuten.
6. Fazit
Taucheruhren sind sehr robuste Uhren und versprechen eine sehr lange Lebensdauer, unter einigen Voraussetzungen. Obwohl die Taucheruhren sich von der Optik sehr ähneln, lohnt sich ein genauer Blick auf jedes einzelne Modell. Achten Sie bewusst auf die angegebene Wasserdichtigkeit laut der ISO Norm 6425. Wenn Sie eine Taucheruhr aus unserem Vergleich wählen, sollte diese unbedingt mit einem kratzfesten Saphirglas ausgestattet sein.
Zudem kommt die Pflege solcher Uhren. Manche von Ihnen sollten nach drei bis sieben Jahren einer Revision bekommen. Dieses stellt sicher das die Uhr funktionstüchtig bleibt, sowie Wasserdicht. Zu kaufen gibt es solche Uhren schon ab einem Preis von 100 Euro bis hin zu mehreren tausend Euro. Modelle aus dem mittleren Klasse kosten etwa 200 Euro und sind empfehlenswert.