Wer fit sein und bleiben will, braucht neben einer ausgewogenen Ernährung auch ein anspruchsvolles Sportprogramm.
Es kann schwierig sein, sich zu steigern, denn oft fehlt es an genügend Ausdauer und es ist kaum möglich, sein gewohntes Maximum zu übersteigen.
Um seine Leistungsfähigkeit effizient zu steigern, kann eine bestimmte, für den Sport entwickelte, Trainingsmaske zur Hilfe genommen werden.
Ihre Effektivität konnte in mehreren Trainingsmasken Test nachgewiesen werden.
Was genau das Gerät ist, wie es funktioniert und woran Sie einen echten Testsieger erkennen, erfahren Sie in diesem Beitrag rund um das Thema Trainingsmaske.
Trainingsmaske Bestenliste 2026 – Die besten Trainingsmasken im Test & Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2023 um 1:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Auf einen Blick
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Trainingsmasken dienen dazu, die Leistungsfähigkeit der Lunge und somit die eigene Ausdauer zu verbessern. Auch die Konzentration auf das Atmen wird erleichtert und steigert somit die Trainings – Effizienz.
Es gibt verschiedene Traingsmasken-Modelle. Solche mit einem Mundstück, mit zwei Mundstücken und mit drei Mundstücken. Sie erzeugen unterschiedliche Luftwiederstände. Auch verschiedene Größen sind vorhanden.
Einer der größten Irrtümer beim Thema Trainingsmasken ist, dass sie ähnlich wie ein Höhentraining wirken und dieses sogar ersetzen können. Das ist falsch, denn sie dienen lediglich dem Aufbau der Lungenmuskulatur.
2. Was ist eine Trainingsmaske?
Unter dem Begriff „Trainingsmaske“ können sich die meisten kaum etwas vorstellen. Trainingsmasken sind ein sehr neuartiges Sportgerät und bislang weder sonderlich bekannt noch geschätzt.
Dabei könnte das Nutzen einer Trainingsmaske einen enormen Vorteil für viele Sportler haben und das Training so verändern, dass es zu einer langfristigen Besserung der Ergebnisse führt.
Das konnte bislang in fast jedem durchgeführten Trainingsmasken-Test bestätigt werden.
Sinn und Zweck der Sportmaske ist es, die Atmung zu stärken und somit die Leistungsfähigkeit und vor allem die Ausdauer des Sportlers zu fördern.
Das Prinzip ist einfach: Die Maske erschwert das Atmen, indem sie die Luftzufuhr einschränkt.
Da der Körper aber natürlich Sauerstoff braucht, um zu funktionieren, muss der Träger der Maske sich nun vermehrt auf seine Atmung konzentrieren und gezielter und tiefer Ein- und Ausatmen.
Dadurch wird auf Dauer die Atemmuskulatur weitergebildet und erlaubt das Ausführen von intensiveren Sportprogrammen sowie längeren Durchläufen.
Die Trainingsmaske eignet sich vor allem bei den Sportarten, bei denen es um Muskelaufbau und Ausdauer geht.
Sie ist also bestens beim Joggen, Radfahren, im Fitnessstudio, zum Marathon-Training und auch bei Teamsportarten wie beispielsweise Fußball oder Basketball, einzusetzen. Viele Fußballer nutzen die Trainingsmaske auch beim Einzeltraining beispielsweise mit einem Fußball Rebounder.
Trainingsmasken-Vergleiche haben gezeigt, dass sich die Maske bei Sportarten, bei denen es weniger um Muskeln und Ausdauer geht, wenig lohnt. Das ist beispielsweise beim Tanzen oder beim Kunstturnen der Fall.
Auch beim Kampfsport hat sie wenig Sinn und dass sie beim Schwimmen nicht wirklich helfen würde, erklärt sich von selbst.
Oft wird damit geworben, dass Trainingsmasken wie ein Höhentraining wirken würden.
Beim Höhentraining, welches beispielsweise erfolgreiche Fußballer, aber auch andere motivierte Sportler, oft machen, geht es darum, die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut zu vermehren.
Tipp: Umso mehr rote Blutkörperchen im Blut bestehen, umso Leistungsfähiger sind die Muskeln.
Eine Voraussetzung, um diesen Effekt zu erreichen ist jedoch ein Sauerstoffmangel.
Ab einer Höhe von etwa 2500 Metern herrscht ein erhöhter Luftdruck und ein niedrigerer Sauerstoffgehalt (daher auch der Name Höhentraining, es finden in hohen Höhen statt).
Die Sportmaske kann jedoch keinen Sauerstoffmangel auslösen, sondern nur die Luftzufuhr einschränken. Um denselben Effekt wie ein Höhentraining zu erreichen, müsste die Maske die Zusammensetzung der Luft verändern. Das wäre dann wohl die beste Trainingsmaske der Welt-die gibt es leider aber noch nicht.
Der Werbebegriff „Höhentrainingsmaske“ ist daher ebenfalls falsch.
In der folgenden Tabelle sehen Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Trainingsmaske im Überblick:
Vorteile
Nachteile
Kann die Lungenmuskulatur stärken
Dient nur als Unterstützung für das Training, nicht als Ersatz
Erleichtert es, sich auf die Atmung zu konzentrieren
Es können keine roten Blutkörperchen gebildet werden (kein Ersatz zum Höhentraining)
Hilft dabei, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern
Muss zusätzlich zu anderen Sportgeräten angeschafft werden
Verbessert die Ausdauer
Kann das Training auch für erfahrene Sportler auf ein anderes Level bringen
Gibt es in unterschiedlichen Modellen – jeder kann ein passendes finden
Leichte Anwendung
Für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis sowie für Männer und Frauen jeden Alters geeignet
3. Wer sollte NICHT mit einer Trainingsmaske trainieren?
Trainingsmasken sind effektiv für Sportler, da sie die Atmung erschweren und die Lunge dadurch sozusagen „zwingen“ stärker zu arbeiten.
Dadurch wird nicht nur die Lungenmuskulatur gebildet, sondern auch das Bewusstsein gegenüber der Atmung wird gestärkt.
Wer sich beim Sport bewusst auf seine Atmung konzentrieren kann, kann später auch ohne die Maske effizientes Atmen.
Dennoch bleibt die Einschränkung des Atmens eben eine Einschränkung der Luftzufuhr.
Insbesondere Menschen, die bereits ohne Maske Probleme mit ihrer Luftzufuhr haben, sollten achtsam sein.
Gerade wenn es sich um Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme oder ähnliches handelt, ist eine solche Maske beim Sport nur bedingt ratsam.
Allerdings gibt es mehrere Trainingsmasken Test, in denen Personen mit entsprechenden Erkrankungen berichtet haben, dass die Maske ihnen bei der Bekämpfung der Symptome helfen konnte.
Dies muss nicht unbedingt nur beim Sport sein, sondern kann auch dann geschehen, wenn die Maske einfach im Alltag getragen wird.
In jedem Falle sollte vorher mit dem Arzt abgeklärt werden, ob die Maske ein Gesundheitsrisiko darstellen könnte oder nicht. Auch Personen, die sich erst ganz am Anfang ihres Trainings befinden, brauchen in der Regel noch keine Sportmaske.
Es ist sinnvoller, sich ersteinmal mit dem Training und auch dem eigenen Körper dabei vertraut zu machen und sich dann erst nach einer Weile damit zu beschäftigen, wie das Training gesteigert werden könnte.
Um sich einmal vorstellen zu können, wie sich Sport mit einer Trainingsmaske anfühlt, kann folgender Trick genutzt werden:
Binden Sie sich ein Küchentuch oder leichtes Handtuch vor den Mund, sodass auch die Nase damit bedeckt ist.
Nun machen Sie eine Sportübung, beispielsweise einige Kniebeugen, Hampelmänner oder laufen Sie einige Meter.
Sie werden schnell merken – die Maske macht einen enormen Unterschied!
4. Welche Trainingsmasken-Typen gibt es?
Wenn Sie schon mal einen Trainingsmasken Vergleich durchgeführt haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass die meisten Masken recht ähnlich aussehen.
Einen gravierenden Unterschied, der die Sportmasken in zwei Gruppen teilt, gibt es dennoch.
Zum einen gibt es Masken, die nur ein Mundstück haben, das mittig der Maske angebracht ist.
Und zum anderen gibt es die Masken, die drei, nebeneinander angebrachte, Mundstücke besitzen.
Was diese Masken voneinander unterscheidet, ist neben dem Aussehen vor allem der Luftwiderstand, der ermöglicht wird.
Nachfolgend finden Sie die hauptsächlichen Unterschiede sowie Vorteile und Nachteile:
Trainingsmaske mit einem Mundstück
Trainingsmaske mit drei Mundstücken
Widerstand ist bereits in der Maske eingebaut
Die Maske muss zum Verstellen der Widerstände nicht abgenommen werden
Eignet sich besonders gut zum Laufen oder Radfahren
Die Auswahl an Luftwiderständen ist auf meist etwa vier Stufen begrenzt und kann nicht erweitert werden
Die Auswahl an Widerständen ist in der Regel größer als bei der einteiligen Sportmaske und kann bei Bedarf erweitert werden
Eignet sich besonders gut für Kraft- und Ausdauertraining im Fitnessstudio oder zu Hause
Um den Widerstand zu verstellen, muss die Maske abgenommen werden und das Mundstück muss manuell geändert werden
4.1 Trainingsmaske mit einem Mundstück
Bei der Trainingsmaske mit einem Mundstück geschieht sowohl das Ein- als auch das Ausatmen nach vorne, durch das mittig angebrachte Mundstück.
Der Luftwiderstand muss nicht eingestellt werden, er ist bereits in die Maske eingebaut.
Bei den verschiedenen Modellen können verschiedene Widerstands – Stärken eingestellt werden.
Die besten Trainingsmasken haben bis zu mehr als fünf unterschiedliche Stufen, die meisten Masken haben aber etwa vier integrierte Stufen.
Um von einer Stufe auf eine andere zu wechseln, zum Beispiel um im Laufe des Trainings den Widerstand zu erhöhen oder zu Ende eines Durchlaufs eine niedrigere Stufe einzustellen, kann ein Regler genutzt werden.
Dieser ist meist unten an der Maske, also am Kinn, befestigt. Die Maske muss dazu nicht abgesetzt werden.
Das hat den Vorteil, dass auch während des Trainings schnell und flexibel ein anderer Luftwiderstand eingestellt werden kann.
Dadurch, dass der Luftwiderstand schon fest in der Sportmaske eingebaut ist, können neben den integrierten Trainingsstufen jedoch keine weiteren Stufen hinzugefügt werden.
Dazu müsste sich eine neue Maske mit den benötigten Stufen angelegt werden.
4.2 Trainingsmaske mit drei Mundstücken
Das ist bei der Trainingsmaske mit drei Mundstücken anders.
Diese hat drei, nebeneinander platzierte Mundstücke. Das Einatmen geschieht in der Regel durch die beiden seitlichen Mundteile, das Ausatmen findet durch das mittig platzierte Mundteil statt.
Das Ein- und Umstellen des Luftwiderstandes unterscheidet sich stark von der einteiligen Trainingsmaske.
Der Widerstand ist nämlich nicht in der Maske integriert, sondern muss durch verschiedene Mundstücke erst noch in die Maske eingesetzt werden.
Der Vorteil dessen ist, dass es eine deutlich größere Auswahl an Widerstands-Stärken gibt, die meisten solchen Sportmasken kommen mit bis zu sechs Widerständen!
Allerdings können diese nicht während des Trainings verändert werden, denn die Maske muss abgenommen werden, um einen anderen Widerstand einzusetzen.
Trainingsmasken Tests haben deutlich gemacht, dass das vor allem für Sportler, die lange Übungsdurchläufe bevorzugen, störend sein kann.
5. Was zeichnet eine gute Trainingsmaske aus?
Das Angebot an Trainingsmasken ist größer, als viele denken.
Hat man sich erst einmal für einen der Trainingsmasken Typen – mit einem oder mit drei Mundstücken – entschieden, wird das mit dem Auswählen erst richtig schwierig.
Folgendes sind die wichtigsten Kriterien, auf die Sie bei der Kaufentscheidung achten sollten, um den perfekt passenden Trainingsmasken Testsieger zu finden.
5.1 Die Größe ist entscheidend
Wie auch beim Hosenkauf ist die Größe der Maske ein entscheidender Faktor.
Zwar wäre es weniger peinlich die Maske zu verlieren als eine Hose, dennoch wäre es sehr nervig. Denn eine rutschende Maske kann das Training stark behindern, ebenso wie eine zu kleine Maske, die in die Haut einschneidet und weh tut.
Bei Sportmasken richtet sich die Größe nach dem Gewicht, daher sind die Masken auch gleichermaßen für Männer und Frauen geeignet und unterscheiden sich nicht nach Geschlecht.
Meist gibt es zwischen den Größen S, M und L zu wählen.
S eignet sich für diejenigen, die bis zu 70 Kilogramm wiegen, M für diejenigen, die zwischen 70 und 100 Kilogramm wiegen und L für alle ab 100 Kilogramm.
5.2 Das Material
Die Materialien, aus denen die Maske hergestellt ist, sind daher wichtig, weil sie direkt an Nase und Mund anliegen.
Sollten billige Materialien genutzt und sogar billig verarbeitet worden sein, können Schadstoffe, die aus ihnen austreten, durch die Atemwege direkt in den Körper gelangen.
Das gilt auch für das Material der Maske (also nicht den Mundstücken), denn dies liegt direkt auf der Haut.
Durch das Schwitzen, welches beim Sport ja unvermeidlich ist, öffnen sich die Poren und nehmen Schadstoffe und Chemikalien stärker auf.
Auch bei Allergien muss darauf geachtet werden, dass die Maske bei einem falschen Material Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen kann.
Darüber hinaus ist es wahrscheinlicher, dass die Maske reißt und sich schneller abnutzt, wenn das Material billig ist.
Empfohlen werden hochqualitatives Nylon und medizinisches Silikon.
5.3 Auswahl an Trainingsstufen
Die besten Trainingsmasken haben mehrere Stufen für den Luftwiderstand, denn in vielen Trainingsmasken Tests hat sich gezeigt, dass das Training effektiver verläuft, wenn die Stufe individuell an Person und Übung angepasst werden kann.
Umso mehr Stufen, umso besser.
6. Häufig gestellte Fragen zum Thema Trainingsmaske
Die Kosten der Maske sind vor allem von der Art der Maske, aber auch der Qualität abhängig. Billige Masken können schon ab knapp über 20 Euro erworben werden, hochqualitative Modelle kosten bis zu 100 Euro.
Um mit der Maske effektiv Fortschritte erzielen sollte sie mindestens zweimal pro Woche in das Sportprogramm eingebunden werden. Später, wenn der Körper sich etwas an den Luftwiderstand gewöhnt hat, kann sie natürlich auch öfters verwendet werden.
Es kann vorkommen, dass die Maske auf Bärten weniger gut hält als auf glatter Haut. Das gilt vor allem bei langen Bärten. Drei-Tage-Bärte sind selten ein Problem. Auch Brillen können den Halt der Maske einschränken und andersrum. Beim Training mit Sportmaske werden daher Kontaktlinsen empfohlen.
7. Fazit
Der Kauf eines bestätigten Trainingsmasken Testsiegers kann für viele Sportler einen enormen Vorteil bringen.
Es sollte darauf geachtet werden, ob ein Mundstück reicht, oder ob es mehr Sinn hat, eine Maske mit drei Mundstücken zu erwerben, um mehr Anpassungsfähigkeit zu erhalten.
Dabei gilt: meist eignet sich eine dreiteilige Maske für Anfänger mehr, denn sie erhalten eine größere Auswahl an Luftwiderständen.
Erfahrene Sportmasken-Träger profitieren hingegen von der flexiblen Verstellbarkeit der Stufen bei einteiligen Masken.
Auch die Größe ist sehr wichtig, denn die Maske sollte keinesfalls vom Gesicht rutschen oder die Haut einquetschen.
Je nachdem, welche Sportart betrieben wird, kann eine Trainingsmaske aber auch überflüssig sein oder das Training sogar behindern.
Wenn das Ziel ist, Muskeln aufzubauen und dazu seine Leistungsfähigkeit zu stärken, ist eine Sportmaske eine gute Investition, die die Trainingserfolge langfristig verbessern kann.